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Zeitschrift für Ethnologie, 48.1916

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 48.1916

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE = Journal of social and cultural anthropology : JSCA
Weitere Titel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Signatur:
LA 7600
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712591
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712591
Persistenter Identifier:
1570200383397
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 48.1916
Erscheinungsjahr:
1916
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 48, 1916, Heft 4/5
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Protokoll

Strukturtyp:
Protokoll
Titel:
Il. Verhandlungen. Sitzung vom 21. Oktober 1916 [s. Tafel III.]
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 48.1916
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1916, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1916, Heft 2/3
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1916, Heft 4/5
  • Karsten, Rafael: l. Abhandlungen und Vorträge. Der Ursprung der indianischen Verzierung in Südamerika
  • Buchner, Max: Über den Lundatitel Muene
  • Buchner, Max: Das Bumerangwerfen
  • Ahrens, W.: Etwas von magischen Quadraten in Sumatra und Celebes
  • Protokoll: Il. Verhandlungen. Sitzung vom 21. Oktober 1916 [s. Tafel III.]
  • Protokoll: Sitzung vom 18. November 1916
  • Zeitschriftenrezension: lll. Literarische Besprechungen. Heck, Ludwig, und Hilzheimer: Brehms Tierleben. Bd. XIII. Säugetiere Bd. IV. Vierte, vollständig neubearbeitete Auflage
  • Zeitschriftenrezension: Werner Manz: Beiträge zur Ethnographie des Sarganserlandes. (Sonderdruck aus dem Jahresberichte der Geographisch-Ethnographischen Gesellschaft in Zürich 1912/13). Derselbe: Volksbrauch und Volksglaube des Sarganserlandes. (Schriften der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, Band XII)
  • Literaturverzeichnis: IV. Eingänge für die Bibliothek
  • Zeitschriftenheft: Bd. 48, 1916, Heft 6
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • Impressum
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Zahnbogen und Alveolarbogen. 281 
für die Erkennung von Asymmetrien in sagittaler Richtung. Ist der Zahn- 
bogen völlig symmetrisch gestaltet, so müssen alle Fäden untereinander 
parallel und zugleich rechtwinklig auf die Medianebene gerichtet sein. 
Ist jedoch die geringste Abweichung dieser vollkommenen Bildung vor- 
handen, so wird dies sofort an den Fäden bemerkbar, und man erkennt 
auch sogleich, ob es sich um eine totale Asymmetrie handelt, bei welcher 
zwar die Fäden untereinander parallel sein können, aber alle schief zur 
Medianebene gerichtet sein müssen, oder um eine partielle Asymmetrie, 
bei welcher die Parallelität der Fäden aufgehoben ist. 
Ist die Bezahnung vollständig, so ist es bequemer, nicht einzelne 
Fäden zwischen die einzelnen Zahnpaare zu legen, sondern einen langen 
Faden zu benutzen, welchen man nach und nach durch alle Spatia hin- 
durchführt. : 
Die Ursachen der lokalen oder partiellen Asymmetrie kónnen ver- 
schieden sein, vor allem Verschiedenheit in der Breite der beiden Zähne 
eines Paares und Stellungsanomalien, z. B. Drehung. 
4. Photogramm. — Es wird bei ganz genau natürlicher Größe von 
der Mundseite her eine Aufnahme des Obergebisses und ebenso eine solche 
des Untergebisses angefertigt. Dabei wird das Präparat so vor den 
Apparat gestellt, daß die durch‘ die Fäden gegebene Ebene senkrecht 
steht. Ein Millimetermafistab wird mitphotographiert.. 
5. Kopie auf mattem Papier. — Eine solche’ ist nötig, weil darauf 
gezeichnet werden soll. Da sie nicht aufgequetscht werden darf, so muß 
sie, nachdem sie soweit getrocknet. ist, daß sie nicht mehr naß, sondern 
nur noch feucht. ist, unter Preßung fertig getrocknet werden, um Papier- 
schrumpfung zu vermeiden. 
Da das Photographieren mit Zeitverlust und Kosten verbunden ist, 
so móchte man es gern vermeiden. Es ist auch móglich, den Alveolar- 
bogen ohne Photographie zu konstruieren, doch fehlt dann erstens der so 
wichtige Vergleich des Zahnbogens mit dem Alveolarbogen und zweitens 
der Vergleich der Konstruktionsfigur mit dem Kieferbilde, den man nicht 
gern entbehren möchte. 
6. Prüfung der getrockneten Kopie auf Verkleinerung. — 
Diese Prüfung kann ausgeführt werden sowohl an, dem mitaufgenommenen 
Mafstabe als an den Fadenabständen. Zuweilen gelingt es, das Bild ganz 
ohne Verkleinerung zu erhalten, doch ist häufig auch bei größter Sorgfalt 
eine Verkleinerung um ‘/g 9, bis l?/g festzustellen, welche man übrigens 
ruhig in Kauf nehmen kann. Die Verkleinerung, wenn sie vorkommt, 
kann entweder darauf beruhen, daß nicht völlig genau eingestellt worden 
war, oder daß doch eine leichte Papierschrumpfung stattgefunden hat. 
Wünscht man darüber ins Reine zu kommen, so kann man am Negativ 
nachmessen. 
7. Anbringen der Medianlinie auf der Kopie. — Das genaue 
Auffinden der Medianebene ist nicht leicht und oft überhaupt nicht voll- 
kommen sicher. Als vorderen Bestimmungspunkt benutzt man die Be- 
rührungsstelle beider J,, als hinteren den Mittelpunkt der Verbindungs- 
linie zweier gleichwertiger Punke der rechten und linken Seite, wobei 
  
  
  
 
	        

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