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Zeitschrift für Volkskunde, N.F.7=45.1935

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Zeitschrift für Volkskunde, N.F.7=45.1935

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714814
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714814
Persistenter Identifier:
BV044347945
Titel:
Baessler-Archiv
Untertitel:
Beiträge zur Völkerkunde
ISSN:
0005-3856
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1910
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-711566
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711566
Persistenter Identifier:
1502175725931
Titel:
Baessler-Archiv, 20/21.1937/38
Erscheinungsjahr:
1937
Signatur:
LA 1255
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 21, 1938
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Das Beduinenzelt. Nordafrikanische und arabische Zelttypen mit besonderer Berücksichtigung des zentralalgerischen Zeltes
Sonstige Person:
Rackow, Ernst
Caskel, Werner
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Zelte aus der Provinz Oran zwischen Tlemcen und Oudjda. Beachte die große Tiefe des Zeltes! Querschnitt. Grundriss des Zelttypus der Prov. Oran Zeltdach auf dem Erdboden ausgebreitet
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Volkskunde
  • Zeitschrift für Volkskunde, N.F.7=45.1935
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Heft 1-2 (Mit 18 Abbildungen)
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Petsch, Robert: Die Kunstform des Märchens. Ihre Entwicklung und ihre Bedeutung für die Welt der epischen Formen
  • Jobst, Albrecht: Zur religiösen Volkskunde
  • Steller, Walther: Ein Beitrag zur Wendenfrage
  • Lauffer, Otto: Noch einmal der Weihnachtsbaum. (Mit 3 Abbildungen.)
  • Klaar, Adalbert: Der Scheunenbau im österreichischen Donauraum. (Mit 6 Abbildungen.)
  • Herrmann, Ferdinand: Die deutschen astrologischen Amulette. (Mit 8 Abbildungen.)
  • Reuschel, Helga: Der Basilienstock und das Haupt des Geliebten
  • Peuckert, Will-Erich: Magie im schlesischen Vorgebirge
  • Pirchegger, Hans: Der Jungfernsprung
  • Schmidt, Kurt: Reste altniederdeutschen Feuerspuk- und Totenglaubens bei Wilhelm Busch
  • Wehrhahn, Karl: Brautstand und Hochzeit im Lippischen. (Fortsetzung.)
  • Lüdeke, Otto Marx; Hansjörg Koch; Otto Warnatsch; Alfred Webinger; Klaus J. Heinisch; Arno Schmidt; Hedwig: Kleine Mittheilungen
  • Zeitschriftenrezension: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, herausg. unter besonderer Mitwirkung von E. Hoffmann-Krayer und Mitarbeit zahlreicher Fachgenossen von Hanns Bächtold-Stäubli
  • Zeitschriftenrezension: Helbok, Adolf: Was ist deutsche Volksgeschichte? Ziele, Aufgaben und Wege. Derselbe: Grundlagen der Volksgeschichte Deutschlands und Frankreichs. Vergleichende Studien zur deutschen Rassen-, Kultur- und Staatsgeschichte
  • Zeitschriftenrezension: Langewiesche, F.: Sinnbilder germanischen Glaubens im Wittekindsland. 250 Bilder und 60 Kleinzeichnungen bäuerlicher Handwerkskunst (insonderheit Holzschnittkunst) und heimischer Vorzeitfunde.
  • Zeitschriftenrezension: Prazák, Wilhelm: Slovakische Volkskunststickereien. Beiträge zur Geschichte der mitteleuropäischen textilen Ornamente und Stickereitechniken
  • Zeitschriftenrezension: Stumpfl, Robert: Kultspiele der Germanen als Ursprung des mittelalterlichen Dramas
  • Hansen, J.B.; W. E. Peuckert. F. B.; Gerhard Bähr; A. Bretschneider; Erich L. Schmidt; J. Koepp; H. Harmjanz; Reinhard Peesch; L. Weiser-Aall; H. Reuschel; E. Schneeweis; W.: Notizen
  • Eduard Hoffmann-Krayer (Mit einem Bildnis) [Nachruf]
  • Nachruf: Julius Teutsch
  • Zeitschriftenheft
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Notizen. 
189 
1, 122. 1911; F. Berend, Strungk. Diss. München 1915, S. 114; Niessen, Vjschr. f. 
Musikwiss. 7, 620. 646; Krabbe, Archiv f. Musikwiss. 4, 432; Bolte, S.-B. der Berliner 
Akad. 1927, 196, Nr. 163; Zahn, Ev. Kirchenlieder 3, Nr. 5040). — Nr. 192 (Ach 
hertzeliebe Bauersfrau) vollständig bei Bolte, Der Bauer 1890, Nr. 18. — Zum Vor 
worte S. VII wäre Blümmls Abdruck der 11 Schamperlieder (Futilitates 1, Nr. 6—16, 
Wien 1906) nachzutragen. J. B. 
Christiansen, Reidar Th.: A finnish fairy-tale in Norway (Acta ethnologica 
1936, 7—16). — Ein finnisches Märchen von der bösen Frau, das an Machiavellis 
Novelle ‘Belfagor’ (Bolte-Polivka 4, 176) erinnert, ist aus Rußland über Finnland 
nach Skandinavien gedrungen. J. B. 
Conze, Werner: Hirschenhof. Die Geschichte einer deutschen Sprachinsel in 
Livland. Berlin, Junker & Dünnhaupt 1934. 153 S. 5 RM. (Neue Deutsche For 
schungen, Abt. Volkslehre und Gesellschaftskunde, hrsg. v. G. Ipsen, Bd. 2.) — 
Zwischen Riga und Dünaburg liegt in Lettland die Hirschenhof-Siedlung. Sie geht 
auf eine Gründung der Kaiserin Katharina II. im Jahre 1766 zurück. Zwar weisen 
alle deutschen Bauernsiedlungen im fremdvölkischen Ostmittel- und Osteuropa, ein 
gemeinsames Schicksal mit überall wiederkehrenden Zügen auf. Doch kommt dieser 
Kolonialgruppe von ursprünglich 262 Menschen (zumeist aus der Pfalz), die heute 
noch 132 Bauernwirtschaften und 65 kleine Handwerksplätze umfaßt, wozu noch 
11 Wirtschaften und 3 Handwerksplätze in dem nahen Helfreichshof treten, eine 
Besonderheit zu. Hier lebt eine bäuerliche Volkstumsinsel im Bereich des deutschen 
Kulturbodens, dem die politische Führung der deutschbaltischen Ritterschaft das 
Gepräge gab. Conzes historische und soziologische Studie stellt auf Grund der Archiv 
akten, die er an Ort und Stelle sowie in Riga und Dorpat ausschöpfte, sehr anschau 
lich und aufschlußreich den schweren Schicksalsweg dieser kleinen tapferen Gemeinde 
dar, ihr Werden, Reifen und Altern bis in die Krise der Gegenwart hinein. Die Be 
arbeitung ihrer eigentlichen Volkskunde bleibt der besonderen Forschungsstelle im 
Rigaer Herder-Institut Vorbehalten. E. L. Schmidt. 
David-Neel, Alexandra: Heilige und Hexer. Leipzig, F. A. Brockhaus 1932. — 
Frau David-Neel, über deren jüngstes Buch hier bereits berichtet wurde, gibt in 
dem vorliegenden Bande einen Bericht, der den Volkskundler aufs stärkste interessiert. 
Wieder spricht sie über ihre Erlebnisse in Tibet, aber im Mittelpunkt steht diesmal 
das mystische und magische Denken und Können seiner Bewohner. Tibet gilt ja 
im Abendland seit der Blavatsky und Steiner als das Land der zauberischen und 
okkulten Phänomene. Wir wußten aber bisher nicht, daß vieles, was auch in unseren 
Sagen, unserem Aberglauben erscheint, hier in einem geordneten System steht, das 
zweifellos Beachtung fordert. Ich denke dabei weniger an den die bürgerliche Kultur 
berührenden Schatz okkulter Vorstellungen, sondern zunächst an das, was uns im 
bäurischen Raum begegnet. Da ist die Sage vom Spielkäfer (A. Peter, Volkstüml. aus 
Österreich-Schlesien 2, 26f.), hier 277f., und Tibet weiß sie zu deuten: der Wille habe 
den Gegenstand mit der besonderen Kraft „geladen“. Ich kann nicht alle Einzel 
heiten dieses Berichts verzeichnen und führe nur noch an: verborgene okkulte Bücher 
(71); Gift anzeigendes Gefäß (155) wie in unseren „Heldensagen“, magischer Dolch 
(168); unsichtbar machende Springwurz (278f.); Zauberkreis und -Zeichnungen 
(175f„ 232. 247ff.); Kristallomantie (168); Wetterzauber (21. 253); Fernsehen (234); 
Doppelgänger (38. 280ff. 285f. 120); Golem (287f.); Hexen, die vergiften müssen 
(153); Etzels Schwert: Gegenstände mit Kraft laden (273); Tote durch Magie er 
wecken (161 f.); Kuchen zu Vögeln verwandelt (vgl. Kindheitsevangelium) (73. 273); 
Gedanken fernübertragen (224ff.); Seele besitzt toten Leib (280ff.): Leiche im Strom, 
von ihr essen (159f.). Totenglaube: Fußspur (38), Weg der Toten (41, vgl. Peuckert, 
Schles. Sagen S. 113), Begräbnis (39f.), Lehre vom Tod und Jenseits (35ff.). Wunder 
wesen: Wunde schwitzt Blut (58), heilige Quelle (71), Fels fliegt (149), Bausagen 
(150). Zum Schluß verweise ich auf einige Angaben, die wir in unseren Märchen 
finden, wie die Geschichte von der verwünschten Prinzessin, welche der Held in ihrem 
Schlaf beschläft (172ff.), den Läufer (unter den wunderbaren Helfern von „Sechs 
kommen durch die Welt“, 205f.). Wie diese kurzen Notizen bereits lehren, schrieb 
David-Neel ein für uns recht wichtiges Buch. W. E. Peuckert. 
Dirichs, J. F. K.: Die urlateinische Reklamestrophe auf dem sogenannten 
Dresselschen Drillingsgefäß des sabinischen Töpfers Dufnos (bisher Duenos). Mit 
1 Tafel. Heidelberg, Winter 1934. X, 120 S. Geh. 2,80 RM. — Ein neuer Versuch 
(der 49.), das „Welträtsel“ — wie der Verfasser sagt — des merkwürdigen, im Berliner
	        

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