EVIFA - virtuelle Fachbibliothek Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zeitschrift für Ethnologie, 48.1916

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 48.1916

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE = Journal of social and cultural anthropology : JSCA
Weitere Titel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Signatur:
LA 7600
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712591
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712591
Persistenter Identifier:
1570200383397
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 48.1916
Erscheinungsjahr:
1916
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 48, 1916, Heft 4/5
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Werner Manz: Beiträge zur Ethnographie des Sarganserlandes. (Sonderdruck aus dem Jahresberichte der Geographisch-Ethnographischen Gesellschaft in Zürich 1912/13). Derselbe: Volksbrauch und Volksglaube des Sarganserlandes. (Schriften der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, Band XII)
Sonstige Person:
Seler, Eduard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 48.1916
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1916, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1916, Heft 2/3
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1916, Heft 4/5
  • Karsten, Rafael: l. Abhandlungen und Vorträge. Der Ursprung der indianischen Verzierung in Südamerika
  • Buchner, Max: Über den Lundatitel Muene
  • Buchner, Max: Das Bumerangwerfen
  • Ahrens, W.: Etwas von magischen Quadraten in Sumatra und Celebes
  • Protokoll: Il. Verhandlungen. Sitzung vom 21. Oktober 1916 [s. Tafel III.]
  • Protokoll: Sitzung vom 18. November 1916
  • Zeitschriftenrezension: lll. Literarische Besprechungen. Heck, Ludwig, und Hilzheimer: Brehms Tierleben. Bd. XIII. Säugetiere Bd. IV. Vierte, vollständig neubearbeitete Auflage
  • Zeitschriftenrezension: Werner Manz: Beiträge zur Ethnographie des Sarganserlandes. (Sonderdruck aus dem Jahresberichte der Geographisch-Ethnographischen Gesellschaft in Zürich 1912/13). Derselbe: Volksbrauch und Volksglaube des Sarganserlandes. (Schriften der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, Band XII)
  • Literaturverzeichnis: IV. Eingänge für die Bibliothek
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1916, Heft 6
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • Impressum
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Literarische Besprechungen. 329 
werden; mit Stolz betont aber die Vorrede, daß fast alle berühmt gewordenen 
Affenpersonen der Neuzeit in die Schilderung der Menschenaffen aufgenommen 
werden konnten. Kein Anthropologe von Fach sollte es versäumen, zum min- 
desten die Säugetiere der neuen Auflage von Brehm seiner Bücherei einzuverleiben, 
und mit Zweifel kann man fragen, ob eine Neubearbeitung des Werkes „Der 
Mensch“ von Ranke die gleichen Fortschritte und Neuerungen wird aufweisen 
kónnen wie die Neubearbeitung von Brehms Tierleben. H. Friedenthal. 
Werner Manz: Beitrüge zur Ethnographie des Sarganserlandes 
Inaugural-Dissertation, der hohen philosophischen Fakultät der Univer- 
sität Zürich vorgelegt. Zürich 1913 (Sonderdruck aus dem Jahresberichte 
der Geographisch-Ethnographischen Gesellschaft in Zürich1912/18. Zürich 
1913.) 
Derselbe: Volksbrauch und Volksglaube des Sarganserlandes. 
(Schriften der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, Band XII, 
Basel 1916.) 
Die beiden oben genannten, in Format und Druck verschiedenen Bücher sind 
zusammengehórige Teile eines Ganzen, in dem die kulturgeschichtlichen und volks- 
kundlichen Verhültnisse eines orographisch gut umgrenzten, geschlossenen Gebiets 
untersucht und beschrieben werden. Das erste Buch ist den Eltern des Verfassers, 
das andere dem ausgezeichneten Züricher Ethnologen Otto Stoll gewidmet. Und 
in der Tat haben in diesen beiden Büchern Heimat- und Jugenderinnerungen und 
ernstes Mannesstudium sich zu schónem Verein gefunden. 
Das Sarganserland umfaft die Rheinebene bei Ragaz, die Saarniederung und 
das Seeztal, das sich in den Walensee fortsetzt, sowie die in dieses Haupttal mün- 
denden südlichen Nebentäler: das Tamina-, WeiBtannen- und Schilztal. Geräte aus 
neolithischer Zeit sind in diesem Gebiete bisher nur zusammen mit Funden der 
historischen Zeit zum Vorschein gekommen, und aus der vorrômischen Zeit im engeren 
Sinne fehlt jede Nachricht Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, daB die wichtigeren 
Besiedelungen schon in die vorrómische Zeit hinaufreichen, aber natürlich der 
Romanisierung unterlagen. Diese alte Bevólkerung hatte sich, die sumpfige Tal- 
ebene vermeidend, am unteren Saume der Hänge niedergelassen, — und mit Vor- 
liebe an den sanfteren Hüngen der eigentlich ungiinstigeren, weil schattigen, süd- 
lichen Talseite und ,in Nestlage®, nahe am Ausgange der Büche und Tobel in die 
Rhein-Seez-Ebene. Dadurch, daf um das Jahr.916 das Sarganser Land, zusammen 
mit dem Oberreintale und dem Vorarlberge, zum Herzogtum Schwaben geschlagen 
wurde, wurde deutscher Einfluß mächtig. Das Land unterlag einer langsam fort- 
schreitenden Germanisierung, die sich verstärkte, als wahrscheinlich in Folge der 
Pest vom Jahre 1349 von den Grundherren Bauern alemannischen Stammes aus dem 
Oberwallis in das verödete Land gerufen wurden, die sogenannten Walser, die auf 
den bis dahin vernachlässigten höheren Lagen des Weißtannen- und Calfeisen-Tals, 
sowie an dem an der Nordseite des Haupttals sich erhebenden erzreichen Gonzen- 
berge angesetzt wurden. Diesen durch die Lage und die geschichtlichen Vorgänge 
gegebenen, höchst interessanten Siedelungsverhältnissen ist der I. und II. Hauptteil 
des ersten der beiden oben genannten Bücher gewidmet. 
Der III Hauptteil führt uns in die Gegenwart. In ihm werden die Haus- 
formen beschrieben. Der Verf. hebt hervor, daf diese nicht nur der Ausdruck 
von Bodenform und Klima sind, sondern daf in ihnen auch eine Stammeseigenart 
sich spiegelt, der Gegensatz zwischen Germanen und Romanen, der schon in der 
Siedelungslage zum Vorschein kam. Der Verf. unterscheidet den Bloekbau der 
Dörfer der höheren Lagen und der germanischen Kolonisation, das ostschweize- 
rische Länderhaus, von den Hausformen der alten Orte der Hänge, in denen 
vielfach eine räto-romanische Tradition zum Ausdruck komme. Mit beson- 
derer Liebe und Ausführlichkeit werden dabei von dem Verf. auch Stall und 
  
  
 
	        

Download

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bildanzeige Vorschau Bildanzeige Klein Bildanzeige Mittel Bildanzeige Master ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.