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Nachrichten über deutsche Altertumsfunde, 13.1902

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Nachrichten über deutsche Altertumsfunde, 13.1902

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714851
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714851
Persistenter Identifier:
BV046441460
Titel:
Nachrichten über deutsche Altertumsfunde
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Asher
Erscheinungsjahr:
1890
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713164
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713164
Persistenter Identifier:
1614867927031
Titel:
Nachrichten über deutsche Altertumsfunde, 13.1902
Erscheinungsjahr:
1902
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 13, 1902, Heft 1
Sonstige Person:
Virchow, Rudolf
Voss, Albert
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Wohngruben von Fohrde, Kreis West-Havelland
Sonstige Person:
Brunner, Karl
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Nachrichten über deutsche Altertumsfunde
  • Nachrichten über deutsche Altertumsfunde, 13.1902
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt. [Zeitschrift für Ethnologie]. Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte mit besonderer Paginirung. Nachrichten über deutsche Alterthumsfunde 1902 mit besonderer Paginirung und Register
  • Inhaltsverzeichnis: Verzeichniss der Tafeln. Verzeichniss der Zinkographien, Autotypien und Holzschnitte im Text. 1. Zeitschrift für Ethnologie, 1902. 2. Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, 1902. 3. Nachrichten über deutsche Alterthumsfunde, 1902
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss. [Nachrichten über deutsche Alterthumsfunde]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 13, 1902, Heft 1
  • Brunner, Karl: Hügelgräber-Funde bei Regensburg. [s. auch S. 72]
  • Götze, Alfred: Slavische und ältere Funde von Topolno (Kreis Schwetz, Westpreussen)
  • Schmidt, Hermann: Das Urnengräberfeld in Zschorna bei Löbau i. S
  • Rautenberg: Abbildung eines schnurverzierten, steinzeitlichen Bechers
  • Pfanneberg, Georg: Scherben einer Gesichts-Urne von Göttingen
  • Neu entdeckte Steinzeit-Grabfelder in Rheinhessen. I. Ein neu entdecktes Steinzeit-Grabfeld bei Alzey. (Wormser Zeitung vom 27. März 1902.) II. Ein neu entdecktes Hocker-Grabfeld der Steinzeit. (Wormser Zeitung vom 14. April 1902.) [Berichtigung s. S. 57]
  • Brunner, Karl: Wohngruben von Fohrde, Kreis West-Havelland
  • Krause, Eduard: Trichter-Gruben und germanische Grab-Urnen von Ketzin, Kreis Ost-Havelland (Provinz Brandenburg)
  • Zeitschriftenheft: Bd. 13, 1902, Heft 2
  • Zeitschriftenheft: Bd. 13, 1902, Heft 3 u. 4
  • Zeitschriftenheft: Bd. 13, 1902, Heft 5
  • Zeitschriftenheft: Bd. 13, 1902, Heft 6
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

erhaltenen Stücke ist der Rücken der Klinge gestreckt, die Griffzunge ein wenig 
3ach innen gerückt. Die Länge beträgt 9—12,5 cm (Kat. 1f. 6165). 
Bruchstücke von dünnem KEisendraht, ringartig gebogen, Ein Stück zeigt In- 
einandergreifende Haken und Oehse (Kat. 1f. 6159). 
Eine runde, in der Mitte durchlochte Topfscherbe von 6,5 eın Durchmesser, 
die wohl als Spinnwirtel oder als Spielzeug benutzt wurde, sowie ein Bruchstück 
eines regelrechten Spinnwirtels aus Thon (Kat. Lf. 6170). 
Würfelförmiges Thongeräth mit abgestumpften Ecken. Höhe und Breite betragen 
3,9 cm. In der Mitte aller Seitenflächen befinden sich durchgehende Bohrungen. 
Das Stück ist entweder als Spinnwirtel oder uls Spielgeräth zu betrachten 
(Kat. If. 6171). 
Die Funde entsprechen im Allgemeinen den Vorkommnissen auf altslavischen 
Burgwällen, und zwar dürfte die primitive Technik der Thongefüsse auf einen 
frühen Abschnitt dieser Cultur-Periode hinweisen. 
K. Brunner. 
Trichter-Gruben und germanische Grab-Urnen von Ketzin, 
Kreis Ost-Havelland (Previrz Brandenburg). 
In der Nühe der nördlich von Ketzin a. H. gelegenen Mannheimer’schen 
Ziegelei liess der Gutsbesitzer Friedrich Kuhlmey in Ketzin zum Zwecke der 
Besandung einer Wiese eine der dort liegenden sandigen Höhen zum Theil abfahren. 
Bei dieser Gelegenheit wurden unter der Ackererde oben etwa 1%/, m weite, 2 bis 
21/, m tiefe, unten etwas enger werdende Gruben aufgedeckt, die mit Brunderde 
angefüllt waren, während ihr Boden von einem Pflaster aus etwa doppeltfaust- 
grossen Feldsteinen eingenommen wurde. Am Grunde einer dieser Trichtergruben 
wurde eine Harpunenspitze aus Elchknochen gefunden von der aussergewöhnlichen 
Länge von 24 cn und vorn mit einer Spitze und einem Widerhaken versehen. 
In der Branderde der Gruben fanden sich Scherben, welche leider nicht auf- 
gehoben wurden, so dass sich über die Zeit, der diese Ansiedelungsstätten an- 
gehören, nur nach den Elchknochen-Harpunen, die man gewöhnlich der Steinzeit 
zurechnet, lediglich die Vermuthung aussprechen lässt, dass die Gruben ebenfalls 
dieser Zeit angehören. 
An derselben Stelle wurden auch Urnen mit Leichenbrand-Resten gefunden. doch 
liess sich über die Fundumstände nichts Genaues ermitteln. Eine Anzahl mir 
für das Museum übergebener Fragmente sind Reste einer Urne, welche mit Knochen 
gefüllt war, und des dazu gehörigen Deckels. Angeblich hat sie in der obersten 
Branderdeschicht einer Trichtergrube gestanden; es wurde aber die Möglichkeit 
zugegeben, dass sie zwischen den Trichtergruben im Sande vestanden hat. Doch 
auch wenn die Urne in einer der Trichtergruben gefunden wurde, ist diese damit 
noch keineswegs als eine Grabanlage anzusehen. Diese Trichtergruben sind viel- 
mehr, wie ich schon oben sagte, Ansicdelungsstellen. Und wenn die Urne, wie 
mir angegeben wurde, in einer solchen Grube dicht unter der Ackereıde in der 
oberen Branderdeschicht gestanden hat, so ist damit nur festgestellt, dass in einer 
späteren, wenn auch vorwendischen Zeit neben Urnenbegräbnissen zwischen den 
Trichtergruben auch ein Mal durch Zufall ein solches in einer Grube angelegt 
wurde. Nähere Untersuchung musste vorbehalten bleiben, da die Felder bestellt 
and die Wiesen überschwemmt waren. Edunrrd Krause. 
Abgeschlosxsen im Mai 19072
	        

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