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Jahrbuch für Volkskunde und Kulturgeschichte, 16.1973

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Jahrbuch für Volkskunde und Kulturgeschichte, 16.1973

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714792
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714792
Persistenter Identifier:
BV042277046
Titel:
Jahrbuch für Volkskunde und Kulturgeschichte
Weitere Titel:
Jahrbuch für Volkskunde und Kulturgeschichte
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Akad.-Verl., Zentralinstitut für Geschichte, Berlin, Ost
Erscheinungsjahr:
1973
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709735
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709735
Persistenter Identifier:
DE-11-001909618
Titel:
Jahrbuch für Volkskunde und Kulturgeschichte, 16.1973
Erscheinungsjahr:
1973
Signatur:
LA 2200.1-16
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorsatzblatt

Strukturtyp:
Vorsatzblatt
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Jahrbuch für Volkskunde und Kulturgeschichte
  • Jahrbuch für Volkskunde und Kulturgeschichte, 16.1973
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • Einleitung: Geleitwort
  • Leerseite
  • Weissel, Bernhard: Zum Gegenstand und zu den Aufgaben volkskundlicher Wissenschaft in der DDR
  • Strobach, Hermann: Positionen und Grenzen der "kritischen Volkskunde" in der BRD. Bemerkungen zu Wolfgang Emmerichs Faschismuskritik
  • Schuppan, Peter: Hauptentwicklungslinien der Kultur in der Weimarer Republik
  • Baumgarten, Karl: Damshagen - Bauen und Wohnen in einem mecklenburgischen Gutsdorf (von den Anfängen bis 1945)
  • Bentzien, Ulrich: Zwei Nachlaßverzeichnisse aus Radgendorf bei Zittau (1776, 1779)
  • Bibliographie: Marxistisch-leninistische Kulturtheorie. Veröffentlichungen aus der Deutschen Demokratischen Republik (1960/61 - 1971/72)
  • Redaktion: Wissenschaftsbereich Kulturgeschichte/Volkskunde
  • Burde-Schneidewind, Gisela: Günther Voigt fünfundsechzig Jahre
  • Jacobeit, Wolfgang: Paul Nowotny sechzig Jahre
  • Rach, Hans-Jürgen: Jahrestagungen des "Arbeitskreises für Haus- und Siedlungsforschung" in Magdeburg (6. bis 8. 6. 1971) und Rodewisch/Vogtland (4. bis 6. 6. 1972)
  • Schuppan, Peter: Kolloquium zu Fragen der Kulturgeschichte in Budapest (2.-6.10.1972)
  • Sonstiges: Personalia
  • Zeitschriftenrezension: Kulturwissenschaft und Arbeiterklasse. Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, Materialien der vom Lehrstuhl für marxistisch-leninistische Kultur- und Kunstwissenschaften am 17. März 1971 in Berlin veranstalteten wissenschaftlichen Konferenz. Hrsg, von Gudrun Freitag, Klaus Jarmatz, Barbara Marggraf, Fred Staufenbiel
  • Zeitschriftenrezension: Die Linkskurve. Monatszeitschrift des Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller Deutschlands, hrsg. von Johannes R. Becher, Kurt Kläber, Andor Gabor, Hans Marchwitza, Ludwig Renn, Erich Weinert
  • Zeitschriftenrezension: Erhard John, Zur Dialektik des Sozialen, Nationalen und Internationalen in der Kulturentwicklung
  • Zeitschriftenrezension: Volkskultur und Geschichte. Festgabe für Josef Dünninger zum 65. Geburtstag. Hrsg, von Dieter Harmening, Gerhard Lutz, Bernhard Schemmel, Erich Wimmer
  • Zeitschriftenrezension: Festschrift für Paul Nedo, Letopis 11/12 (1968/69) und 13 (1970), hrsg. vom Institut für Sorbische Volksforschung der Deutschen Akademie der Wissenschaften
  • Zeitschriftenrezension: Abschied vom Volksleben
  • Zeitschriftenrezension: Ethnographische Studien zur Lebensweise. Ausgewählte Beiträge zur Marxistischen Volkskunde
  • Zeitschriftenrezension: Viera Urbancová, Pociatky slovenskej etnografie [Die Anfänge der slowakischen Ethnographie]
  • Zeitschriftenrezension: Ocerki russkoj kul'tury XIII-XV vekov. Red. kollegija: A. V. Arcichovskij, A. D. Gorskij (u. a.)
  • Zeitschriftenrezension: Bohdan Baranowski, Zycie codzjenne wsi miedz y Warta a Pilica w XIX wieku (Das Alltagsleben der Dörfer zwischen Warthe und Pilica im 19. Jh.). Derselbe, Kultura ludowa XVII i XVIII w. na ziemiach Polski Srodkowej (Die Volkskultur des 17. und 18. Jhs. in den Gebieten Mittelpolens)
  • Zeitschriftenrezension: Jan Solta, Die Bauern der Lausitz. Eine Untersuchung des Differenzierungsprozesses der Bauernschaft im Kapitalismus
  • Zeitschriftenrezension: Frank Förster, Senftenberger Revier 1890-1914. Zur Geschichte der Niederlausitzer Braunkohlenindustrie vom Fall des Sozialistengesetzes bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges
  • Zeitschriftenrezension: Helmut Möller, Die kleinbürgerliche Familie im 18. Jahrhundert. Verhalten und Gruppenkultur
  • Zeitschriftenrezension: George Caspar Homans, Elementarformen sozialen Verhaltens. Mit einem Vorwort von Peter Atteslander. Übersetzung aus dem Amerikanischen
  • Zeitschriftenrezension: Soziologie in der Sowjetunion. Ausgewählte Beiträge. Hrsg, vom Wissenschaftlichen Rat für Soziologische Forschung in der DDR
  • Zeitschriftenrezension: Dietrich W. H. Schwarz, Sachgüter und Lebensformen. Einführung in die materielle Kulturgeschichte des Mittelalters und der Neuheit
  • Zeitschriftenrezension: Wolfgang Rudolph, Segelboote der deutschen Ostseeküste
  • Zeitschriftenrezension: Ulrich Bentzien, Haken und Pflug. Eine volkskundliche Untersuchung zur Geschichte der Produktionsinstrumente im Gebiet zwischen unterer Elbe und Oder
  • Zeitschriftenrezension: Arbeit und Gerät in volkskundlicher Dokumentation. Tagungsbericht der Kommission für Arbeits- und Geräteforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Schleswig, 5.-8. April 1967. Hrsg. von Wilhelm Hansen
  • Zeitschriftenrezension: Karl Baumgarten, Hallenhäuser in Mecklenburg. Eine historische Dokumentation
  • Zeitschriftenrezension: Oscar Schmolitzky, Das Bauernhaus in Thüringen
  • Zeitschriftenrezension: Walter Borchers, Volkskunst in Westfalen
  • Zeitschriftenrezension: Martin Erbstösser, Sozialreligiöse Strömungen im späten Mittelalter. Geißler, Freigeister und Waldenser im 14. Jahrhundert
  • Zeitschriftenrezension: Friedrich Sieber, Deutsch-westslawische Beziehungen in Frühlingsbräuchen. Todaustragen und Umgang mit dem "Sommer". Unter Mitarbeit von Siegfried Kube
  • Zeitschriftenrezension: Wladimir Tschitscherow [V. I. Cicerov], Russische Volksdichtung. Redigiert von Erhard Hexelschneider
  • Zeitschriftenrezension: Siegfried Neumann, Ein mecklenburgischer Volkserzähler. Die Geschichten des August Rust. Ingrid Eichler, Sächsische Märchen und Geschichten, erzählt von Otto Vogel
  • Zeitschriftenrezension: Inge Lammel, Das Arbeiterlied
  • Zeitschriftenrezension: Lukas Richter, Der Berliner Gassenhauer. Darstellung-Dokumente-Sammlung
  • Zeitschriftenrezension: Heinz Otto Lichtenberg, Unterhaltsame Bauernaufklärung. Ein Kapitel Volksbildungsgeschichte
  • Zeitschriftenrezension: Rudolf Schenda, Volk ohne Buch. Studien zur Sozialgeschichte der populären Lesestoffe 1770 bis 1910
  • Zeitschriftenrezension: Klaus Ziermann, Romane vom Fließband. Die imperialistische Massenliteratur in Westdeutschland
  • Zeitschriftenrezension: Frühes deutsches Arbeitertheater 1847-1918. Eine Dokumentation von Friedrich Knilli und Ursula Münchow
  • Zeitschriftenrezension: Herbert Bartholmes, Bruder, Bürger, Freund, Genosse und andere Wörter der sozialistischen Terminologie
  • Zeitschriftenrezension: Namenforschung heute. Ihre Ergebnisse und Aufgaben in der Deutschen Demokratischen Republik. Von einem Autorenkollektiv
  • Zeitschriftenrezension: Helmut Birkhan, Germanen und Kelten bis zum Ausgang der Römerzeit. Der Aussagewert von Wörtern und Sachen für die frühesten keltisch-germanischen Kulturbeziehungen
  • Zeitschriftenrezension: Brandenburg-Berlinisches Wörterbuch. Begründet und angelegt von Anneliese Bretschneider unter Einschluß der Sammlungen von Hermann Teuchert bearbeitet unter der Leitung von Gerhard Ising
  • Zeitschriftenrezension: Öterreichischer Volkskundeatlas. Unter dem Patronat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hrsg. von der Kommission für den Volkskundeatlas in Österreich. Richard Wolfram und Egon Lendl, Wissenschaftliche Leitung; Ingrid Kretschmer, Kartographische Leitung
  • Zeitschriftenrezension: Rumänische Volksmusik auf Schallplatten
  • Autorenindex: Autorenverzeichnis
  • Leerseite
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

238 
Besprechungen 
fand“ (Marx/Engels, Werke Bd. 21, S. 393). Rußland rettete Zentral- und Westeuropa vor 
der mongolischen Invasion und sicherte ihm eine normale Entwicklung um einen hohen 
Preis, den Preis unzähliger Opfer und seines eigenen zeitweiligen Zurückbleibens hinter 
der Entwicklung. 
Ausführlich geht Sacharov auf die sozial-ökonomischen Prozesse als Grundlage der kul 
turellen Entwicklung ein und behandelt dann die Herausbildung des russischen Staates 
mit dem Mittelpunkt Moskau, dessen Besonderheiten herausgearbeitet werden. Die Er 
haltung der „lebendigen Spuren der einstigen Autonomie“, d. h. die Erhaltung der öko 
nomischen und politischen Macht der großen Feudalherrn (vgl. Lenin, Werke Bd. 1, Berlin 
1961, S. 4), der Widerspruch zwischen der politischen Zentralisation des Landes einerseits 
und seiner ökonomischen Zersplitterung andererseits — all das bildete die objektive Grund 
lage jener heftigen politischen Krisen, die Rußland im 16. und zu Beginn des 17. Jhs. durch 
machen mußte. 
Der Autor wendet sich sodann der Periodisierung des kulturellen Entwicklungsprozesses 
im genannten Zeitraum zu. Zunächst wird der infolge der Zerstörungen und der Verskla 
vung durch die Mongolen tief unter Null liegende Ausgangspunkt der Entwicklung charak 
terisiert : Es waren nicht nur die Zerstörungen, die durch einen Aufbau unter günstigen Be 
dingungen hätten überwunden werden können; es waren die systematische Vernichtung 
und Niederhaltung der Stadt, die Verschleppung von Handwerkern, die ständigen Aus 
plünderungen durch Steuern und „Strafexpeditionen“, die einen raschen Wiederaufstieg 
unmöglich machten. So kam es, daß manche Errungenschaften der Kiewer Periode für 
mehr als ein Jh. verschwanden (z. B. das Juwelierhandwerk). Der Autor weist auf die großen 
Verluste auf dem Gebiet der geistigen Kultur hin: Vernichtung von Bibliotheken, eines 
großen Teiles der altrussischen Literatur, der Malerei und des Kunsthandwerks sowie selbst 
verständlich auch wertvoller Baudenkmäler. Daß die Eroberer bei ihren Zerstörungen eine 
von den Chinesen und Arabern entlehnte hochentwickelte Technik anwandten, machte ihr 
Vernichtungswerk nur um so gründlicher und grausamer. Doch „wieviel Kulturwerte auch 
zerstört sein mögen — die Kultur aus dem geschichtlichen Leben zu streichen, ist unmöglich; 
es wird schwer sein, sie wiederaufzubauen, aber niemals führt eine Zerstörung so weit, daß 
die Kultur völlig verschwindet“ (W. I Lenin auf dem VII. Parteitag der KPR(B) 1918. 
Werke Bd. 27, Berlin i960, S. 116). Von diesem Ausgangspunkt her wird die weitere Ent 
wicklung der Kultur bestimmt durch den Kampf gegen die Zerstörer und Unterdrücker. 
Dieser Kampf führt zu einer raschen Entwicklung der Kriegstechnik (z. B. Feuerwaffen 
schon sieben Jahre nach ihrer ersten Anwendung im Westen Europas) ebenso wie zu einem 
Aufschwung patriotischer Gefühle mit ihren entsprechenden literarischen und künstlerischen 
Äußerungen. 
Für die erste Etappe, die Zeit von der mongolisch-tatarischen Eroberung bis zur Mitte 
des 14. Jhs., wird vom Autor als charakteristisches Merkmal der Niedergang fast aller 
Sphären der materiellen und geistigen Kultur genannt (S. 31), der jedoch schon gegen Ende 
des 13. Jhs seinen Tiefpunkt überschritten hatte. Von diesem Zeitpunkt an sind die ersten 
Anzeichen einer beginnenden Wiedergeburt zu entdecken, vor allem in den neuen Zentren: 
Twer, Novgorod und dann Moskau. 
Die zweite Etappe beginnt nach dem Autor um die Mitte des 14. und reicht bis zur Mitte 
des 15. Jhs. Es ist die Periode des wirtschaftlichen Aufschwungs der Rus‘, der Aufstieg 
Twers, Novgorods, NiZni-Novgorods, Rjazans und vor allem Moskaus als ökonomische 
wie politische Zentren des neuaufsteigenden Rußlands. Trotz der verschiedenen Zentren 
und der fortdauernden, von der Goldenen Horde geförderten Zersplitterung beginnt sich 
im Kampf gegen den gemeinsamen Feind ein Zusammengehörigkeitsbewußtsein in breiten 
Schichten der Bevölkerung zu entwickeln. 
Als dritte Etappe, die über den im vorliegenden Werk behandelten Zeitraum hinausreicht, 
bezeichnet Sacharov die Zeit von der zweiten Hälfte des 15. bis zum Beginn des 16. Jhs. 
Wenn die vorausgehende Periode nach einem Wort von D. S. Lichacev als „Zeit der Vor 
renaissance“ bezeichnet werden kann, so folgte dieser Periode keine Epoche der „Renais 
sance“. Der Autor weist nach, daß trotz oder vielmehr wegen der Einigung der russischen 
Lande um das Moskauer Großfürstentum, so progressiv diese Einigung selbst war, keine
	        

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