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Die Namenlosen

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Anthropos, 70.1975

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714820
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714820
Persistenter Identifier:
BV043334262
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-711879
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711879
Persistenter Identifier:
1513674362149
Titel:
Anthropos, 86.1991,1/6
Erscheinungsjahr:
1991
Signatur:
LA 1118
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Strukturtyp:
Inhaltsverzeichnis
Titel:
Rezensenten
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anthropos
  • Anthropos, 70.1975
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Index Auctorum
  • Inhaltsverzeichnis: Auctores recensentes
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1975, Heft 1-2
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1975, Heft 3-4
  • Zeitschriftenheft: Bd. 70, 1975, Heft 5-6
  • Franklin, Karl J.: A Kewa Religious Argot (New Guinea)
  • Schmidt-Wrenger, Wolfgang: Pfeilspitzen der Tshokwe. Versuch einer genetischen Typisierung
  • Abbildung: Siedlungsgebiet der Tshokwe. khondji
  • Abbildung: suna
  • Abbildung: 1. mungamba 2. tshiyele 3. mukwale 4. tshikalo 5. mungelolo oder khwaji
  • Abbildung: 6. sumbu 7. mutshima wa fuli (Herz des Schmiedes) 8. ndjimba wa uta (Xylophon des Bogens) oder tonga (Treffer, Flügelspitze) 9. lunyombo wa njimbi lia ngombe (lunyombo des Horns vom Rind) 10. lunyombo wa tshibanga (lunyombo der Kalebassenscherbe)
  • Abbildung: 11. lunyombo wa kakweji (lunyombo des Mondes) 12. lunyombo wa mapande a mushiyi (lunyombo der Astgabel vom mushiyi-Baum) 13. tshakutshinga (vermischt) 14. khaza 15. kapiaza (Schwalbe) oder tshiyembwoka (féticheur)
  • Abbildung: 16. peba oder satshi tsha tshazangu
  • Abbildung: 1. mungamba 2. tshiyele 3. mukwale 4. tshikalo 5. mungelolo 6. sumbu 7. mutshima wa fuli 8. ndjimba wa uta 9. lunyombo wa ndjimbi lia ngombe 10. lunyombo wa tshibanga 11. lunyombo wa kakweji 12. lunyombo wa mapande a mushiyi 13. tshakutshinga 14. khaza 15. kapiaza 16. peba
  • Abbildung
  • Abbildung: hypothetische Zwischenform. hypothetische Zwischenform
  • Abbildung
  • Lehner, Ernst: Myths and Stories of Susure, North-East New Guinea
  • Johnston, Thomas F.: Tsonga Musical Performance in Cultural Perspective (South Africa)
  • Cerulli, Ernesta: Zwei Akan-Kulturen: Die Nzima in Ghana und die Anyi-Bona der Elfenbeinküste: Affinitäten und Unterschiede
  • Stonor, Charles: The Blacksmith and His Forge in the Mountains of North-East India
  • Orellana, Sandra L.: Folk Literature of the Tzutujil Maya
  • Prindle, Peter H.: Fictive Kinship (mit) in East Nepal
  • Bartels, Lambert: Dabo: A Form of Cooperation between Farmers among the Macha Galla of Ethiopia. Social Aspects, Songs, and Ritual
  • Moore, John H.: Analecta et Additamenta
  • Miscellanea
  • Literaturverzeichnis: Bibliographia
  • Literaturverzeichnis: Publicationes recentes
  • Literaturverzeichnis: Periodica
  • Autorenindex
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Wolfgang Schmidt-Wrenger 
Anthropos 70. 1975 
728 
suna: 
Die schlanke Spitze ragt etwa 15 cm aus dem Schaft 
heraus, die vorderen 10 cm sind als wechselständige 
Widerhaken ausgeführt. 
Varianten; Ausführung der Widerhaken. 
Verwendung: ausschließlich Affenjagd. 
Da diese Tiere oft hoch in den Bäumen sitzen, ist 
einerseits wegen der größeren Reichweite ein leichter 
Pfeil nötig, andererseits muß die Spitze so schlank 
sein, daß sie ohne Ablenkung durch Blätter ihr Ziel 
sicher erreicht. 
Auf den ersten Blick erscheint es bemerkenswert, daß sich gerade diese 
zwei Typen als Holzspitzen entwickelt haben, die Gründe jedoch sind einfach: 
Ein suna aus Metall wäre zwar verwendbar, doch würde seine Herstel 
lung für den Schmied [füll) fast unlösbare Probleme mit sich bringen, denn er 
ist - ebenso wie der khondji - keine flache, sondern eine dreidimensionale 
Spitze. Ein khondji aus Metall wäre zwar leichter zu schmieden als ein suna, 
wäre jedoch durch sein großes Gewicht für den Gebrauch ungeeignet. 
2. Eisenspitzen 
Wir geben zu jeder Gestaltausprägung die typischen Gruppenmerkmale 
an und beschreiben kurz die am meisten hervortretenden Variantenbildungen. 
Was die häufigen Ornamentierungen auf den Spitzen angeht, so verweisen wir 
auf die Beschreibungen von Baumann (1935: 148 ff.) und besonders BastiN 
(1961). Da die absoluten Größen der Spitzen in recht weiten Grenzen schwan 
ken, haben wir auf Längenangaben verzichtet und stattdessen das erstaunlich 
konstante Verhältnis von Spitzenlänge zu Spitzenbreite angegeben. In den 
Zeichnungen sind alle Typen auf eine mittlere Größe gebracht worden. 
Viele Spitzen sind in ihrer Verwendung nicht genau festgelegt; allgemein 
gilt: große, breite Spitzen sind für Großwild; spitze, schlanke für kleine Tiere. 
Letztere werden auch von jüngeren Jägern bevorzugt (z. B. Burschen, die vor 
kurzem erst beschnitten wurden und seitdem auf die Jagd gehen dürfen), da 
sie leichter eindringen und weniger Zugkraft am Bogen benötigen. Die breiten 
Spitzen vermögen bei sachgerechter Anwendung laut Bastin (1961: 210) auch 
Knochen zu durchschlagen und reißen sehr große Wunden.
	        

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