EVIFA - virtuelle Fachbibliothek Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Volkskundliche Streifzüge

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Volkskundliche Streifzüge

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713012
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713012
Persistenter Identifier:
1604511403599
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 13.1881
Erscheinungsjahr:
1881
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Hinterer Buchspiegel

Strukturtyp:
Hinterer Buchspiegel
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Volkskundliche Streifzüge
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Widmung: Karl Vollmöller dem treuen Förderer meiner volkskundichen Arbeiten in dankbarer Ergebenheit zugeeignet
  • Leerseite
  • Vorwort: Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Kapitel: Zur Einführung
  • Vorblatt
  • Kapitel: I. Der Begriff und die Geschichte der Volkskunde
  • Kapitel: II. Die Bedeutung der Volkskunde
  • Kapitel: Das Volkslied
  • Vorblatt
  • Kapitel: I. Was heißt Volkslied?
  • Kapitel: II. Kunstlieder im Volksmunde
  • Kapitel: III. Die Entstehung der Volksdichtung aus dem Arbeitsgesang
  • Kapitel: IV. Das Schnaderhüpfel
  • Kapitel: V. Vom Stile des Volksliedes
  • Kapitel: VI. Die deutschen Landschaften und das Volkslied
  • Kapitel: VII. Die kulturgeschichtliche Bedeutung des Volksliedes
  • Kapitel: Sage, Märchen, Aberglaube
  • Vorblatt
  • Kapitel: Die Sage
  • Kapitel: Entstehung und Verbreitung der Volksmärchen
  • Kapitel: Der Aberglaube
  • Anhang: Anmerkungen
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

= 
stellen läßt, Der erste Abschnitt (häufig zwei Verse) 
enthält eine allgemeine Bemerkung, der zweite die 
Anwendung auf einen besonderen Fall. Hierher gehört 
der sogenannte Natureingang, über den im nächsten 
Kapitel ausführlicher gehandelt werden soll. Man ver- 
gleiche die vorzüglichen Bemerkungen Gustav Meyers 
in den schönen Aufsätzen über das Schnaderhüpfel, 
Essays und Studien I, S. 377 ff, In den Eingangsversen 
wird oft ein Bild von dem gegeben, was dann folgt. 
Wie kloaner die Ros’n, 
Wie größer der Dorn, 
Wie kloaner das Diendl, 
Wie größer der Zorn. 
(v. Hórmann S. 71, Nr. 43.) 
Oder die Tatsache kommt erst, dann das Bild, z. B.: 
A Lieb, die recht stark is, 
Die plaudert net gern, 
Wie 's Wasser, das tief is, 
Nit rauschen wirst hór'n (ebenda S. 99, 43), 
oder (ebenda S. 128, 47): 
Diendl, i sag' der's, 
Halt du di sauber, 
Nachher bist du der Kerschbám 
Und i der Klauber. 
Der erste Teil enthält manchmal eine Bedingung, 
unter der die zweite Hälfte erst möglich ist, so: 
An ieds Sternl am Himmel 
Sollt a schóns Diendl sein, 
Aft (— dann) wollt' i, es fallet 
Der Himmel glei' ein. 
(v. Hórmann S. 37, Nr. 102.) 
Es entsprechen sich nicht selten auch noch die 
beiden Hälften des Vorder- und Nachsatzes: 
Wenn i scho' kei' Distelvogel bi', 
Bin i doch kei' Spátz. 
Wenn ich scho' kei Bernermeidli há, 
Hán i doch en Schátz 
singt man im Kanton Aargau (v. Hórmann Nr. 95).
	        

Download

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bildanzeige Vorschau Bildanzeige Klein Bildanzeige Mittel Bildanzeige Master ALTO TEI Volltext Mirador

Seitenauswahl

Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.