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Zeitschrift für Ethnologie, 45.1913

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 45.1913

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713167
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713167
Persistenter Identifier:
1614868937475
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 7.1875
Erscheinungsjahr:
1875
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Ueber Spuren römischer Cultur in Norwegens älterem Eisenalter. (Schluss folgt.) [Teil 1/2]
Sonstige Person:
Lorange, Anders
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 45.1913
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1913, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1913, Heft 2
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1913, Heft 3
  • Luschan, Felix v.: I. Abhandlungen und Vorträge. Beiträge zur Anthropologie von Kreta
  • Knoche, Walter: Einige Bemerkungen über die Uti-Krag am Rio Doce (Espirito) Santo)
  • Kiekebusch, Albert: Versuch einer Rekonstruktion des vorgeschichtlichen Hauses von Buch
  • Mueller, Herbert: Vorläufiger Bericht über Reisen und Studien in China 1912
  • Karte: Abb. 1. Skizze von Dalny (Dairen) Nordwest-Teil. gez. Herb. Mueller. Abb. 2. Lage der Fundstelle von Steinwerkzeugen am Militia Head Halbinsel Liao-tung gez. Herb. Mueller
  • Abbildung: Abb. 3. Militia Head, Liaotung. Abb. 4. Funde von Militia Head
  • Abbildung: Abb. 5. Ornamente auf Tonscherben, gefunden am Militia Head. Abb. 6. Steinbeile aus Ts'ing-chou-fu, Prov. Schantung
  • Abbildung: Abb. 7. Funde bei T'ing-hing-ch'êng, Prov. Schantung
  • Abbildung: Abb. 8. Tummbus T'im mu bei Ts'ing-chou fu
  • Abbildung: Abb. 9. Grabungen in T'ien-homu
  • Abbildung: Abb. 10. Funde von T'ien-ho-mu. Abb. 11. Bruchstücke von Pferdefiguren. T'ien-ho-mu
  • Abbildung: Abb. 12. Grabkammer am Ton-mang mu
  • Abbildung: Abb. 13. Ansicht mit Deckplatten Nord-West Wand. Aufsicht des geöffneten Grabes. Süd-Ost Wand Deckplatte II Fussende Querschnitt. Kopfende, geschlossen
  • Abbildung: Abb. 14. Grab bei Omug-tsun (die weißen Stäbchen markieren die Lage der Schädel). Abb. 15. Felsskulpturen am Hun-men shon
  • Abbildung: Abb. 16. Buddhistischer Stein
  • Seefried, von: Beiträge zur Geschichte des Manguvolkes in Togo
  • Winkler, Johannes: Der Kalender der Toba-Bataks auf Sumatra
  • Koch-Grünberg, Theodor: Abschluß meiner Reise durch Nordbrasilien zum Orinoco, mit besonderer Berücksichtigung der von mir besuchten Indianerstämme
  • Gutmann, Bruno: Feldbausitten und Wachstumsbräuche der Wadschagga
  • Créqui-Montfort, Georges de: Linguistique Bolivienne. La langue Lapacu ou Apolista
  • Crahmer, Wilhelm: Bericht über ethnographische Arbeiten in Lappland (Tornelappmark, Enare-See, Kola). 1912
  • Karutz: Der Emanismus. (Ein Vorschlag zur ethnologischen Terminologie.)
  • Korrekturen: Berichtigung von E. Ule
  • Protokoll: II. Verhandlungen. Sitzung vom 21. Juni 1913
  • Protokoll: Sitzung vom 19. Juli 1913
  • Zeitschriftenrezension: Ill. Literarische Besprechungen. Ethnologica. Herausgegeben von W. Foy. I. 1909, II 1. 1913
  • Zeitschriftenrezension: Hoffmann-Krayer, E. Feste und Bräuche des Schweizervolkes. Kleines Handbuch des schweizerischen Volksbrauchs der Gegenwart in gemeinfasslicher Darstellung
  • Zeitschriftenrezension: Johannes Elbert, Die Sunda-Expedition des Vereins für Geographie und Statistik zu Frankfurt am Main. (Festschrift zur Feier des 75jährigen Bestehens des Vereins.) 2 Bde
  • Zeitschriftenrezension: Oldtiden. Tidskrift for norsk forhistorie, utgit av Bergens, Stavanger, Tromso og Trondjhem museer. Redigert av A. W. Brogger
  • Zeitschriftenrezension: Stuhlmann, Franz. Ein kulturgeschichtlicher Ausflug in den Aures. (Atlas von Süd-Algerien.) Abhandlungen des Hamburgischen Kolonialinstituts, Band X, Reihe B, Völkerkunde Band 7
  • Zeitschriftenrezension: Wilken, G. A., De verspreide geschriften verzameld door F. D. van Ossenbruggen. Deel I-IV
  • Literaturverzeichnis: IV. Eingänge für die Bibliothek
  • Leerseite
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1913, Heft 4/5
  • Zeitschriftenheft: Bd. 45, 1913, Heft 6
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Inhaltsverzeichnis: [Inhalt, Heft 1]
  • Impressum
  • Werbung
  • Leerseite
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

EN Anna Bernhardi: 
sagen des Sehieksals, das Werfen der Lose über eine bestimmte An- 
gelegenheit, das Befragen des Orakels über den für eine geplante Unter- 
nehmung günstigsten Tag ganz allgemein üblich. Das Amt ein Gross- 
Wahrsagers an den Hófen hat sich lange erhalten, und noch der berühmte 
Historiker Sse Ma-Tsiün, geboren etwa 145 a. C. war der Sohn eines 
solchen Wahrsagers. 
Das Orakel sprach aus den Rissen, die entstanden, sobald der Knochen 
oder das Stück Schildkrótenschale erhitzt wurde. Um den Vorgang zu 
beschleunigen, war jeder Knochen in der vorhin geschilderten Weise vor- 
bereitet. An die einzelnen Vertiefungen auf der Rückseite wurde ein 
glühender Gegenstand gehalten, und zwar nicht in der ganz dünnen Mitte, 
sondern seitlich am Rande. Unter dem Einfluss der Hitze dehnte sich 
die innere Knoehenmasse und infolgedessen sprang die feine Sehmelz- 
schicht der Aussenseite. Die entstandenen 
Sprünge bilden stets eine senkrechte 
Linie, von deren Mitte eine wagrechte 
entweder nach rechts oder nach links 
abgeht. 
Zum Brennen verwendete man 
Zweige von Nadelhólzern. Ein solcher 
Zweig, von seinen Seitensprossen befreit, 
glomm langsam weiter, wie jetzt die 
Fidibusse und die Räucherstäbchen — 
Abb. 1. Stück v. unteren Panzer d. den letzteren war er vielleicht der un- 
Schildkróte, Innenseite. Zeigt zwei . sr . 
runde Vertiefungen mit schwürz- mittelbare Vorläufer, denn er verbreitete 
lichen Brandstellen. (Samml. Wirtz, einen kräftigen harzigen Duft. 
Berlin; Museum f, Völkerkunde). Aber die gefundenen Knochen haben 
nicht allein zum Wahrsagen gedient. 
Die grossen Schulterblätter keinesfalls, und diese, meist von langen, 
zusammenhängenden Texten bedeckt, würden die Mühe eines Ent- 
zifferungsversuches am besten lohnen. Lo Schöng-jü versprach sich die 
weittragendsten Ergebnisse davon; er hoffte Lücken der alten chinesischen 
Geschichte ausfüllen, Widersprüche der ersten Geschichtsschreiber auf- 
lösen zu können. Er nimmt nach der Fundstátte, nach dem Charakter 
der Schrift und nach einigen Zeichen, in denen er die Namen der ältesten 
Schang-Konige erkennt, als sieher an, dass die Knochen der In-Zeit, also 
der letzten Schang-Epoche angehóren. Herr Hopkins ist darüber anderer 
Meinung. Er hat im Scottish Museum auf einem Knochen den Namen 
Tschônn Chuan-dse gefunden, und dieser Mann hat ungeführ 533 a. Chr. 
gelebt. Mithin schreibt Herr Hopkins den ganzen Fund der Djou- 
Dynastie zu, die von 1122 bis 255 regiert hat. Es scheint mir sehr viel 
wahrscheinlicher, dass die Stücke aus verschiedenen Epochen stammen. 
Methodische Untersuchungen des Bodens in der Nähe alter Hauptstädte 
würden gewiss Belege für die ganze Zeit, in der diese Art des Orakels 
üblich war, ans Licht bringen. 
In der Sammlung des Kgl. Museums sind mehrere Schulterblätter mit 
langen zusammenhängenden Inschriften, die der Entzifferung harren. Eine 
724
	        

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