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Beiträge zur Volkskunde Süd-Schantungs

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Beiträge zur Volkskunde Süd-Schantungs

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-720463
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-720463
Persistenter Identifier:
BV047108209
Titel:
Jahrbuch für Volkskunde
ISSN:
0171-9904
Erscheinungsort:
Paderborn ; München ; Wien ; Zürich
Verlag:
Schöningh
Erscheinungsjahr:
1978
Signatur:
LA 3820
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-720467
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-720467
Persistenter Identifier:
1686214934247
Titel:
Jahrbuch für Volkskunde, 4.1981 N.F.
Herausgeber:
Brückner, Wolfgang
Grass, Nikolaus
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Echter
Erscheinungsjahr:
1981
Zusätzliche Information:
Reproduktion
Signatur:
LA 3820
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Beiträge zur Volkskunde Süd-Schantungs
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Werbung
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen
  • Einleitung: Einleitung
  • Kapitel: Vorwort
  • Abbildung: Abb. 1. Plan eines chinesischen Hauses [...]
  • Kapitel: I. Die Volksgebräuche während des Jahres
  • Abbildung: Abb. 2. Fu-Iu-schou, ein Glücksgott. Türbild. - Inventar-Nr. des Originals: OAs 2278
  • Abbildung: Abb. 3. Tschang-jü-huang (Chang-yü-huang, sonst gewöhnlich Yü-huang-shang-ti), der oberste Gott, jetzt vielfach die Stelle des T'ien-lau-ye-ye vertretend. - OAs 2280
  • Tafel: Abb. 4. T'ien-kuan, Türbild. (So nach mündlicher Angabe des Herrn Chou Yüh-k'ing; ich würde die Figur als 'kia-kuan (vgl. Grube S. 94) bezeichnet haben. Cy.). Tafel. - OAs 2864
  • Abbildung: Abb. 5. Kuen-kung (Kuan-kung), Gott des Krieges. - OAs 2281
  • Abbildung: Abb. 6. Schutzgott des Hauses (gegen böse Geister), ohne bestimmten Namen. (Türbild.) OAs 2285
  • Kapitel: II. Gebräuche, die bei der Geburt und in der ersten Kindheit beobachtet werden
  • Kapitel: III. Gebräuche bei der Verlobung und Heirat
  • Abbildung: Abb. 7. Die kleine Karte des Bräutigams, Größe des Originals 18,5x9 cm. - OAs 2859a
  • Tafel: Abb. 8. Die große Verlobungskarte des Bräutigams. Tafel. Größe des Originals 105x14 cm. - OAs 2860a
  • Abbildung: Abb. 9. Die wirkliche Karte "schy-schu". Das Original 37,5x25 cm groß. In der Abbildung ist nur der mittlere Teil mit dem Text wiedergegeben worden. - OAs 2861
  • Abbildung: Abb. 10. Braut im Hochzeitskleide. - PhOAs 176
  • Kapitel: IV. Gebräuche beim Begräbnis
  • Abbildung: Abb. 11. Trauerhaus eines Vornehmen: Das Eingangstor. Die Figuren, Ehrenbogen usw. sind aus Seide und Papier gemacht. - PhOAs 177
  • Abbildung: Abb. 12. Trauerhaus eines Vornehmen: Das Zimmer, in dem der Sarg steht. - PhOAs 179
  • Abbildung: Abb. 13. Trauermütze, leang-kuen (liang-kun). s. S. 106. - OAs 2253
  • Abbildung: Abb. 14. Der hsiau-tzy bringt der Ahnentafel seines Vaters Opfer. - PhOAs 183
  • Abbildung: Abb. 15. P'aen-tzy (P'an-tze), Helfer und Vertreter des Gottes der Unterwelt, Yen-uang (sanskr. Yama). - OAs 2277
  • Tafel: Abb. 16. Todesanzeige für die Stiefmutter. Tafel. - OAs 2863
  • Abbildung: Abb. 17. Trauerhaus eines Vornehmen: Zweites Tor. Im Hintergrunde die Ehrentafel. PhOAs 178
  • Abbildung: Abb. 18. Skizze des im Texte erwähnten kleinen Bogens mit Dachziegel
  • Abbildung: Abb. 19. Sänfte, in der die Ahnentafel beim Begräbnis dem Sarge vorangetragen wird. - PhOAs 180
  • Nachtrag: Nachtrag
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

L6 
schriftlosen Volkes war, Nachkommen oder Abwesenden eine Mit- 
teilung irgend welcher Art — Nachricht, Wunsch, Bitte, Befehl u. dgl. — 
zu übermachen, mit einem Wort: eine Urkunde auszustellen. Denn das 
war doch bei einem Teile der Riten, vor allem bei den wichtigen Rechts- 
bräuchen, der Selbst-, bei anderen wenigstens ein Nebenzweck. : Ein hand- 
sreiflicher Beweis für diese Schrift vor der Schrift ist namentlich die 
schon öfters erwähnte Erdscholle der Belehnung; denn sie mußte von 
dem Belehnten dem Hauptaltare seines Landes eingefügt und so ’auf- 
bewahrt werden‘, war also ein „Wahrzeichen“ ganz im Sinne des deutschen 
Rechts, wo sie (vgl. Grimm, Deutsche Rechtsaltert. (1828) S. 110) eben- 
falls als gerichtliches Dokument gegeben und vorgewiesen wurde. Wenn 
Grimm jedoch bei. dieser Gelegenheit meint, die Symbole seien nicht ein 
5loßer Ersatz der schriftlichen Aufzeichnung, weil sie sonst nicht neben 
Jieser würden fortbestanden haben, so ist gegen die Begründung wohl zu 
arinnern, daß es sich um einen altheiligen Gebrauch handelte. Übrigens 
antsinne ich mich, bei einem chinesischen (?) Autor gelesen zu haben, daß 
Jjer Besitznachweis durch ein konkretes Symbol in China später von der 
geschriebenen Urkunde abgelöst worden sei; leider kann ich aber die 
Stelle nicht mehr finden. 
Ist diese Erklärung richtig — und ich darf mich dabei auf eine 
Autorität wie Wuttke (l.c. I, 60) berufen —, so ist damit auch die 
Frage gelöst, welcher Art das Verwandtschaftsverhältnis zwischen Schrift 
und Ritualsymbolik ist. Denn daß ein solches vorliegt, ist nach dem 
Bisherigen wohl außer allem Zweifel; es handelt sich nur um die Be- 
stimmung der Anciennität. Diese also muß der Ritualsymbolik zu- 
gesprochen werden. Das ist ja auch, wenn man schon deren eingangs 
dargestellte Entwicklung nicht gelten lassen wollte, an und für sich so 
wahrscheinlich, daß es eigentlich keines Beweises mehr bedarf; ich will 
indessen dafür anführen, daß die figürliche Schrift auch anderswo eine 
Tochter der Bilderschrift ist, und daß diese wieder für die jüngere Nach- 
folgerin der „redenden Gegenstände“ des Schriftanfangs und weiterhin der 
‚mahnenden“ Gegenstände der schriftlosen Zeit gehalten wird (Wuttke 
u c. I, 141 ff, 58 ff.). Gerade zu den letzteren gehören aber die körper- 
iichen Symbole des chinesischen Brauches. Sogar ein Einwand dagegen, 
Jen die Ritualsymbolik selber zu suggerieren scheint, stellt sich bei ge- 
nauerem Zusehen im Gegenteil als ein indirekter Beweis dafür heraus. 
Sie bedient sich nämlich auch der Schriftzeichen, obwohl in so ge- 
ı Ebenso nimmt der landflüchtige Chung Erh um 650 v. Chr, den Erdkloß, den 
ihm ein Bauer gibt, als Zeugnis dafür mit (Ei 2), daß ihm der Himmel das Land 
gibt: Tso-chuan V, 186.
	        

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