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Globus, 82.1902

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 82.1902

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-711897
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711897
Persistenter Identifier:
1515154324621
Titel:
Anthropos, 93.1998
Erscheinungsjahr:
1998
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Strukturtyp:
Inhaltsverzeichnis
Titel:
Autorenindex
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 82.1902
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
    Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXXII. Bandes
  • Korrekturen: Druckfehler im LXXXII. Bande
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 3. Juli 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 10. Juli 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 17. Juli 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 24. Juli 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 31. Juli 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 7. August 1902
  • Schieritz, Erwin: Der Meruberg in Deutsch-Ostafrika und seine Umgebung. Mit einleitenden und begleitenden Bemerkungen von Brix Förster. Abbildungen nach Photographieen von E. Schieritz
  • Abbildung: Abb. 1. Der Meru von Süden gesehen
  • Abbildung: Abb. 2. Der Meru von Norden gesehen
  • Abbildung: Abb. 3. Nebenberge des Meru (Nordwest)
  • Abbildung: Abb. 4. Häuptlinge von Aruscha. 1. Ndesgoi. 2. Sabeia. 3. Saroni
  • Abbildung: Abb. 5. Der Meru von der gleichnamigen Landschaft (Südost) aus
  • Abbildung: Abb. 6. Krater des Meni von Osten
  • Abbildung: Abb. 7. Oberster Grad des Meru von der Mitte des Berges aus gesehen
  • Lenschau, Th.: Die neuen Kabel im Stillen Ozean
  • Neger, F. W.: Über Ursprung, Geschichte und Verbreitung der Kokosnusspalme
  • Krebs, Wilhelm: Wirkliche Wasserscheiden und fliegende Aufnahmen zu umfassender Orientierung über diese hydrologischen Verhältnisse. Vortrag, gehalten vor der Abteilung Geophysik der 73. Versammlung deutscher Naturforscher und Arzte zu Hamburg
  • Schmidt, Max: Reiseskizzen aus Zentralbrasilien. III.
  • Zeitschriftenrezension: A Magyar Nemzeti Múzeum néprajzi gyüjteményei III: Biró Lajos Német-Új-Guineai (Astrolabe-öböl) néprajzi gyüjtéseinek leiró jegyzéke. [Ethnographische Sammlungen des ungarischen Nationalmuseums III.: Beschreibender Katalog der ethnographischen Sammlung Ludwig Biros aus Deutsch-Neu-Guinea (Astrolabebai)
  • Zeitschriftenrezension: Leopold Contzen: Goa im Wandel der Jahrhunderte. Beiträge zur portugiesischen Kolonialgeschichte
  • Kleine Nachrichten
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 21. August 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 28. August 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 4. September 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 11. September 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 18. September 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 25. September 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. u. 14. 2. Oktober 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 16. Oktober 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 23. Okotber 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 30. Oktober 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 6. November 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 20. November 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 27. November 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 4. Dezember 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 11. Dezember 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 18. Dezember 1902
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 25. Dezember 1902
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Neuigkeiten, Werbung]
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

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Erwin Schieritz: Der Meruberg in Deutsch-Ostaf rjika und seine Umgebung. 
Abb. 6. Krater des Meni von Osten. 
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sich dem Auge beim Heraustreten aus dem Walde ein 
herrliches Bild: Der eingestürzte Krater des alten 
Vulkans (Abb. 6). Nach Nordosten hin fehlt die 
Kraterwand vollständig, und eine nicht zu steil ab 
fallende Ebene läuft allmählich der Steppe zu, durch 
brochen von schnell dahinstürzenden Bächen, deren 
Wasser, wie das der Seen, denen sie zueilen, wegen des 
starken Natrongehaltes völlig ungeniefsbar ist. Die 
nach Ngongongara gerichtete Kraterwand ist teilweise 
bewaldet, hat sanftere Linien und findet einen Abschlufs 
in einem kleinen Kraterberge (der jetzt oben einen 
Sumpf hat), dem „Dicken Berge“, während die gegen 
überliegende Wand von schroffen Felsen gebildet wird. 
Leider ist es nicht gelungen, die ganzen Geheimnisse 
des Hauptkraters, der in sich 
noch einen kleinen Krater 
(Hoferkrater) birgt, zu erfor 
schen , da die Zeit zu diesem 
Aufstiege fehlte. 
Nach der Photographie sieht 
es aus, als wenn die eingestürzte 
Kr ater wand sich im Westen be 
fände. Auch giebt Höhnet an 
(1. c., 8.168), dafs aufser der süd 
lichen ebenfalls die nordwestliche 
Seite des Kraters zerborsten ist, 
„so dafs der südwestliche Hand als 
Hauptgipfel und ein am Nord 
rand stehen gebliebener Best als 
Nebenspitze (3700 m) erscheint“. 
Allein Max Schöller spricht aus 
drücklich nur von einem zer 
klüfteten Steilrand, „welcher rechts 
(d. h. östlich) von dem Hauptstocke 
gegen die Kilimandscharo-Ebene 
hin sich verflacht und wie die 
Ruine eines gewaltigen Krater 
zirkus erscheint“ (1. c., S. 128). 
Yollkommene Sicherheit über 
die von Schieritz richtig bezeich- 
nete (nicht etwa zufällig ver 
wechselte) Himmelsgegend geben 
endlich die folgenden Worte Hans 
Meyers, welcher von der West 
seite des Kibo aus in einer Höhe 
von 4758 m bei klarster Morgen 
frühe nach dem Meru hinüberblickte: „Im fernen Westen 
ragt der Kratergipfel des Meru empor, mit hellen Schutt- 
bändern in seinem mächtigen, einen Eruptionskegel umgeben 
den Kraterzirkus, auf dessen innere Steilwände wir durch 
den weiten Einbruch seiner Ostseite hineinsehen“ 
(1. c., S. 172). 
Zwischen dem genannten Hochwalde und dem „Dicken 
Berge“ befindet sich ein wunderschöner Tuja-Hain (zum 
Teil auf Ahb. 6 erkennbar), dessen Frieden durch Nas 
hörner und Elefanten, von denen man viele Fährten hier 
findet, gestört wird. Nach Norden und Nordosten hin 
dehnt sich die unendliche, nur von einzelnen Höhen 
(vielfach Kraterbergen) unterbrochene ebene Steppe aus 
— ein jagdliches Eldorado! Alle Antilopenarten, auch 
Giraffen, Gazellen, Gnus in grofsen Herden trifft man 
Abb. 7. Oberster Grad des Meru von der Mitte des Berges aus gesehen.
	        

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