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Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, 76.1968

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, 76.1968

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748112
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748112
Persistenter Identifier:
BV047109215
Titel:
Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde
Erscheinungsort:
Marburg
Verlag:
[Verlag nicht ermittelbar]
Erscheinungsjahr:
1965
Signatur:
LA 2260
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-748121
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-748121
Persistenter Identifier:
1690892641810
Titel:
Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, 76.1968
Autor:
Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
[Verlag nicht ermittelbar]
Erscheinungsjahr:
1968
Zusätzliche Information:
Reproduktion
Signatur:
LA 2260
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 27.1875
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1875
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1875
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Iii besonderer Herücksicktigung der AntKroxologie unä Etknologie . 
In 
Verbindung mit Fachmännern und Künstlern herausgegeben von 
Karl A n d r e e . 
Braunschweig 
Jährlich 2 Bände . Jeder Band enthält 24 Nummern . Monatlich 4 Nummern . i r> w ^ Preis pro Band 12 Mark . Einzelne Nummern 50 Pf . " * 
Aus K . Driarte's W 
Die Landschaften welche das nördliche Ende des Adria - tischen Meeres umschließen , haben im Laufe der Jahrhuu - derte in geschichtlicher Beziehung mancherlei Wechsel erfahren und sind ein Tummel - und Fechtplatz für sehr verschiedene Völker gewesen . Nationale Gegensätze liegen auch heute noch schroff nebeneinander . 
Das zur österreich - ungarischen Monarchie gehörende so - genannte Küstenland oder Litorale begreift verschiedene Bestandtheile ; Hauptstadt ist Trieft ; sein Ursprung reicht über die Römerzeiten hinaus . Während der Völkerwanderung erlitt es harte Schläge , war eine Zeitlang den Langobarden , nachher de» Byzantinern unterworfen , gehörte später den Karolingern , welche es dem Bischof überantworteten , wurde zu Ende des dreizehnten Jahrhunderts freie Stadt , als solche von den Venetianern schwer bedrängt und unterwarf sich , um von diesen nicht unterjocht zu werden , dem Deutschen Reiche ; es kam trotzdem auf einige Zeit unter venetianische Herrschaft und ist seit 1382 österreichisch . 
Südlich von Trieft erstreckt sich die Halbinsel Jstrien , ein Dreieck bildend , weit ins Meer nach Süden hin . Die Basis desselben wird gebildet von einer Linie , welche man in der Richtung von Nordwest nach Südost bis St . Veit am Flaum ( Fiume ) zieht , etwa 260 Kilometer ; die Linie von Norden nach Süden , bis zum Cap Promontore , ist etwa 315 Kilometer lang . Die östliche Küste wird vom Quar - nerischen Meerbusen bespült , die westliche vom Triester Golfe . Dieser letztere hat einen weniger steilen Abfall als jene und zahlreiche Einschnitte und Buchten , welche bequeme und sichere Häfen bilden . Die Thäler bieten einen gefälligen 
Globus XXVII . Nr . 24 . 
nderungen in Jstrien . 
Anblick dar , der Acker ist gut bestellt , Weinrebe und Oel - bäum liefern reichen Ertrag und das Meer ist reich an Fischen . 
Dagegen sind die Gestade am Quarnerischen Busen ge - fährlich durch die vielen Klippen , von welchen das Meer starrt , und die Bora , dieser wilde , scharfe Nordost , richtet nicht selten große Verheerungen an ; ein Gleiches ist der Fall , wenn der Sirocco von Südosten her die Wogen wild empor peitscht . Deshalb ist diese Küste auch uur spärlich bevölkert , ohnehin hat sie im Allgemeinen keinen fruchtbaren Boden . Gen Norden nach Fiume hin fällt die Küste wem - ger steil ab und die Landschaft gewinnt einen freundlichen Anblick , namentlich zwischen Albona und Volosca . 
Die Küstenstädte haben eine überwiegend italienische Be - völkerung , das platte Laud dagegen ist durchaus slavisch ; die Zahl der Deutschen ist gering und besteht zumeist aus Beam - ten , Soldaten und Handelsleuten . Diese , anch die italieni - schen , müssen wenigstens in den kleineren und mittleren Ort - schasten Slavisch zu sprechen verstehen , um mit den Landleuten verkehren zu können . Bei diesen ist das italienische Element , welchem Herrschsucht vorgeworfen wird , nicht beliebt . Die römisch - katholische Kirche hat in den Slaven warme , aber keineswegs fanatische Anhänger ; in der Umgegend von Dig - nano hat sich jedoch seit dem siebenzehnten Jahrhundert eine griechisch - orthodoxe Colonie bei ihrem schismatischen Glauben erhalten . Unter den Slaven trifft man viele mit blondem Haar , blauen Augen und sehr stattlichem Wüchse . Im Allgemeinen sind sie zum Arbeiten nicht aufgelegt , zeigen aber , wenn es sein muß , große Ausdauer namentlich bei Bestellung der 
47
	        

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