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Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 3.F. 20=50.1920

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 3.F. 20=50.1920

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-720463
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-720463
Persistenter Identifier:
BV047108209
Titel:
Jahrbuch für Volkskunde
ISSN:
0171-9904
Erscheinungsort:
Paderborn ; München ; Wien ; Zürich
Verlag:
Schöningh
Erscheinungsjahr:
1978
Signatur:
LA 3820
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-720467
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-720467
Persistenter Identifier:
1686214934247
Titel:
Jahrbuch für Volkskunde, 4.1981 N.F.
Herausgeber:
Brückner, Wolfgang
Grass, Nikolaus
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Echter
Erscheinungsjahr:
1981
Zusätzliche Information:
Reproduktion
Signatur:
LA 3820
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Der Kult des Katakombenheiligen Donatus von Münstereifel
Sonstige Person:
Plück, Beate
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 3.F. 20=50.1920
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Bd. 50, 1920, Heft 1/2
  • Toldt, C.: Über den zahlenmäßigen Ausdruck der Schädelhöhe und die Messung derselben
  • Holl, M.: Über ein merkwürdiges Verhalten der Brüste bei einer Buschmannfrau
  • Holl, M.: Über den Abstand der Brustwarzen voneinander und die Sinusbreite beim weiblichen Geschlechte
  • Lach, Robert: Die Musik der turk-tatarischen, finnisch-ugrischen und Kaukasusvölker in ihrer entwicklungsgeschichtlichen und psychologischen Bedeutung für die Entstehung der musikalischen Formen
  • Bayer, J.: Die Kulturzugehörigkeit und geologische Zeitstellung des Plateaulehmpaläolithikums des n.-ö. Waldviertels
  • Menghin, Oswald: Neue Wallburgenforschungen in Deutschsüdtirol
  • Abbildung
  • Abbildung
  • Abbildung
  • Abbildung
  • Abbildung
  • Abbildung
  • Abbildung
  • Zeitschriftenrezension: Literaturberichte
  • Zeitschriftenheft: Bd. 50, 1920, Heft 3
  • Zeitschriftenheft: Bd. 50, 1920, Heft 4/5
  • Zeitschriftenheft: Sitzungsberichte, 1919/1920
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

53 
Eine genauere Untersuchung dieses Platzes, der fundreich zu sein scheint, wäre 
sehr erwünscht. 
Betreffs des Piperbühels in Klobenstein, der Reste von ganz ungewöhn- 
licher Bedeutung, insbesondere aber eine Steininschrift etruskischer Sprache barg, 
muß ich auf meine einleitungsweise zitierte Abhandlung hinweisen. Ich fand aber 
nur eine gute halbe Stunde von diesem Punkt entfernt noch eine dritte Wallburg 
bei St. Sebastian auf der Weit im Viertel Eschenbach zu Unterinn. Der schroffe 
Felshügel, der sie trägt, ist von der mittelalterlichen Burgruine Zwingenstein, 
dem „Weitner Schlosse“ des Volkes (zirka 930 m), gekrönt und gehört heute dem 
Krobbalderbauern. Hier 
hat die mittelalterliche 
Bautätigkeit ausnahms- 
weise die Spuren der 
vorgeschichtlichen Be- 
siedlung nicht verwischt, 
wohl weil das Schloß ver- 
hältnismäßig klein war. 
Der Hügel hat eine 
oberste Spitze, auf der die 
mittelalterlichen Mauern 
stehen; ringsherum läuft 
der innere prähistorische 
Wall. Tiefer unten zeigt 
sich noch ein zweiter, 
in seinem ganzen ovalen 
Umriß deutlich verfolg- 
barer äußerer Wall als 
Befestigung des eigent- 
lichen Hügelplateaus, 
Gegen das Eisacktal hin 
erscheinen am äußersten 
Vorsprung noch zwei Rechtecke aus Trockenmauerwerk, die offenbar auch zur prä- 
historischen Anlage gehören. Scherben oder derlei fand ich bei meiner flüchtigen 
Begehung nicht. Allein 1847 sollen hier Funde gemacht worden sein‘) und auch beim 
St. Sebastianskirchleln sind angeblich römische Gräber und Münzen zutage getreten. ”) 
Es kann gar kein Zweifel darüber obwalten, daß mit diesen drei Entdeckungen 
die Zahl der Wallburgen aus Ritten noch keineswegs erschöpft ist, ich erwarte von 
hier im Gegenteil noch eine ganze Reihe neuer Feststellungen. 
6. Mittelgebirge von Kastelrut. 
Auf dem linken Ufer des Eisack entspricht dem Ritten fast in gleicher nord- 
südlicher Ausdehnung — von Bozen bis zur Mündung des Grödner Tales — das 
Mittelgebirge von Kastelrut. Es ist an vorgeschichtlichen Wallburgen und Funden 
nicht weniger reich als die übrigen Mittelgebirge Südtirols und hat auch am meisten 
1) Schatzsagen von Zwingenstein vgl. bei Zingerle, 1. c. S. 301, 311, Gespenstersagen Heyl, L.c. 
S. 207, 210. 
?) Atz und Schatz, I c. S. 154. Der Weitner Bühel, auf dem das St. Sebastianskirchlein steht, 
wird als Heidenfreithof bezeichnet, vgl. Heyl, 1. c. S. 197.
	        

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