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Zeitschrift für Ethnologie, 46.1914

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 46.1914

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE = Journal of social and cultural anthropology : JSCA
Weitere Titel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Signatur:
LA 7600
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712625
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712625
Persistenter Identifier:
1573738569432
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 46.1914
Erscheinungsjahr:
1914
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 46, 1914, Heft 4/6
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 46.1914
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Zeitschriftenheft: Bd. 46, 1914, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 46, 1914, Heft 2/3
  • Zeitschriftenheft: Bd. 46, 1914, Heft 4/6
  • Zeitschriftenheft: Bd. 46, 1914, Heft 6
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

I. Abhandlungen und Vorträge. 
Systematik der Musikinstrumente. 
Ein Versuch. 
Vo. 
n 
Erich M. von Hornbostel und Curt Sachs. 
Klassifikatorische Arbeiten sind allgemein etwas anrüchig. Was immer 
geordnet und systematisiert werden soll, ist ohne System entstanden und 
wächst und ändert sich ohne Rücksicht auf ein begriffliches Schema. 
Stets ist der Gegenstand der Klassifikation ein Lebendiges, Dynamisches, 
das keine scharfen Grenzen und keine unveränderlichen Gestalten kennt. 
Das System aber ist statisch, mit möglichst scharfen Trennungslinien und 
Kategorien, 
Aus diesen Verhältnissen ergeben sich für den Systematiker die be- 
sonderen Schwierigkeiten, aber auch die besonderen Reize seiner Arbeit. 
Das Ziel muß sein, die Begriffe so durchzubilden und zu verfeinern, daß 
sie sich immer mehr der Fülle des Wirklichen anschmiegen und seine 
Übersicht sowie die Einordnung des Einzelfalls in das Ganze schnell und 
sicher ermöglichen. 
An einer systematischen Ordnung der Musikinstrumente sind in erster 
Linie die Musikhistoriker, die Ethnologen und die Verwalter vôlkerkund- 
licher und kulturhistorischer Sammlungen interessiert. Aber nicht nur für 
die Materialsammlung, auch für die Beobachtung und deren Verwertung 
ist eine. systematische Ordnung und Nomenklatur ein dringendes Er- 
fordernis. Denn wer ein Musikinstrument bloß nach Gutdünken benennt, 
oder es beschreibt, ohne zu wissen, worauf es ankommt, wird mehr Ver- 
wirrung stiften, als wenn er es ganz unbeachtet gelassen hátte. In der 
Umgangssprache gehen die Bezeichnungen kunterbunt durcheinander. 
Dasselbe Instrument wird bald Laute, bald Gitarre, bald Mandoline, bald 
Banjo Senannt; den Unkundigen führen Spitznamen und Volksetymologien 
In die Irre; so hat die deutsche Maultrommel nichts mit der Trommel, die 
englische jew’s (eigentlich jaw’s, Kinnbacken-) harp nichts mit der Harfe, 
die schwedische mungiga nichts mit der Geige, die vlämische tromp nichts 
mit der Trompete zu tun, und nur die Russen sind korrekt, wenn sie 
Zeitschrift für Ethnologie. Jahrg. 1914. Heft 4 u. 5. 
26
	        

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