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Zeitschrift für Ethnologie, 138.2013

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 138.2013

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713461
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713461
Persistenter Identifier:
1625043690647
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 138.2013
Erscheinungsjahr:
2013
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 138, 2013, Heft 1
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Rezension: http://www.germananthropology.com/
Sonstige Person:
Verne, Markus
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 138.2013
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Bd. 138, 2013, Heft 1
  • Anmerkungen: Mitteilungen der Herausgeber
  • Schlehe, Judith: Re-imagining 'the West' and performing 'Indonesian modernities': Muslims, Christians and paranormal practitioners
  • Leerseite
  • Schiffauer, Leonie: The Mobile Phone in Siberia: The Impact of a New Communication Technology on the Everyday Culture of a Postsocialist Society
  • Leerseite
  • Chemeta, David: Deutsche Identität, Kultur und Sprache im deutschen Rap
  • Köhler, Florian: Kaakol und Eletel Zur kulturellen Biografie zweier Objekte der Wodaabe-Frauen in Niger
  • Marschall, Wolfgang: Miszellen der Ethnologiegeschichte Ein Freund Deutschlands schreibt einem deutschen Emeritus Zu einem verloren geglaubten Brief des Anthropologen Franz Boas (1858-1942) an den Prähistoriker Carl Schuchhardt (1859-1943)
  • Krüger, Franz: Rüdiger Schott 1927-2012 [Nachruf]
  • Leerseite
  • Beyer, Judith: Franz von Benda-Beckmann 1941-2013 [Nachruf]
  • Zeitschriftenrezension: Ausstellungsbesprechungen "Probebühne 1" des Humboldt Lab Dahlem, Museen Dahlem, Berlin, 14.3.-12.5.2013
  • Leerseite
  • Zeitschriftenrezension: Buchbesprechungen Bettina Beer/Hans Fischer (Hg.): Ethnologie. Einführung und Überblick. Siebte, überarbeitete und erweiterte Auflage
  • Zeitschriftenrezension: Youssef Dennaoui: Sinn und Macht in der globalen Moderne
  • Zeitschriftenrezension: Frank Heidemann: Ethnologie. Eine Einführung
  • Leerseite
  • Zeitschriftenrezension: Web-Besprechungen Rezension: http://www.germananthropology.com/
  • Zeitschriftenrezension: Rezension: http://www.germananthropology.com/
  • Zeitschriftenheft: Bd. 138, 2013, Heft 2 Special Issue: Mobility and Identity in Central Asia

Volltext

26 
Zeitschrift für Ethnologie 138 (2013) 
Furthermore, I would strongly recommend a clarification of the selection principles: Why 
are some scholars represented via extended video interviews and others only via shorter biogra- 
phical summaries? This concerns some of the elder men, but especially some women, who are in 
a strong minority anyway. These inconsistencies also concern features which currently remain 
rather hidden: the two geographical maps and the time-line: Several scholars are missing and 
the decisions as to which kind of historical event should be considered as being crucial for shap- 
ing the history of German Anthropology can only be estimated. 
Hence, this important window to our discipline’s past, which was meant to counterbalance 
“unequal power structures inside the intellectual world system“ — as it can be read in the web- 
site's explanatory part — currently risks repeating and reaffirming gendered and generational 
lines of power, which are also part of the discipline’s national history. For the projects continu- 
ing years I would therefore recommend a more creative application of a website’s technical and 
aesthetic advantages, an extension of the website’s background information, a more consistent 
and transparent mode of selection and, once continuing the interviews — an improvement of 
the auditory and video techniques. A balanced variety of features and information will certainly 
attract international audiences, guide colleagues from abroad through the forest of institutes and 
networks and raise their awareness of German anthropology’s wealth. 
PD Dr. Heike Drotbohm 
[nstitut für Ethnologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. 
Rezension: http://www.germananthropology.com/ 
Wie rezensiert man eine wissenschaftliche Homepage? Welche Kriterien legt man an? Die Rolle, 
die das Internet für das wissenschaftliche Publizieren spielen kann oder soll, ist bisher noch we- 
nig bestimmt, was es schwierig macht, einen allgemein gültigen Maßstab für seine Bewertung zu 
finden. Ganz sicher allerdings muss eine Rolle spielen, welches Anliegen ein spezifischer Inter- 
net-Aufrtritt eigentlich verfolgt. Denn erst wenn klar ist, was eine Seite eigentlich beabsichtigt, 
kann beurteilt werden, ob sie ihr Ziel auch erreicht, kann sie kritisch begutachtet und in Hin- 
blick auf ihren Aufbau, ihren Inhalt und Zweck bewertet werden. Also: Was ist das Anliegen der 
Homepage germananthropology.com? 
Ein paar Worte zum Hintergrund: Die Seite wurde im Zusammenhang mit Dieter Hallers 
Forschungsprojekt zur Geschichte der bundesrepublikanischen Ethnologie von 1945 bis 1990 
eingerichtet. Sie stellt, neben zwei kurzen Einführungstexten in die Seite und das Projekt, fünf- 
zehn ungefähr anderthalb bis zwei Stunden lange abgefilmte Interviews zur Verfügung, alle zwi- 
schen 2007 und 2009 aufgenommen, zumeist mit zwischen 1990 und 2008 emeritierten bzw. 
pensionierten Ethnologieprofessoren und -professorinnen. Außerdem finden sich hier knapp 40 
weitere Interview- Iranskriptionen, auch diese wieder mit den älteren Vertretern und Vertreter- 
innen des Faches, eine — wenn auch eher grobe — Zeitleiste von 1850-2010, eine Liste relevan- 
ter Institutionen, eine Übersicht der von deutschen Ethnologen und Ethnologinnen beforschten 
Weltgegenden, ein Glossar, sowie über 300 Kurzportraits von Ethnologen/-innen, die in der ei- 
nen oder anderen Weise mit dem Thema zu tun haben. Nicht immer sind die Maßstäbe klar, 
nach denen hier ausgewählt wurde; die Seite bemüht sich auch gar nicht darum, zugrundelie- 
gende Kriterien zu benennen.
	        

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