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Zeitschrift für Ethnologie, 7.1875

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 7.1875

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713167
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713167
Persistenter Identifier:
1614868937475
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 7.1875
Erscheinungsjahr:
1875
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Miscellen und Bücherschau
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 7.1875
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Inhaltsverzeichnis: Verzeichniss der Tafeln
  • Korrekturen: Druckfehler-Berichtigung [zu S. 261 u. 269]
  • Hildebrandt, Johann Maria: Vorläufige Bermerkungen über die Sómal. Hierzu Tafel I und II [Teil 1/2]
  • Bastian, Adolf: Australien und Nachbarschaft. (Fortsetzung.) (Fortsetzung folgt.) [Teil 3/4]
  • Kuchenbuch, Franz: Funde und Fundorte von Resten aus vorhistorischer Zeit in der Umgegend von Müncheberg, Mark Brandenburg
  • Stein, F. von: Die Skopzensekte in Russland, in ihrer Entstehung, Organisation und Lehre. Nach den zuverlässigsten Quellen dargestellt
  • Bastian, Adolf: Miscellen und Bücherschau
  • Mannhardt, Wilhelm: Die lettischen Sonnenmythen. (Fortsetzung folgt.) [Teil 1/3]
  • Meyer, K. F.: Die Sieben vor Theben und die chaldäische Woche. Als Beitrag zur Begründung einer Wissenschaft der vergleichenden Mythologie und Religionsgeschichte. I. Allgemeine Einleitesätze [Teil 1/3]
  • Bastian, Adolf: Völkerkreise in Afrika
  • Bastian, Adolf: Australien und Nachbarschaft. (Fortsetzung.) (Fortsetzung folgt.) [Teil 4/4, keine Fortsetzung in Zeitschrift]
  • Literaturverzeichnis: Uebersicht der Literatur für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte im J. 1874. Zusammengestellt von W. Koner
  • Miscellen und Bücherschau
  • Mannhardt, Wilhelm: Die lettischen Sonnenmythen. (Fortsetzung.) (Schluss folgt.) [Teil 2/3]
  • Lorange, Anders: Ueber Spuren römischer Cultur in Norwegens älterem Eisenalter. (Schluss folgt.) [Teil 1/2]
  • Miscellen und Bücherschau
  • Mannhardt, Wilhelm: Die lettischen Sonnenmythen. (Schluss.) [Teil 3/3]
  • Lorange, Anders: Ueber Spuren römischer Cultur in Norwegens älterem Eisenalter. Schluss. [Teil 2/2]
  • Miscellen und Bücherschau
  • Korrekturen: Infolge nicht deutlichen Manuscripts und der Unmöglichkeit, dem Autor Correctur der Druckbogen zu senden, hat sich leider in die Dalton-Flex'sche Ethnologie Bengalens eine ungewöhnliche grosse Anzahl Druckfehler eingeschlichen, deren Verzeichniss wir nachstehend publiciren. [Artikel s. Bd. 5.1873 u. Bd. 6.1874]
  • Leerseite
  • Stein, F. von: Die Mongolen
  • Stein, F. von: Die Tanguten
  • Schwartz, Wilhelm: Die neuste, durch die deutsche anthropologische Gesellschaft veranlasste Sagenbildung. Eine anthropologisch-mythologische Studie
  • Lyttelton Annesley: Erzählungen im Astor-Thal, Kashmir
  • Schwartz, Wilhelm: Zum Ursprung der Gebräuche der Urzeit. Miscelle
  • Miscellen und Bücherschau
  • Zeitschriftenheft: Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Jahrgang 1875
  • Vorsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Miscellen-und Bäcçherschau, 203 
Hegel (J. W.), Nachtrag zu den Beiträgen zur Kenntniss der Fidschi-Insulaner. — Journ. 
Girarg qim Godeffroy. Bd. I. Hft. VI. 1874. p. 117. 
VI > La colonisation anglo-saxonne aux îles Fidji. — Bull. de la Soc. de Géogr. 
Harris er. VII. 1874. p. 148. 
m on (J. P), The hieroglyphics of Eastern lslands. — Journ. of the Anthropolog. Inst. 
+ No. 3. 1874. p 370. 
Miscellen und Bücherschau. 
Haeckel, die Anthropogenie. Leipzig 1875. 
She, eh ist gleich den übrigen des Verfassers in einem populär verständlichen Styl ge- 
denies nM behandelt einen lehrreichen Stoff in belehrender Weise, so dass es ohne die ten- 
Wird, mob die ihm durch die Privathypothese des Verfassers ófter, als nóthig, aufgedrückt 
Ohne ur ein weiteres Publicum ganz empfehlenswerth wäre. 
there, oe Einzelnheiten einzugehen, wollen wir nur an die vom verschiedenen Standpunct 
Das heiraten einige Betrachtungen im Allgemeinen anknüpfen. 
Denkgeset eben nach „monistischer“ Philosophie (einem neuen Ausdruck zufolge) liegt in den 
Weltangcp begründet, und jede Zeitepoche hat sich, die Aufgabe gestellt, eine einheitliche 
das früher, (i^ zu gewinnen. Kämpfe traten ein, wenn mit dem Eindringen neuer Ideenkreise 
Sucht werd Gleichgewicht zerrüttet wurde, und nach einem hoheren tertium comparationis ge- 
evento en musste, um den Zustand der Gesundheit zu wahren. Besonders in unserer viel 
Sichten n Gegenwart, wo die Stützen des alten Glaubens zusammengebrochen sind und die Án- 
Weltanggy allen Richtungen hin auseinander schweifen, hat sich in einer vielfältig zerbrochenen 
Welchesy auung lingst das Bedürfniss geltend gemacht, einen neuen Abschluss zu erlangen, in 
So muy die Resultate der wissenschaftlichen Forschungen geregelt zusammenordnen liessen. 
Nattrzusan eine monistische Philosophie, die eine wissenschaftliche Erklärung des gesammten 
boeitung or ge zu geben versprach, ein beifalliges Publikum finden und leicht ihre Ver- 
n. 
oa! mun aber eine Rinheit der Weltanschauung zu wahren oder, nachdem sie verloren 
Ende er herzustellen ist, darf sie doch in einer unendlichen Welt ohne Anfang und 
Werden t mehr auf ein vom menschlichen Geist ausgebrütetes Grundprincip zurückgeführt 
appe Sondern sie kann nach der Objectivirung des Denkens nur noch im einheitlichen Zu- 
Wii 2 geschichtlicher Harmonien gefunden werden. Die Philosophie des Thales mochte 
Parmey; deg asser, die anderer lonier mit Luft oder Feuer anheben, aber schon Empedocles (wie 
Unsere oh wart den einheitlichen Grundstoff, um mit den Elementen zu beginnen, und für 
rischen d enntniss liegt eine Verstümmelung derselben involvirt, wenn wir einen plane- 
Aypothetise äszustand als Erstes setzen. Wenn es freilich erlaubt sein mag, denselben unter 
dagegen a her Werthbezeichnung in die Gleichungen der Denkrechnungen einzuführen, so wird 
Controiie à Jedes ferner abgeleitete Glied auch um so strenger der Anspruch einer gegenseitigen 
eine d Richtigkeit zu stellen sein. Der Versuch liegt nahe, von der anorganischen Natur 
uns m iur organischen zu schlagen, und der einheitliche Plan in der letztern hat sich 
detonders d urch die Fortschritte naturwissenschaftlicher Forschungen enthüllt, in der Zoologie 
den Thierk urch die vergleichende Anatomie. Sie hat uns die gesetzliche Uebereinstimmung in 
Besondern lassen gelehrt, den Anschluss des Menschen an die Wirbelthiere, unter diesen im 
Mnächst a die S&ugethiere und hier, wie man wenigstens schon seit Linne’s Zeit wusste, 
den Affen. Alles dieses lag bereits vor, als die Hypothese der Descendenz hinzu- 
14
	        

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