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Zeitschrift für Volkskunde, 106/07.2010/11

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Volkskunde, 106/07.2010/11

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-711897
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711897
Persistenter Identifier:
1515154324621
Titel:
Anthropos, 93.1998
Erscheinungsjahr:
1998
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 93, 1998, Heft 1-3
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Festival Time, Long Live the Festival. Ethnic Conflict and Ritual in the Andes
Sonstige Person:
Cervone, Emma
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Volkskunde
  • Zeitschrift für Volkskunde, 106/07.2010/11
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Impressum
  • Zeitschriftenheft: 106. Jahrgang 2010, I. Halbjahresband
  • Zeitschriftenheft: 106. Jahrgang 2010, II. Halbjahresband
  • Zeitschriftenheft: 107. Jahrgang 2011, I. Halbjahresband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Leerseite
  • Impressum
    Impressum
  • Lenz, Ramona: Mobilität im Fokus - Modeerscheinung oder Paradigmenwechsel? Überlegungen zum sogenannten mobility turn
  • Leerseite
  • Knecht, Michi: Erweiterte Fallstudien zu Verwandtschaft und Reproduktionstechnologien. Potenziale einer Ethnografie von Normalisierungsprozessen
  • Leerseite
  • Davidovic-Walther, Tonia: Die Herstellung archäologischen Wissens. Praxen und Interaktionen
  • Bürkert, Karin: Umbruchszeiten. Epistemologie & Methodologie in Selbstreflexion
  • Hose, Susanne: Erzählungen als kulturelles Erbe - Kulturelles Erbe als Erzählung. 6. Tagung der Kommission für Erzählforschung in der dgv, Universitätszentrum Ohergurgl, 1.-4. September 2010
  • Probst-Effah, Gisela: Festivals populärer Musik. Tagung der Kommission zur Erforschung musikalischer Volkskulturen in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde e. V, Universität Köln, 6.-9. Oktober 2010
  • Lehmann, Albrecht: Japanisch-deutsche Wissenschaftskontakte und eine Vortragsreise nach Japan im September 2010
  • Leerseite
  • Zeitschriftenrezension: Marek Halub (Hrsg.): Ausgewählte Quellen im Diskursfeld "Identitäten": Deutschland. Ein Arbeitsbuch für Breslauer Germanistikstudenten
  • Zeitschriftenrezension: Kai Detlev Sievers: "Kraftwiedergeburt des Volkes". Joachim Kurd Niedlich und der völkische Heimatschutz
  • Zeitschriftenrezension: Katharina Ferus/Dietmar Rübel (Hrsg.): "Die Tücke des Objekts". Vom Umgang mit Dingen
  • Zeitschriftenrezension: Tina Peschel (Hrsg.): Adventskalender. Geschichte und Geschichten aus 100 Jahren
  • Zeitschriftenrezension: Leonie Fuchs: Räume, zurechtgemacht und zurechtgelebt. Eine empirische Studie zur schulischen Raumkultur
  • Zeitschriftenrezension: Sabine Doering-Manteuffel: Das Okkulte. Eine Erfolgsgeschichte im Schatten der Aufklärung. Von Gutenberg bis zum World Wide Web
  • Zeitschriftenrezension: Irene Götz/Barbara Lemberger (Hrsg.): Prekär leben, prekär arbeiten. Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf ein gesellschaftliches Phänomen
  • Zeitschriftenrezension: Margret Hansen: Freundinnen. Freundschaftserfahrungen in weiblichen Biographien
  • Zeitschriftenrezension: Ute Holfelder: Die Schwiegermutter. Formung und Tradierung eines Stereotyps
  • Zeitschriftenrezension: Petr Lozoviuk (Hrsg.): Grenzgebiet als Forschungsfeld. Aspekte einer ethnografischen und kulturhistorischen Erforschung des Grenzlandes
  • Zeitschriftenrezension: Tobias Schwarz: Bedrohung, Gastrecht, Integrationspflicht. Differenzkonstruktionen im deutschen Ausweisungsdiskurs
  • Zeitschriftenrezension: Ramona Lenz/Kirsten Salein (Hrsg.): Kulturtourismus. Ethnografische Recherchen im Reiseraum Europa
  • Zeitschriftenrezension: Eva V. Chen: Beruf: Frau. Arbeitsbiographien in Jena vom Beginn bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts
  • Zeitschriftenrezension: Sacha Szabo (Hrsg.): Kultur des Vergnügens, Kirmes und Freizeitparks - Schausteller und Fahrgeschäfte, Facetten nicht-alltäglicher Orte
  • Zeitschriftenrezension: Gabriele Klunkert: Schaustellungen und Volksbelustigungen auf Leipziger Messen des 19. Jahrhunderts. Eine wirtschafts- und sozialgeschichtliche Untersuchung
  • Zeitschriftenrezension: Laura Wehr: Alltagszeiten der Kinder. Die Zeitpraxis von Kindern im Kontext generationaler Ordnungen
  • Zeitschriftenrezension: Meike Wolf: Körper ohne Gleichgewicht. Die kulturelle Konstruktion der Menopause
  • Zeitschriftenrezension: Hauer, Katrin: Der plötzliche Tod. Bergstürze in Salzburg und Plurs kulturhistorisch betrachtet
  • Zeitschriftenrezension: Sabine Zinn-Thomas: Fremde vor Ort. Selbstbild und regionale Identität in Integrationsprozessen. Eine Studie im Hunsrück
  • Zeitschriftenrezension: Britta Spies: Das Tagebuch der Caroline von Lindenfeld geb. von Flotow (1774-1850). Leben und Erleben einer oberfränkischen Adeligen am Ende der ständischen Gesellschaft
  • Zeitschriftenrezension: Regina Bittner: Bauhausstadt Dessau. Identitätssuche auf den Spuren der Moderne
  • Zeitschriftenrezension: Cornelius Holtorf: Archaeology is a brand! The meaning of archaeology in Contemporary culture
  • Zeitschriftenrezension: Christoph Schmitt (Hrsg.): Erzählkulturen im Medienwandel
  • Zeitschriftenrezension: Lioba Keller-Drescher/Bernhard Tschofen (Hrsg.): Dialekt und regionale Kulturforschung. Traditionen und Perspektiven einer Alltagssprachforschung in Südwestdeutschland
  • Literaturverzeichnis: Eingesandte Schriften (2009-2011)
  • Sonstiges: Anschriften der Autorinnen und Autoren
  • Werbung
  • Zeitschriftenheft: 107. Jahrgang 2011, II. Halbjahresband
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Buchbesprechungen 
117 
der Archäologe als Abenteurer, als Detektiv, als Entdecker und als Hüter des kulturellen 
brbes. Kennzeichnend auch hier, dass sich öffentliche Akteure kaum für wissenschaftli 
che Ergebnisse interessieren, sondern vor allem für das Abenteuer Archäologie, das der 
Archäologe als Held bravourös meistert (Kap. 5). 
Was bedeuten diese Erkenntnisse für die Disziplin Archäologie und den Berufsstand 
der Archäolog/-innen? Holtorf schildert unter seinen Fachkolleg/-innen eine Ambiva 
lenz gegenüber der populären Wahrnehmung, die vergleichbar auch in anderen kultur- 
wissenschaftlichen Fächern anzutreffen ist: Einerseits fühlen sich viele von Holtorfs 
Kolleg/ -innen durch die geschilderten öffentlichen Spiegelungen missverstanden, ande 
rerseits nutzen sie in der Beschreibung ihrer Selbstwahrnehmung nicht selten vergleich 
bare Bilder. Die drei näher vorgestellten Modelle der Beziehung zwischen Wissenschaft 
u nd Öffentlichkeit — das Bildungsmodell, das PR-Modell, das demokratische Modell — 
e napfiehlt Holtorf von Fall zu Fall zu kombinieren und Elemente daraus zu nutzen 
(Kap. 6). Er selbst kommt zu dem Ergebnis, dass die Archäologie als Disziplin gut da 
ran täte, die öffentliche Begeisterung für ihr Fach als Chance zu nutzen, um ihre Ergeb 
nisse und Ziele einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. 
Beispielgebend ist Holtdorfs Plädoyer für einen offensiven Umgang mit öffentlicher 
Nachfrage und Neugierde an der eigenen Wissenschaft. Dabei hätte man diesem flott 
geschriebenen Buch die eine oder andere Tiefensondierung gewünscht, etwa in das Feld 
der kulturanthropologischen Wissensforschung hinein, die den wissenschaftlichen Ak 
teur in einer weniger dominanten Rolle sieht als die von Holtorf beschriebenen Model 
le. Etwas mehr Schärfe in Sachen sozialer Stratifikation hätte Auskünfte darüber gege 
ben, welche Akteure aufseiten der hier pauschal beschriebenen Öffentlichkeit tätig sind, 
bedauerlich auch, dass der Humor in diesem Buch so wenig subversiv ist. Die Cartoons 
überzeichnen lediglich die Dominanz des weißen imperial auftretenden Mannes und 
die stereotype Darstellung vollbusiger Weiblichkeit am Rande der Wissenschaft - der 
v °n Hol torf selbst gewünschte Bruch mit solchen stereotypen populären Wahrnehmun 
gen, die Vermittlung anderer Bilder und Ergebnisse hätte in dem Entwurf auch alterna- 
twer Bilder bereits in diesem Buch einen Anfang finden können. 
Göttingen Michaela Fenske 
Ghristoph Schmitt (Hrsg.): Erzählkulturen im Medienwandel. Münster u. a.: Wax- 
mann 2008, 392 S., Schwarzweißabb. (Rostocker Beiträge zur Volkskunde und Kultur 
geschichte, 3). 
Die Tagungsfrage der dgv-Kommission für Erzählforschung im Jahre 2004 formu- 
bert der Herausgeber Christoph Schmitt so: „Was machen die Medien mit dem erzählen 
den Menschen?“ und „Was macht der homo narrans mit den Medien? (S. 13) In dem 
Erliegenden Band sind die hierzu gehaltenen Vorträge in acht Themenschwerpunkte 
Unterteilt, wobei das Augenmerk stets auf dem Aspekt der Medientransformation liegt. 
Während sich der erste Teil mit dem Übergang von mündlich überlieferten Erzähl- 
st °ffen in die Schriftlichkeit befasst, behandelt der folgende Abschnitt die „Reoralisie- 
ru ng durch radiophones Erzählen“. Ein Gros der Beiträge jedoch widmet sich der Um 
setzung von Märchen und Sagen in das Medium Film. So entschlüsselt Andrea Kölbl 
genauestem den Argumentationsgang des Films „Roman Holiday (1953), wobei sie 
den Interpretationsmodellen von Bengt Holbek folgt. Dabei entwirft sie die spannende 
1 bese, dass viele Frauenfiguren in Filmen möglicherweise als Aktualisierungen von
	        

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