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Der gynäkologische Untersuchungskursus am natürlichen Phantom als Ergänzung und Ersatz der Untersuchungsübungen an der Lebenden

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Der gynäkologische Untersuchungskursus am natürlichen Phantom als Ergänzung und Ersatz der Untersuchungsübungen an der Lebenden

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712585
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712585
Persistenter Identifier:
1569514108988
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 51/53.1919/21
Erscheinungsjahr:
1919/21
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der gynäkologische Untersuchungskursus am natürlichen Phantom als Ergänzung und Ersatz der Untersuchungsübungen an der Lebenden
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Kapitel: Erster Teil. Berechtigung, Aufgaben und Resultate des gynäkologischen Untersuchungskurses am natürlichen Phantom
  • Kapitel: Zweiter Teil. Die Herstellung des natürlichen Untersuchungs-Phantoms
  • Kapitel: Übersicht
  • Kapitel: I. Beschaffung, Bearbeitung und Aufbewahrung der Becken
  • Kapitel: II. Beschaffung, Herstellung und Aufbewahrung der Präparate bis zur Einfügung ins Becken
  • Kapitel: III. Beschaffung, Herstellung und Aufbewahrung der Bauchdecken
  • Kapitel: IV. Hilfsapparate
  • Kapitel: V. Die Zusammensetzung von Präparaten, Becken und Bauchdecken zum kursmässigen Gebrauch
  • Kapitel: VI. Die an den Präparaten, Bauchdecken und Becken während des Gebrauchs auftretenden Schäden und ihre Beseitigung
  • Kapitel: Dritter Teil. Lehrplan der gynäkologischen Untersuchungskurse für Studierende und Ärzte unter Zuhilfenahme des natürlichen Phantoms
  • Leerseite
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband

Volltext

- 50 ? 
II. Beschaffung, Herstellung und Aufbewahrung der Pr?parate bis 
zur Einf?gung ins Becken. 
1. Allgemeine Bemerkungen. 
der^v er wer- Wer sich eine Sammlung von Phantompr?paraten anlegen will, der betrachte 
X?gopaeSraJe^es ?Perativ oder aus der Leiche gewonnene Gebilde daraufhin, ob es sich nicht 
femt^Ge- irgendwie verwerten l?sst. Dass ein durch Operation entfernter myomat?ser oder 
Phantom- karzinomat?ser Uterus, ein unversehrter Ovarialtumor dazu verwandt werden, 
ist ja selbstverst?ndlich,- aber auch Gebilde, die sonst als v?llig wertlos beiseite 
geworfen werden, lassen sich noch ausn?tzen, ja, es l?sst sich beinahe alles noch 
f?r das Phantom verwerten, so z. B. einzelne enukleierte oder abgetragene gestielte 
Myome, aus Adh?sionen gel?ste, mehr oder weniger entz?ndete und bei der 
Losl?sung hier und da eingerissene Adnexe, normale Adnexe, die etwa bei einer 
Sektion sonst fortgeworfen w?rden, intra operationem stark l?dierte oder auch 
aufgeschnittene Uteri und geplatzte Ovarialzysten. Die Risse oder Schnitte werden 
vern?ht, wie das in diesem Abschnitt bei den verschiedenen Gruppen von Pr?- 
paraten im einzelnen auseinandergesetzt wird. Die d?nnen N?hte, die die Ge- 
webskontmuit?t wieder herstellen, entziehen sich der Palpation vollkommen, und 
das betreffende Gebilde ist damit als vollwertiges Phantompr?parat anzusehen. 
Line Ausnahme bilden nur stark l?dierte d?nnwandige Hydro- und Pyosalpingen 
sowie I uboovarialzysten, weil ihre Wand infolge der Entz?ndung zu br?chig ist, 
um viel N?hte auszuhalten. 
Die frisch exstirpierten Operationspr?parate sind in diesem Zustand noch 
nicht brauchbar f?r Phantomzwecke. Da der Gewebeturgor mit der Entfernung 
aus dem K?rper sofort nachl?sst, muss ihnen die urspr?ngliche Konsistenz wieder 
gegeben werden, sie m?ssen ferner mit einigen F?den versehen werden, um sich 
dem im Becken befindlichen Cervixstumpf aufbinden zu lassen, und schliesslich 
m?ssen die Einzeltumoren mit Uteris, die ohne Adnexe herausgeschnittenen Uteri 
mit anderweitig gewonnenen Adnexen respektive Tumoren derselben vereinigt 
werden. Um unn?tze Wiederholungen zu ersparen, behandelt ein besonderes 
Kapitel (Seite 73) diese nachtr?gliche Zusammensetzung der einzelnen operativ 
Einst- erhaltenen Gebilde miteinander. 
weilige Auf- TT*. r i ? ~ 
Wahrung Hat man zur sofortigen Verarbeitung, Zusammensetzung usw. gerade keine 
parate so die frischen Pr?parate in einen gemeinsamen Sammeltopf, der 
arbdtunBe"folgender Fl?ssigkeit gef?llt ist:
	        

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