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Bulgarien und die Bulgaren

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Volltext: Bulgarien und die Bulgaren

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-717458
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717458
Persistenter Identifier:
BV048470733
Titel:
Curare
Untertitel:
Zeitschrift für Medizinethnologie : journal of medical anthropology
Weitere Titel:
Zeitschrift für Medizinethnologie
Journal of medical anthropology
journal of medical anthropology and transcultural psychiatry
ISSN:
0344-8622
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
VWB, Verl. für Wiss. und Bildung
Erscheinungsjahr:
1978
Signatur:
LA 1980
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-720357
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-720357
Persistenter Identifier:
1689253186057
Titel:
Curare, 38.2015
Untertitel:
Zeitschrift für Medizinethnologie : journal of medical anthropology
Weitere Titel:
Zeitschrift für Medizinethnologie
Journal of medical anthropology
journal of medical anthropology and transcultural psychiatry
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
VWB, Verl. für Wiss. und Bildung
Erscheinungsjahr:
1978
Zusätzliche Information:
Reproduktion
Signatur:
LA 1980
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Vol. 38 (2015) 4: AGEM und 60 Jahre "Interdisziplinäres Arbeitsfeld Ethnologie und Medizin" Teil II. AGEM looking at 6 Decennia of Interdisciplinary Discourses in "Anthropology and Medicine," Part II
Sonstige Person:
Schröder, Ekkehard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Eva-Maria Knoll & Pamela Burger (Eds) 2012. Camels in Asia and North Africa. Interdisciplinary Perspectives on their Past and Present Significance. (Veröffentlichungen zur Sozialanthropologie 18)
Sonstige Person:
Märcz, Lisa
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Bulgarien und die Bulgaren
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Werbung
  • Titelseite
  • Kapitel: Erstes Kapitel. Im Rosental von Kazanlik
  • Karte: Abb. 1. Kärtchen von Bulgarien
  • Abbildung: Abb. 2. Zur Rosenernte im Tal von Kazanlik
  • Kapitel: Zweites Kapitel. Volkswirtschaftliches
  • Abbildung: Abb. 3. Bulgarischer Bauer beim Dreschen. Im Hintergrund bulgarisches Dorf
  • Abbildung: Abb. 4. Bulgarischer Bauernhof
  • Abbildung: Abb. 5. Wochenmarkt in der bulgarischen Hauptstadt Sofia
  • Abbildung: Abb. 6. König Ferdinand I
  • Kapitel: 3. Kapitel. Die Bevölkerung
  • Abbildung: Abb. 7. Bulgarischer Bauer
  • Abbildung: Abb. 8. Bulgarisches Bauernhaus
  • Abbildung: Abb. 9. Straßenbild aus einer bulgarischen Kleinstadt
  • Abbildung: Abb. 10a. Bulgarische Frau aus Provedin (nordöstliches Bulgarien). Abb. 10b. Bulgarisches Mädchen aus der Gegend von Rustschuk
  • Abbildung: Abb. 11. Bulgarische Frau aus der Umgebung von Skopje (Mazedonien)
  • Abbildung: Abb. 12. Bulgarischer Bauerntanz
  • Abbildung: Abb. 13. Bulgarische Trauung
  • Abbildung: Abb. 14. Bulgarischer Tanzreigen
  • Kapitel: 4. Kapitel. Kulturelles
  • Kapitel: 5. Kapitel. Etwas von der Tierwelt Bulgariens
  • Abbildung: Abb. 15. Kaiseradler. Abb. 16. Rötelfalke
  • Abbildung: Abb. 17. Kuttengeier und Gänsegeier
  • Abbildung: Abb. 18. Blauracke
  • Abbildung: Abb. 19. Reiherleben
  • Abbildung: Abb. 20. Pelikane
  • Kapitel: 6. Kapitel. Landschafts- und Städtebilder
  • Abbildung: Abb. 21. Sofia, Bulgariens Hauptstadt
  • Abbildung: Abb. 22. Gebirgspaß an der Isker (Nordbulgarien)
  • Abbildung: Abb. 23. Die ehemalige Krönungsstadt Tirnowo
  • Abbildung: Abb. 24. Das romantische Tal der Jantra
  • Abbildung: Abb. 25. Straßenbild aus Tirnowo
  • Abbildung: Abb. 26. Kloster Rilo
  • Abbildung: Abb. 27. Varna, bulgarische Handelsstadt am Schwarzen Meer
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

— 15 — 
ausschließlich Ackerbaustaat und wird es voraussichtlich, und nicht 
zu seinem Schaden, auch noch lange bleiben. Immerhin hat die letzte 
Zählung bereits 2660 Industriebetriebe ergeben, darunter 
s staatliche. An erster Stelle stehen die Fabriken für Nahrungs- und 
Genußmittel, denen sich mit erheblich größerer Arbeiterzahl die der 
Textilindustrie anschließen. In weiteren Abständen folgen die che— 
mische Industrie, Leder-, Metall-, Holzindustrie, keramische Industrie, 
Mminen- und Papierindustrie und die Industrie der Krafterzeugung. 
Nur in 9 diefer Fabriken arbeitet fremdes Kapital, in 283 dagegen 
ausschließlich einheimisches. Betrug also die Zahl der ausländischen 
Betriebe nur 500, so waren doch in ihnen fast 2300 des gesamten 
Betriebskapitals festgelegt. Am meisten ist belgisches Kapital in den 
bulgarischen Fabriken angelegt; so sind die Zündhölzer- und die 
Zuckerfabrik bei Sofia in belgischen Händen. Die meisten Fabriken 
benutzen Wasserkraft, doch kommen jetzt auch elektrische Motoren 
mehr und mehr in Aufnahme. hindernd macht sich der Mangel 
an geschulten Arbeitskräften geltend, und es ist zu beklagen, daß 
fast überwiegend Frauen in den Fabrikbetrieben tätig sind. Deshalb 
wird auch Bulgarien nicht lange mehr mit einer vernünftigen sozialen 
Arbeitergesetzgebung zögern dürfen. Die Arbeiter müssen durch— 
schnittlich länger arbeiten als bei uns, meist 10-12 Stunden, und 
ihre Entlohnung ist geringer; freilich arbeiten sie dafür auch mit 
orientalischer Langsamkeit. 
Früher blühte in Bulgarien das handwerk und die Haus— 
industrie, deren Erzeugnisse namentlich in der Türkei gesucht 
waren und bei dem Mangel an Handelsverbindungen mit CEuropa 
guten Absatz fanden. Das Hhandwerk war streng in Zünften organi— 
siert, vermochte aber den Mitbewerb mit den Erzeugnissen der euro— 
päischen Großindustrie nicht mehr auszuhalten, seit bequeme Ver— 
bindungswege mit dem Orient geschaffen und seit nach der Crhebung 
Bulgariens zwischen ihm und der Türkei Zollschranken errichtet wur— 
den. Ein rascher Verfall des Hhandwerks war die Folge. So gab es 
in Sofia 1876 noch 60 Seifensieder, 20 Jahre später nur noch 5, 
obwohl sich die Einwohnerzahl inzwischen vervierfacht hatte. In 
Stara-Zagora gab es früher 2500 Webstühle, heute dagegen sind 
kaum noch 30 in Tätigkeit. Gerade auf dem Gebiet der von alters⸗ 
her berühmten bulgarischen Weberei machte sich die Hinneigung zum 
Großbetrieb immer stärker geltend, und heute ist das in Berge ein—
	        

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