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Zeitschrift für Ethnologie, 5.1873

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Zeitschrift für Ethnologie, 5.1873

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-717458
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717458
Persistenter Identifier:
BV048470733
Titel:
Curare
Untertitel:
Zeitschrift für Medizinethnologie : journal of medical anthropology
Weitere Titel:
Zeitschrift für Medizinethnologie
Journal of medical anthropology
journal of medical anthropology and transcultural psychiatry
ISSN:
0344-8622
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
VWB, Verl. für Wiss. und Bildung
Erscheinungsjahr:
1978
Signatur:
LA 1980
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-720357
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-720357
Persistenter Identifier:
1689253186057
Titel:
Curare, 38.2015
Untertitel:
Zeitschrift für Medizinethnologie : journal of medical anthropology
Weitere Titel:
Zeitschrift für Medizinethnologie
Journal of medical anthropology
journal of medical anthropology and transcultural psychiatry
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
VWB, Verl. für Wiss. und Bildung
Erscheinungsjahr:
1978
Zusätzliche Information:
Reproduktion
Signatur:
LA 1980
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Vol. 38 (2015) 1+2: Selbstreflexion im Kontext medizinethnologischer Langzeitfeldforschung/Self-reflection in the Context of Long-term Field Research in Medical Anthropology
Sonstige Person:
Strauss, Annika
Linska, Marion
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorwort

Strukturtyp:
Vorwort
Titel:
Friendship and Fieldwork: A Retrospect as "Foreword"
Sonstige Person:
Geest, Sjaak van der
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 5.1873
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Tafeln
  • Schweinfurth, Georg: Das Volk der Monbuttu in Central-Afrika
  • Langerhans, Paul: Beiträge zur anatomischen Anthropologie. (Hierzu Taf. III., IV., V. und VI.)
  • Friedel, E.: Ueber niederländische Alterthümer. (Hierzu Taf. II.)
  • Bastian, A.: Raum und Zeit
  • Nissle, Carl: Beiträge zur Kenntniss der sogenannten anthropomorphen Affen. II. Ein Orang-Utan
  • H.: Erklärung zu Tafel I
  • Miscellen und Bücherschau
  • Maltzan, v.: Die Völker Süd-Arabiens
  • Friedel, E.: Fränkische Thier- und Pflanzennamen aus dem XI. Jahrhundert
  • Liebrecht, Felix: Zur Culturgeschichte
  • Reichenow: Brief Dr. Reichenow's an Prof. Bastian
  • Fritsch, Gustav: Einige Worte zur Abwehr
  • Miscellen und Bücherschau
  • Jhering, H. v.: Zur Reform der Craniometrie. (Hierzu Taf. XI.)
  • Jellinghaus, Th.: Kurze Beschreibung der Sprache der Munda Kolhs in Chota Nagpore besonders nach ihren den Volksstamm charakterisirenden Eigenthümlichkeiten
  • Dalton, Edward Tuite: Beschreibende Ethnologie Bengalens. (Fortsetzung folgt.) [Teil 1/6]
  • Literaturverzeichnis: Übersicht der Literatur für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte im J. 1872. Zusammengestellt von W. Koner
  • Miscellen und Bücherschau
  • Friedel, Ernst: Archäologische Streifzüge durch die Mark Brandenburg. (Fortsetzung folgt.)
  • Dalton, Edward Tuite: Beschreibende Ethnologie Bengalens. (Fortsetzung folgt.) [Teil 2/6]
  • Wetzstein, J. G.: Die syrische Dreschtafel
  • Jhering, H. v.: Zur Erwiderung
  • Meyer, A. B.: Ueber die Papua's und Neu-Guinea. Brief des Herrn A. B. Meyer an Herrn Virchow
  • Erklärung der Tafel IX. Erklärung der Tafel XII
  • S., H. A.: Indianer vom Panamá-Isthmus
  • Bastian, A.: Die Grundlage der Ethnologie in den geographischen Provinzen
  • Dalton, Edward Tuite: Beschreibende Ethnologie Bengalens. (Fortsetzung folgt.) [Teil 3/6]
  • Zeitschriftenheft: Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Jahrgang 1873
  • Leerseite
  • Tafel: Taf. VII. Bronzeschwert von Briest bei Brandenburg a. H
  • Tafel: Taf. VIII. Buschmann
  • Tafel: Taf. X. Oberer Theil eines Skelets aus der Certosa von Bologna, aus dem Zeitalter der Necropolis von Villanova
  • Tafel: Taf. XIII. Gräberfunde von Zaborowo in Posen
  • Tafel: Taf. XIV. Prähistorische Steingeräthe aus Griechenland
  • Tafel: Taf. XV. Peruanische Holzgötzen aus Guanolagern und Thongefässe
  • Tafel: Taf. XVI. Funde von Platiko an der alten Oder Grundriß und Durchschnitt des Trichters. Der am Schädel gefundene Ohrring. Nat. Größe. 1. 2. bearbeite Knochen von der Mühle 3 bearb. Hirschhorn von der Mühle 4. Bronzenadeln von Lückefetts Acker. 5. Bronze-Zierrath in der Nähe der Skelette gefunden. 6. 7. 8. Urnen von der Mühle
  • Tafel: Taf. XVII. Felseinritzungen aus Ostgothland
  • Tafel: Taf. XVIII. Stiere von Kupfer von Bythin und Bronzewagen von Ober-Kehle bei Trebnitz.
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Die syrische Dreschtafel. 
293 
an, welcher bei der deblca immer aus den zwei letzten Zeilen der ersten 
.Strophe des Gedichts besteht; des Anschlusses halber muss daher jede vierte 
Strophenzeile den Reim des Kehrverses haben. Instrumentalmusik liebt man 
bei den Tänzen nicht, obschon sie leicht zu haben wäre, denn das Kanon 
and die Violine (kemengä') werden in allen Städten des Landes gespielt. Nur 
eine kleine von dem Solosänger oder der Solosängerin gehandhabte Schellen 
trommel (deff) begleitet leise den Gesang, um den Takt anzugeben. 
Mit dem Feste selber können wir uns hier nicht weiter beschäftigen, 
Wenn wir auch dabei immer in der Nähe der Dreschtafel bleiben würden. 
Am siebenten Tage beginnt einige Stunden vor Sonnenuntergang ein 
bestimmtes Spiel, welches herkömmlicher Weise das Fest beschliesst. Wäh 
rend desselben steigen die Majestäten vom Throne und mischen sich unter 
die Leute, um für die Theilnahme zu danken und von den Fremden Abschied 
z n nehmen. So wie die Reitthiere der Gäste gebracht werden, und der Platz 
anfängt, sich zu leeren, umringen die sebdb das junge Paar und begleiten es 
aach Hause. Dort nöthigt man die Begleiter ins Gastzimmer, wo ihnen ein 
Abendessen aufgetragen wird. Bald erscheint auch der junge Ehemann, aber 
°bne seine Frau und im alltäglichen Bauernanzuge. Die Festordnung ist 
aufgehoben, die Spässe fallen derber, und kaum ist das Essen beendigt, so 
fahren ein Paar volle Hände über das Gesicht des frühem Königs, um unter 
allgemeinem Gelächter den üblichen Akt des tas’Ut mit ihm vorzunehmen, 
d. h. ihm das Gesicht mit einer Auflösung jener auf den Weideplätzen der 
Binder zusammengelesenen Fladen (setdf) zu beschmieren. Mit dieser unter 
anderen Umständen höchst schimpflichen Behandlung des jungen Ehemannes 
e ndigt das Fest. 
In vielen Dörfern lässt man die merteba noch eine Nacht stehen; man 
glaubt, das Dorf werde dann bald wieder eine Hochzeit haben. 
Die symbolische Handlung des ta'sUt reisst den Armen sehr unzart aus 
dem Traume der Königswoche, denn „gesichtbeschmutzt“ (mukabbah) ist 
aach semitischer Anschauung (vgl. Hiob 9, 30. 31 u. ö.) der von Gott und 
Menschen Gehasste, der Leidende und Leiden Schaffende, mit einem Worte 
dar menhüs „Unglückselige,“ wie auch der Bauer in ganz Syrien heisst. Ein 
damasc. Sprüchwort sagt: „Siehst du an der Hausthüre deines Feindes einen 
blauer, so sprich: „Herr Gott, lass es ihrer Zweie sein!“ x ) d. h. zwei 
bauern werden das ihnen befreundete Haus deines Feindes schneller zu 
r ande richten als einer. Geplagt aber ist der Bauer gar sehr; nicht nur, 
dass ihm die Erndten dort häufiger verloren gehen, als bei uns, und dass er 
a g und Nacht bereit sein muss, sein Eigenthum mit bewaffneter Hand und 
^etahr des Lebens gegen Gewaltthat zu schützen, auch sind die an seinen 
e atel und an sein Gastzimmer gestellten Anforderungen grösser als uns 
glaubhaft. Von aller Welt ausgebeutet und gemissbraucht ist er hartherzig, 
') idü sufi 'alà bah 'adûwak fellàh, kul\ jà rabbi teneinl 
Ze itschrift für Ethnologie, Jahrgang 1873. 
20
	        

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