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Band: Die heutigen und die vorgeschichtlichen Menschenrassen

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Band: Die heutigen und die vorgeschichtlichen Menschenrassen

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713015
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713015
Persistenter Identifier:
1604511617814
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 16.1884
Erscheinungsjahr:
1884
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Besprechungen. Friedrich S. Krauss. Sagen und Märchen der Südslaven. Bd. II. - Südslavische Hexensagen. Sonderabdruck aus dem XIV. Bande (neue Folge IV. Bd.) der Mittheilungen der anthropologischen Gesellschaft in Wien. 1884. - Sitte und Brauch der Südslaven. Im Auftrage der anthropologischen Gesellschaft in Wien
Sonstige Person:
Schulenburg, Willibald von
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mehrbändiges Werk: Der Mensch
  • Band: Die heutigen und die vorgeschichtlichen Menschenrassen
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Sonstiges: Allgemeine Naturkunde
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis. Verzeichnis der Abbildungen
  • Vorblatt
  • Kapitel: I. Die körperlichen Verschiedenheiten des Menschengeschlechts
  • Kapitel: II. Die Ur-Rassen in Europa
  • Kapitel: 9. Diluvium und Urmensch
  • Kapitel: 10. Die ältesten menschlichen Wohnstätten in Europa
  • Abbildung: 1 und 2 Feuersteinmesser der nordischen Steinzeit, 3 letzteres von der Kante, 4 Steinkern oder Nucleus. - a Schlagmarke. Nach J. Lubbock, "Die vorgeschichtliche Zeit", übersetzt von A. Paffow (Jena 1874)
  • Abbildung: 1 und 2 Feuersteinschaber aus dem Diluvium von Abbeville: 1 von oben, 2 von unten. 3 Schabstein der Eskimos. Wirkliche Größe. Nach J. Lubbock, "Die vorgeschichtliche Zeit", übersetzt von A. Passow (Jena 1874)
  • Abbildung: Feuersteinbeile aus Neuseeland: 1 Vorder-, 2 Rücken-, 3 Seitenansicht. Nach J. Lubbock, "Die vorgeschichtliche Zeit", übersetzt von A. Passow (Jena 1874). Vgl. Text S. 380
  • Abbildung: Steinlanzenspitzen der dänischen Steinzeit. Nach J. Lubbock, "Die vorgeschichtliche Zeit", übersetzt von A. Passow (Jena 1874)
  • Abbildung: Steindolche der nordischen Steinzeit. 1 Mit abgebrochener Spitze. Nach J. Lubbock, "Die vorgeschichtliche Zeit", übersezt von A. Passow (Jena 1874)
  • Abbildung: Steinwerkzeuge von Lanzenspitzenform aus dem Diluvium von St.-Acheul bei Amiens: 1 Ansicht von der Fläche, 2 Ansicht von der Kante (G. Mortillets lanzenspitzenförmiger Faustkeil [coup de poing], Chelles-Typus), 3 Dolch mit natürlichem Handgriff (a.). 1/3 wirklicher Größe. Nach Ch. Lyell, "Das Alter des Menschengeschlechtes", übersetzt von L. Büchner (Leipzig 1874)
  • Abbildung: 1 Ovales Steinbeil aus dem Diluvium von Abbeville (ovaler Faustkeil, Acheul-Typus). a Ansicht von der Fläche, b Ansicht von der Kante. 1/3 wirklicher Größe. 2 Steinmesser aus dem Diluvium von Abbeville: a Querschnitt. Nach Ch. Lyell, "Das Alter des Menschengeschlechtes", übersetzt von L. Büchner (Leipzig 1874)
  • Abbildung: Zwei Steinmesser (1, 2), von Taubach bei Weimar. a Äußere, b innere Fläche, c Ansicht von der Kante. Nach A. Portis, "Über die Osteologie von Rhinoceros Merckii Jäger und über die diluviale Säugetierfauna von Taubach bei Weimar": "Palaeontographica", Bd. 25, Heft 4 (Kassel 1878)
  • Abbildung: Abgeschlagene Bisonknochen aus dem Diluvialschutt von Taubach bei Weimar. a Schlagmarke. Nach A. Portis, "Über die Osteologie von Rhinoceros Merckii Jäger und über die diluviale Säugetierfauna von Taubach bei Weimar": "Palaeontographica", Bd. 25, Heft 4 (Kassel 1878)
  • Abbildung: Längenprofil des Wassergrabens und der eingeschnittenen Kulturschicht an der Schussenquelle. Nach O. Fraas, "Beiträge zur Kulturgeschichte des Menschen während der Eiszeit. Nach den Funden an der Schussenquelle": "Archiv für Anthropologie", Bd. 2 (Braunschweig 1867)
  • Abbildung: Querprofil des Wassergrabens an der Schussenquelle. Die Zeichen sind dieselben wie auf der Abbildung S. 392. Nach O. Fraas, "Beiträge zur Kulturgeschichte des Menschen während der Eiszeit. Nach den Funden an der Schussenquelle": "Archiv für Anthropologie", Bd. 2 (Braunschweig 1867)
  • Tafel: Geräte aus Renntiergeweih. Nach O. Fraas, "Beiträüge zur Kulturgeschichte der Menschen während der Eiszeit. Nach den Funden an der Schussenquelle": "Archiv für Anthropologle", Bd. 2 (Braunschweig 1867). 1. Rechte Kronenschaufel eines alten Renntiers mit abgesägter Nebenprosse. 1/6 wirkl. Größe. - 2. Apgebrochene knöcherne Fischangel. Wirkl. Grötße. - 3. Rinnenartig ausgehönltes Geweihstuck. wirkl. Größe. - 4. Rechtes angesagtes Geweihstück eines Renntlers. 1/7 wirkl. Größe. - 5. Rechte Stange eines Renntiers mit eingefellten Zelchen. 1/3 wirxl. Größe
  • Tafel: 6 u. 8-11. Dolche und Bolzen, aus Renntiergeweih geschnitzt. 1/2 wirkl. Größe. - 7. Doppelt durchbohrtes Geweihstũck eines jungen Renntiers. 1/3 wirkl. Größe. - 12. Angesägte Seitensprosse eines jungen Renntiers. 1/3 wirkl. Größe. - 13. Durchbohrtes Unterende einer linken Stange des Renntiers. 1/2 wirkl. Größe
  • Abbildung: Harpune. Nach H. Schliz, "Urgeschichte Württembergs" (Stuttgart o. F.)
  • Tafel: Die Höhle Hohlefels im schwäbischen Achtal. Nach O. Fraas, "Der Hohlefels im Achtal": "Archiv für Anthropologie", Bd. 5 (Braunschweig 1872)
  • Tafel: Grundriß des Hohlefels: bei A geschah die systematische Ausgrabung des Höhlengrundes, bei B liegen nur spärliche Reste. Nach O. Fraas, "Der Hohlefels im Achtal": "Archiv für Anthropologie", Bd. 5 (Braunschweig 1872)
  • Tafel: Die Höhle Hohlefels im schwäbischen Achtale. Nach O. Fraas, "Der Hohlefels im Achtal": "Archiv für Anthropologie", Bd. 5 (Braunschweig 1872)
  • Abbildung: Grundriß des Hohlefels. Bei a geschah die systematische Ausgrabung des Höhlengrundes, bei b liegen nur spärliche Reste. Nach O. Fraas, "Der Hohlefels im Achtal": "Archiv für Anthropologie", Bd. 5 (Braunschweig 1872)
  • Abbildung: Unterkiefer des Höhlenbären, zum Zuschlagen benutzt (Fundort: Hohlefels). 1/2 wirklicher Größe. Nach O. Fraas, "Der Hohlefels im Achtal": "Archiv für Anthropologie", Bd. 8 (Braunschweig 1872)
  • Abbildung: Knochenfunde aus der Höhle Hohlefels: 1 Rabel, aus dem Rohrbein eines Schwanes. 2 und 3 Zum Anhängen durchbohrte Pferdezähne. 4 Zum Anhängen durchbochener Wildkatzenzähne. Sämtlich 1/2 wirklicher Größe. Nach O. Fraas, "Der Hohlefels im Achtal": "Archiv für Anthropologie", Bd. 8 (Braunschweig 1872)
  • Abbildung: Schädel eines Renntieres zu einem Trinkgeschirr bearbeitet (Fundort: Hohlefels). 1/2 wirkliche Größe. Nach O. Fraas, "Der Hohlefels im Achtal": "Archiv für Anthropologie", Bd. 8 (Braunschweig 1872)
  • Abbildung: Faustkeile des Chelles- (a und b) und des Acheul-Typus (c, d und e). a, b und c nach G. und A. de Mortillet, "Le préhistorique origine et antiquité de l'homme", 3. Aufl. (Paris 1900), d und e nach N. Joly, "Der Mensch vor der Zeit der Metalle" (Leipzig 1880). b mit unregelmäßiger, im Zickzack verlaufender, c mit feinerer, regelmäßiger, annähernd geradliniger Schneide, e Seitenansicht von d. Vgl. Text S. 406
  • Abbildung: Sandspitze von Moustier: 1 unbehauene Breitseite, 2 behauene Breitseite, 3 Seitenansicht. Nach N. Joly "Der Mensch von der Zeit der Metalle" (Leipzig 1880)
  • Abbildung: Schaber (a) und Hobelfrather (b) von Moustier. Nach dem "Manuel de Recherches préhistoriques", publié par la Société Préhistorique de France (Paris 1906). Knochen = Spitzen von Aurignac. Nach H. Obermaier, "Die am Wagramdurchbruch des Kamp gelegenen niederösterreichischen Quartärfundplätze": "Jahrbuch für Altertumskunde", Bd. 2 (Wien 1908)
  • Abbildung: Lorbeerblattspitzen von Holutré (1), auf beiden Seiten behauen, und von Laugerie-Haute (2). Nach N. Joly "Der Mensch vor der Zeit der Metalle" (Leipzig 1880), und W. Boyd Dawkins, "Die Höhlen und die Ureinwohner Europas", übersetzt von J. W. Spengel (Leipzig 1876). Vgl. Text S. 406. Feuersteinspitze mit Kerbe (Kerbspitze) von Solutré. Nach dem "Manuel de Recherches préhistoriques", publié par la Société Préhistorique de France (Paris 1906). Vgl. Text S. 406
  • Abbildung: 1 Knochennabel von La Madeleine. Wirkliche Größe. 2 und 3 Harpunen aus Renntiergebein von La Madeleine. 4 und 5 Pfeilspitzen vom Gorge d'Enfer. 1/2 wirkliche Größe. Nach W. Boyd Dawkins "Die Höhlen und die Ureinwohner Europas", übersetzt von J. W. Spengel (Leipzig 1876). Vgl. Text S. 406
  • Abbildung: Kratzer (1, 5 und 6), Doppelfratzer (2) und Grabstichel (3 und 4) aus Feuerstein von La Madeleine. 1, 2, 5 und 6 nach dem "Manuel de Recherches préhistoriques", publié par la Société Préhistorique de France (Paris 1906), 3 und 4 nach G. und A. de Mortillet, "Le Préhistorique. Origine et Antiquité de l'homme", 3. Aufl. (Paris 1900), Vgl. Text S. 406
  • Tafelbeschreibung: Feuerstein⸗Kleinindustrie des französischen Paläolithikums. Alt-Paläolithikum. A. Chelles-Stufe. B. Acheul-Stufe. C Moustier-Stufe. Jung-Paläolithikum. D. Aurignac- Stufe
  • Tafel: Feuerstein-Kleinindustrie des französischen Palaolithikums. Nach H. Obermaier, "Die Steingeräte des französischen Altpaläolithikums": "Mitteilungen der prähistorischen Kommission der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften", Bd. 2 Wien 1908), und "Die am Wagramdurchbruch des Kamp gelegenen niederôsterreichischen Quartürfundplatze": "Janrbuch für Altertumskunde", Bd. 2 (Wien 1908). 1-13
  • Tafel: 14-27
  • Abbildung: Zwei Feuersteinteile aus Lindenthaler Höhle. Nach F. Wiegers, "Die diluvialen Kulturstätten Norddeutschlands und ihre Beziehungen zum Alter des Löß": "Prähistorische Zeitschrift", I, 1 (Berlin 1909). Vgl. Text S. 411
  • Abbildung: Feuersteinteile von Neuhaldensleben. Nach F. Wiegers, "Die diluvialen Kulturstätten Norddeutschlands und ihre Beziehungen zum Alter des Löß": "Prähistorische Zeitschrift", I, 1 (Berlin 1909). Vgl. Text S. 411. Feuersteinteile vom Buchenloch bei Gerolstein (Gifel). Nach F. Wiegers, "Die diluvialen Kulturstätten Norddeutschlands und ihre Beziehungen zum Alter des Löß": "Prähistorische Zeitschrift", I, 1 (Berlin 1909). Vgl. Text S. 411
  • Abbildung: Magdalénien aus der Lößlagerstätte der St.-Nyrillstraße in Nijew (Ukraine): Wammut-Stoßzahnstücke und abgerollte Gravierung derselben. Nach W. Hoernes, "Der diluviale Mensch in Europa" (Braunschweig 1903)
  • Abbildung: Waffen und Werkzeuge von Knochen aus der Maszyeka-Höhle bei Diedöw. Nach M. Hoernes, „Der diluviale Mensch in Europa“ (Braunschweig 1903)
  • Abbildung: Elfenbeinfigur aus dem Löß bei Brünn. Von vorn, bzw. von der Seite. Nach M. Hoernes, „Urgeschichte der bildenden Kunst in Europa“ (Wien 1898)
  • Abbildung: Stein- und Knochengeräte der Madeleine-Stufe von Undernach. Nach M. Hoernes, „Der diluviale Mensch in Europa“ (Braunschweig 1903). Schaber und Spitzen aus Stein. Harpunen und Wurfspeerspitzen aus Bein und Geweih. Nähnadeln aus Bein. Griffartiges Renntiergeweihbasisstück mit Vogelkopf. Pferde-Eckzahn als Anhängsel. Bekritzeltes Schieferfragment
  • Abbildung: Bravierungen auf Renntierknochen aus den Höhlen der Dordogne: 1 Fisch, 2 Steinbock, 8 Mensch mit Pferden, Wildpferde. Nach B. Dawkins, "Die Höhlen und die Ureinwohner Europas", übersetzt von J. W. Spengel (Leipzig 1876). Vgl. Text S. 420. Steatopyge menschliche Figur aus Renntiergeweih. a Von vorn, b von der Seite. Nach M. Hoernes, "Der diluviale Mensch in Europa" (Braunschweig 1903)
  • Abbildung: Weidendes Renntier, Gravierung auf Renntierhorn aus dem Keßler Loch. Nach B. Dawkins, "Die Höhlen und die Ureinwohner Europas", übersetzt von J. W. Spengel (Leipzig 1876). Aus Renntiergeweih geschnitzter Dolchgriff aus einer Höhle der Dordogne. 1/2 wirkliche Größe. Nach J. Lubbock, "Die vorgeschichtliche Zeit", übersetzt von A. Bussow (Jena 1874)
  • Abbildung: Aus Renntiergeweih geschnitzter Kopf eines Moschusochsen aus dem Keßler Loch. Nach J. Lubbock, "Die vorgeschichtliche Zeit", übersetzt von A. Bussow (Jena 1874). Aus Elfenbein geschnitzte weibliche Figur. Nach G. Cartailhac, "La France préhistorique" (Paris 1889)
  • Abbildung: Weibliche Elfenbeinfigur aus Brassempouy. Nach M. Hoernes, "Urgeschichte der bildenden Kunst in Europa" (Wien 1898)
  • Abbildung: Pferdezahn aus Mas d'Azil. Nach M. Hoernes, "Urgeschichte der bildenden Kunst in Europa" (Wien 1898). Verschiedene Stadien der Stilisierung von Pflanzenmotiven auf diluvianischen Knochen- und Elfenbeinschnitzereien. Nach M. Bermont, "Die Anfänge der Kunst" (Jena 1909) [...]
  • Abbildung: Knochengravierung von Arudy. Nach E. Piette, "Les écritures de l'âge glaciaire" (Paris 1905). Vgl. Text S. 423. Knochengravierung von Lourdes. Nach E. Piette, "Les écritures de l'âge glaciaire" (Paris 1905). Vgl. Text S. 423. Gratfigur einer nackten Frau. Nach W. Hoernes, "Der diluviale Mensch in Europa" (Braunschweig 1903). Vgl. Text S. 423
  • Tafel: Gestürzter Büffel. Wandgemälde in der Höhle von Altamira. Nach E. Cartailhac und H. Breuil, " La caverna d'Altamira" (Monaco 1906)
  • Tafel: S. 425
  • Tafel: Gestürzter Büffel. Wandgemälde in der Höhle von Altamira. Nach E. Cartailhac und H. Breuil, " La caverna d'Altamira" (Monaco 1906)
  • Abbildung: Die "Venus von Willendorf". Nach dem "Bericht der 40. allgemeinen Versammlung der Deutschen Anthropologischen Gesellschaft in Posen": "Korrespondenzblatt der Deutschen Gesellschaft für Anthropologie 2c.", 40. Jahrg., Nr. 9-12 (Braunschweig 1909)
  • Tafel: Bildliche Darstellungen von Pflanzen, Tieren und Menschen aus der Diluvialperiode Frankreichs
  • Tafelbeschreibung: Bildliche Darstellungen von Pflanzen, Tieren und Menschen aus der Diluvialperiode Frankreichs
  • Abbildung: Pfeilspitzenapparat der Eskimos aus Walroßzahn. 1/2 wirkliche Größe. Nach B. Dawkins, "Die Höhlen und die Ureinwohner Europas", übersetzt von J. W. Spengel (Leipzig 1876). Knochengravierung der Eskimos. Nach J. Lubbock, "Die vorgeschichtliche Zeit", übersetzt von A. Bussow (Jena 1874).
  • Abbildung: Mit Bandornament verzierte Knochenharpune aus dem Keßler Loch. Nach F. Kante im "Korrespondenzblatt der Deutschen Anthropologischen Gesellschaft" (allgemeine Versammlung in Konstanz, München 1877). Vgl. Text S. 430
  • Abbildung: Knochenpfeil mit Feuersteinflinge aus der jüngeren Steinzeit. Nach O. Montelius, "Die Kultur Schwedens in vorchristlicher Zeit", übersetzt von C. Appel (2. Aufl., Berlin 1885)
  • Abbildung: Das Tal der Königsgräber bei Theben in Ägypten. Nach der "Zeitschrift für Ethnologie", 36. Jahrgang (Berlin 1904). Vgl. Text S. 431.
  • Abbildung: Ägyptische altpaläolithische Feuersteinwerkzeuge. Nach J. de Morgan, "Recherches sur les origines de l'Égypte" (Paris 1807). 1 und 2 typische Faustkeilformen (vgl. die Abbildungen S. 384, 385 und 405), 3 Rundschaber (vgl. die Abbildung S. 434, Fig. 2); 1, 2, 3 von der Fläche, 1a, 2a, 3a mittlere Durchschnitte.
  • Abbildung: Herzförmiger Schaber (1), Rundscheibe (2) und Stumpfschaber (3 und 3a) aus Feuerstein. Nach G. Schweinfurth in der „Zeitschrift für Ethnologie“, 34. Jahrgang (Berlin 1902). 1, 2 u. 3 Ansicht von der oberen, 3a von der unteren Fläche. Vgl. Text S. 483
  • Abbildung: Flache Harpunen aus Hirschhorn. Nach E. Platte in der "Anthropologie", Bd. 6 (Paris 1895). Bemalte Kiefel aus Ras d'Azil. Nach E. Piette in der "Anthropologie", Bd. 7 (Paris 1896)
  • Abbildung: Fortschreitende Stilisierung der Abbildung des Ochsenkopfes bis zum linearen Ornament. Nach M. Breuil in "Congrès international d'anthropologie et d'archéologie préhistoriques", 13. Session, Bd. 1 (Monaco 1907). Vgl. Text S. 438. Abgestürzte Figuren. Nach M. Breuil in "Congrès international d'anthropologie et d'archéologie préhistoriques", 13. Session, Bd. 1 (Monaco 1907). Man erkennt Punkte, Striche, ähnlich wie auf den bemalten Kiefeln, Auge, Steinbock, Bison (2), Mammut (1) und namentlich Pferd. Vgl. Text S. 438
  • Abbildung: Hauförmige Zeichen, Kreuz, Menschenhand, Punktreihen, wohl Zahlen, rechts unten drei "Schilde" oder Bäume, dazwischen und oben abgekürzte Pflanzendarstellungen. Nach der "Anthropologie", Bd. 17 (Paris 1906) Pittographische Zeichen. Nach der "Anthropologie", Bd. 15 (Paris 1904). 1 und 2 Abgestürzte Pflanzendarstellungen. Hüttendarstellungen. Nach E. Cartailhac und H. Breuil, "La Caverne d' Altamira" (Monaco 1906). Vgl. Text S. 440
  • Abbildung: Hüttendarstellung. Nach der "Anthropologie", Bd. 15 (Paris 1904). Vgl. Text S. 440 Hüttendarstellung. Nach der "Anthropologie", Bd. 15 (Paris 1904). Vgl. Text S. 440 Hüttendarstellung. Nach dem "Manuel des Recherches Préhistoriques", publié par la Société Préhistorique de France (Paris 1906). Vgl. Text S. 440
  • Abbildung: Tätowierter Arm, auf Knochen graviert. Nach M. Verworn, "Die Umfänge der Kunst" (Jena 1909). Zu Jagdzwecken als Tiere verkleidete Menschen. a Paläolithische Knochengravierung auf einem Felsen. "Kommandostab" von Mége (Dordogne). Die Jäger sind als Gemsböcke verkleidet (nach Capitan, Breuil, Bourrinet und Peyrony). b und c Buschmannzeichnungen: Menschen, bei der Jagd als Tiere verkleidet (nach Orpen und Péringuey). Nach M. Verworn, "Die Umfänge der Kunst" (Jena 1909)
  • Abbildung: Menschen in Tiermasken. Nach E. Cartailhac und H. Breuil, "La Caverne d' Altamira" (Monaco 1906). Pferdeköpfe mit Halster (1) und starrer Teil eines Halsters (2) Knochenschnitzereien. Nach E. Piette in der "Anthropologie", Bd. 17 (Paris 1906)
  • Abbildung: Diluviale Begräbnisstätte. Nach G. Cartailhac, "La France Préhistorique" (Paris 1896)
  • Abbildung: Schlachtfest oder Bisonopfer, Knochengravierung. Nach G. Cartailhac und H. Breuil, "La Caverne d'Altamira" (Monaco 1906). Bisonjäger. Knochengravierung von Laugerie Baffe (Dorbogne). Nach M. Verworn, "Die Anfänge der Kunst" (Jena 1909)
  • Kapitel: 11. Menschliche Knochenreste aus dem Diluvium
  • Kapitel: 12. Die Hauptkulturperioden des vorgeschichtlichen Europa und die Pfahlbauten der Schweiz
  • Kapitel: 13. Die jüngere Steinzeit in Nord, und Mittelenropa, in Griechenland und Agypten
  • Kapitel: 14. Prähistorische Metallkulturen
  • Sachregister: Sachregister
  • Personenindex: Autorenregister
  • Leerseite
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

392 Die ältesten menschlichen Wohnstätten in Europa. 
auseinanderfallen könnten. Die Schicht mit den Kulturresten stellte sich unwiderleglich dar 
als ungestörte, unverfängliche, und ihre paläontologischen Einschlüsse kennzeichneten ein 
hohes Alter nicht minder bestimmt, so daß alle die beweisenden Momente glücklich vereinigt 
waren, welche die Wissenschaft für nötig hält, wenn sie sich ein sicheres Urteil über den 
Wert eines Fundes bilden soll. 
„Infolge der Entwässerung des Steinhäuser Riedes, das den Federsee zum Mittel— 
— DDD 
fangen bzw. tiefergelegt werden. Zu diesem Zwecke wurde ein tiefer Graben gezogen, der 
jenen obenerwähnten Aufschluß lieferte. Das Profil der untenstehenden Abbildung zeigt 
den Grabenschlitz gerade unter dem durch die Anlage der künstlichen Schussenquelle jetzt trocken— 
gelegten Schussenweiher, aus dem sonst die Schussen abströmte, und der jetzt mit dem 
— 
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Längenprofil des Wassergrabens und der eingeschnittenen Kulturschicht an der Schussenquelle. Nach 
O. Fraas, „Beiträge zur Kulturgeschichte des Menschen während der Eiszeit. Nach den Funden an der Schussenquelle“: „Archiv für 
Anthropologie“, Bd.2 (Braunschweig 1867). 
gemeinen Schilfrohr (Phragmites communis) dicht überdeckt ist. Auf der Sohle des Graben— 
schlitzes wie an den Wänden brechen starke Quellen allenthalben aus dem Kiese. Zu oberst 
liegt der Torf, derselbe, der in der ganzen Gegend auf Meilen Entfernung die Niederungen 
deckt und die weiten Moorgründe bildet, aus denen keine anderen Formationen als die Schutt⸗ 
wälle diluvialer Gletscher hervorragen. Das Anlehnen des Torfes an den Kiesrücken ist auf 
der rechten, östlichen Seite des Profils zu sehen. 
„Unter dem Torfe liegt ein 25 Fuß mächtiges Lager von Kalktuff, das unverkennbare 
Produkt derselben Wasserquellen, die, dem Kiesrücken, der Moräne entspringend, sich jetzt 
zur Schussenquelle einigen. Da sich derartiger Tuff nur an der Oberfläche infolge der Ver⸗ 
dunstung des Wassers an der Luft bildet, so haben wir in den beigegebenen Profilen (.. die 
obenstehende Abbildung sowie die auf S. 393), wenn wir den Torf uns weggenommen 
denken, ein Bild der alten Oberfläche. Dafür zeugen auch Tausende kleiner und zarter Land⸗ 
schnecken im Kalksand. Es sind die gleichen Arten, die man auch sonst im Lehm und Tuff 
findet, und die teilweise noch in der Gegend leben. Ausgestorbene Schneckenarten kennen 
wir aus dieser Zeit nicht, wohl aber ausgewanderte Formen.
	        

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