EVIFA - virtuelle Fachbibliothek Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zeitschrift für Ethnologie, 7.1875

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 35/38.1927/28

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713167
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713167
Persistenter Identifier:
1614868937475
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 7.1875
Erscheinungsjahr:
1875
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Jahrgang 1875
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 35/38.1927/28
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: 1925. 1. Heft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft: 1927 / Heft 1
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Ohrt, Ferdinand: Beiträge zur Segenforschung
  • Blach, Samuel: Jüdische Parallele zum Ostereiersuchen
  • Blach, Samuel: Nachträge zu Scheftelowitz, Altpalästinensischer Bauernglaube
  • Bolte, Johannes: Wo mag denn wohl mein Christian sein
  • Bolte, Johannes: Nochmals der Bandeltanz
  • Bolte, Johannes: Nochmals das Sprichwort 'Den Hund vor dem Löwen schlagen'
  • Martin, Alfred: Eine Erntekranzbitte aus Trebbichau bei Köthen in Anhalt
  • Schell, Otto: Etwas von der Zahl 4. Ein Beitrag zur bergischen Volkskunde
  • Schmidt, Arno: Danziger Spottgedichte auf den Prinzen Conti und den Admiral Jean Bart
  • Schnippel, Emil: Der Fastnachtsspieß in der Grenzmark Ost. (Mit einer Abbildung)
  • Schnippel, Emil: Allermannsharnisch
  • Singer, Samuel: Zu Olsvanger, Rosinkess und Mandlen
  • Zitzer, G.: Volkslieder aus dem Kreise Biedenkopf, Hessen
  • Zeitschriftenrezension: Notizen
  • Protokoll: Aus den Sitzungs-Berichten des Vereins für Volkskunde
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Notizen. 
75 
hsg. v. F.Bollf, Heft 8). — In erster Linie für den Philologen, Kunsthistoriker und 
Geographen wichtig enthält die überaus stoffreiche und fleißige Arbeit des 1915 ge 
fallenen Verfassers auch volkskundlich Anzumerkendes, so die Anwendung des 
Globus durch die antiken Astrologen, besonders aber seine Verwendung als Attribut 
von Herrscher-, Zodiakus- und Götterbildern; zu S. 9 und 95 (Zeuskind mit Globus) 
vgl. E. Neustadt, De JoveCretico, Diss. Berlin 1906 S. 8. Die symbolische Ver 
wendung der Erdkugel als Abzeichen der Macht im Mittelalter wird, dem Plane 
des Werkes entsprechend, nur gestreift ; hier würden sich die meisten Beziehungen 
ergeben. — (F. B.) 
Arno Schmidt, Ein Danziger Seeräuberlied. (Mitt. des Westpreuß. Ge 
schichtsvereins 26, 13 — 16.) — Auf den 1573 hingerichteten Christof Munckenbeck. 
E. Schnippel, Ausgewählte Kapitel zur Volkskunde von Ost- und West 
preußen, Beiträge zu einer vergleichenden Volkskunde. Zweite Reihe. Königs 
berg Pr., Gräfe & Unzer (1927). X, 186 S. mit 27 Abbildungen. Geb. 6 M. — 
Als weitere Vorarbeit zu einer umfassenden Volkskunde der Provinz Preußen läßt 
der Verf. seinem oben 33, 59 angezeigten Buche einen zweiten Teil folgen, der wieder 
um eine Reihe von Untersuchungen einzelner bemerkenswerer Bräuche enthält. 
Er bespricht: 1. den Bauernkalender, 2. Platzmeistersprüche, 3. altpreußischen 
Totenglauben, 4.’den Weihnachtsbaum in Ost- und Westpreußen, 5. Urväterhaus 
rat, 6. alte ostpreußische Karten- und Blumenorakel, 7. Spinnen und Weben, 
8. den Storch, 9 Spielzeug von Jung und Alt. Reichhaltig sind namentlich die 
Kapitel 5, 7 und 9 die so manches vergessene, nur in Heimatmuseen noch zu findende 
Gerät besprechen und oft durch Abbildungen verdeutlichen. Der besondeie Cha- 
rakter des Buches besteht aber in der umfassenden Heranziehung von Vergleichs 
material aus anderen Völkern und früheren Zeiten, das über Bedeutung und Ur 
sprung mancher eigentümlichen Bräuche erwünschten Aufschluß gibt. Beispiels 
weise seien angeführt der Paartopf (S. 68), der Desem (S. 78), das Klapperbrett 
(S. 82. Oben 5, 103. 20, 263), der Ivlingerstock (S. 85. Oben 20, 317), das Karten 
orakel (S. 93. Oben 32 74) das Fangsteinchenspiel (S. 166), das Andreaslied mit 
Echo (S. 161. Böhme, Volkstümliche Lieder Nr. 683). Angehängt sind Nachträge 
zum ersten Bande (S. 136) und ein ausführliches Sachregister. (J. B.) 
Carl Schuchhardt, Arkona, Rethra, Vineta. Ortsuntersuchungen und 
Ausgrabungen. 2. verb. u. verm. Aufl. Berlin, Schoetz & Co., 1926. 103 S. 1( M. 
— Schuchhardts Spaten und scharfe kritischer Veranlagung, verbunden mit einer 
seltenen Kombinationsgabe, verdankt die Wissenschaft schon manchen über 
raschenden Erfolg. Er überläßt sich nicht dem Zufall; er prüft die Quellen und 
die Sachlage und findet mit sicherem Instinkt die Stellen, an denen ei den Spa en 
ansetzt. Auch die genannten drei Orte, von denen nur Arkona nicht bestritten war, 
sind von ihm erforscht und mit einer kaum zu widerlegenden Sicherheit bestimm 
Auf Arkona sind die Fundamente des alten Tempels a,ns Tageslicht getre^ , 
der ein viereckiges Bauwerk von etwa 60 m Lange war In dei Mitte lagen 
die Steinunterlagen der vier Pfosten, von denen Saxo Grammaticus erzählt, und 
die des Götterstandbildes. Schuchhardt erkennt bei der auffallenden Gestalt da 
Baues Beziehungen zu der Mittelmeerkultur, die den Kelten von den Liguiein 
zugetragen, den Slawen aus Südrußland gebracht wurde. Darüber wird smh^ le 
leicht noch eine Erörterung entspinnen. Ähnliche GestalHing hatte auch del . 
geblich slawische Bau in Neumarkt bei Jüterbog, von dem Heffter m seiner Chiomk 
von Jüterbog (S. 34) einen Bericht aus dem Jahre 1619 veröffentlicht hat. Auch 
die vor beinahe 20 Jahren zerstörte rätselhafte Ruine auf den G lauer Bergen bei 
Trebbin zeigte, wenn sie auch gotisch war, Anklänge. Ausgrabungen auf dein 
hohen Golm bei Luckenwalde, wo ein Tempel stand, könnten wohl auch no i 
einiges Material bringen. 
Handelte es sich bei Arkona um die Untersuchung einer gesicherten slawischen 
Kultstätte, so führt Ret hra unmittelbar in eines der strittigsten Probtenie unseier 
Vorgeschichte. ,, Jeder Mensch hat seine Rethra , dieses ironische Y\ ort _ 
geistreichen Mannes schien über allen Untersuchungen zu schweben, die sicft seit 
zwei Jahrhunderten mit der Tempelfeste beschäftigt hatten Schuchhardt setzt 
sich zunächst einmal mit den Berichten über das Heiligtum kutisc i • „ 
und kann mit Unterstützung einiger Fachgelehrten (Borchling, Edw bchioder, 
Er. Braun) nachweisen, daß die Thietmarsche Bezeichnung „Rieaegast kein 
Götter-, sondern Personenname (des Burgbesitzers) ist, während dei nei \ ei ehrte 
Gott Suarasici der slawische Gott des Lichts ist. Und die rätselhafte urbs tricornis 
entpuppt sich jetzt ungezwungen als eine dreitorige Feste. Mit dieser Losung ent-
	        

Download

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der fünfte Monat des Jahres?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.