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Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 3.F. 1=31.1901

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 3.F. 1=31.1901

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713461
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713461
Persistenter Identifier:
1625043690647
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 138.2013
Erscheinungsjahr:
2013
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 138, 2013, Heft 1
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Re-imagining 'the West' and performing 'Indonesian modernities': Muslims, Christians and paranormal practitioners
Sonstige Person:
Schlehe, Judith
Nertz, Melanie V.
Yulianto, Vissia Ita
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien
  • Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, 3.F. 1=31.1901
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Korrekturen: Druckfehler und Verbesserungen
  • Zeitschriftenheft: Bd. 31, 1901, Heft 1/2
  • Zeitschriftenheft: Bd. 31, 1901, Heft 3/4
  • Seler, Eduard: Die Ausgrabungen am Orte des Haupttempels in Mexico
  • Seler, Eduard: Die Huichol-Indianer des Staates Jalisco in Mexico
  • Gorjanovic-Kramberger, Karl: Der paläolithische Mensch und seine Zeitgenossen aus dem Diluvium von Krapina in Kroatien
  • Nachruf: Artur Hazelius
  • Zeitschriftenrezension: Literaturberichte
  • Sonstiges: Zur Abwehr
  • Zeitschriftenheft: Bd. 31, 1901, Heft 5
  • Zeitschriftenheft: Bd. 31, 1901, Heft 6
  • Autorenindex: Autoren-Register
  • Sachregister: Sachregister
  • Zeitschriftenheft: Sitzungsberichte, 1901
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

1472 
37. 
Roth, Walter E.: Ethnological Studies among the North-West-Central Queensland Abori- 
gines. Brisbane, London 1897. 8° XVI, 200 S. Mit einer Karte und 438 llustrationen. 
auf 24 "Tafeln. 
Das vorliegende Werk muss als ein Quellenwerk allerersten Ranges bezeichnet werden, da es auf 
ziner dreijährigen Thätigkeit des Verfassers bei den Eingebornen selbst .beruht. In 13 Capiteln behandelt es 
lie Sprache in Form einer Elementargrammatik nebst einer vergleichenden Tabelle von bestimmten Bezeichnungen 
n verschiedenen Dialeeten, das sehr schwierige Classen- und Verwandtschaftssystem, die sehr ausgebildete 
Zeichensprache, Nahrung, Geräthe, Schmuck, Tänze, Spiele, Handel und Verkehr, Kampf und Waffen, Krank- 
heit, Tod, Cannibalismus, Regenmachen und endlich im Capitel »Ethno-Pornography« die Einweihungscere- 
monien, Heiraten, Beschneidung u. a, 
Das Werk ist sehr knapp, in Paragraphenform, gehalten und macht nicht den geringsten Anspruch, 
mehr zu sein als es ist: ein durch und durch ernstes und wissenschaftliches Buch, das nicht im Salon auf- 
elegt sein will, aber in keiner wissenschaftlichen, wenigstens keiner ethnographischen Bibliothek fehlen sollte. 
Für das Verwandtschaftssystem stellt der Verfasser neue Bezeichnungen auf, welchen man zwar ihre 
Berechtigung nicht absprechen kann, die aber doch etwas zu weit gehen. Er unterscheidet Patro-nym, Gamo- 
matro-nym, Paedo-matro-nym, Hetero-nym und Genea-nym, Jedenfalls sind seine Untersuchungen über das 
australische Classensystem von bleibendem Wert. 
Außerordentlich wichtig sind auch die im Capitel »Ethno-Pornography«, dessen Überschrift übrigens 
den Engländer nicht verleugnet, zusammengestellten Thatsachen. Dass Walter E. Roth als Engländer, die ja 
jekanntlich in ihrer puritanischen Art bald etwas shoking finden, ohne viel nach Wissenschaft zu fragen, 
liesen mit dem Wesen der Eingebornen innig verschmolzenen Dingen seine Aufmerksamkeit widmete und 
sie auch niederschrieb, sichert ihm den wärmsten Dank aller Ethnographen. 
Die Abbildungen sind zwar durchwegs nur schematisch, aber sehr lehrreich, Ein Index und Glossar, 
>benso wie die stete Verweisung auf die numerierten Paragraphe gestalten das Werk zu einem äußerst 
arauchbaren, Wenn alle australischen Stämme in dieser Art behandelt würden, bekämen wir eine wertvolle 
Sthnographie dieses Erdtheils, der uns noch so viele Räthsel bietet. W. Hein. 
38. 
Foy, W.: Muschelschamdeckel von Broome, Roebuck Bay, Nordwest-Australien. Mit einer 
Tafel. (Abhandlungen und.Berichte des Königlichen Zoologischen und Anthropologisch- 
Athnographischen Museums zu Dresden. 1900/1, Bd. IX, S. 27—31.) 
In dieser belangreichen, auf einer gründlichen Literaturkenntnis fußenden Arbeit behandelt der Ver- 
fasser eine Anzahl, dem Dresdner Museum von Herrn A. Suffert als Geschenk übergebene ornamentierte 
Muschelschamdeckel, die in europäischen Museen sehr selten und selbst in Fachkreisen nur wenig bekannt 
sind. Sie kommen nur in einem engbegrenzten Gebiet Nordwest-Australiens vor und werden nur von Männern 
zetragen. Sehr richtig bemerkt der Verfasser, dass es durchaus nicht angeht, über die Bedeutung der Or- 
namente an verschiedenen Gegenständen die Eingebornen zu befragen. Was insbesondere Australien an- 
belangt, steht uns bislang noch zu wenig Material zu Gebote, um selbst an eine Entwicklung der Ornamentik 
schreiten zu können, »Der Sinn, der ihr heute von den Eingebornen beigelegt wird, ist nicht mehr der ur- 
sprüngliche, auf naturalistische Darstellungen zurückgehende, sondern ein secundärer: jener ist den Ein- 
yebornen selbst verloren gegangen; da sie aber gleichwohl das Bedürfnis haben, sich die Zeichen zu erklären, 
und da ihr ganzes Leben vom Totemismus durchdrungen ist, so versteht man, dass die secundären Deutungen 
zum Totem des Besitzers oder Geistes des ornamentierten Gegenstandes in naher Beziehung stehen. Daher 
xommt es auch, dass dieselben Ornamente in Bezug auf verschiedene Totems verschiedene Bedeutung haben. « 
Wilh. Hein.
	        

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