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Globus, 38.1880

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 38.1880

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714814
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714814
Persistenter Identifier:
BV044347945
Titel:
Baessler-Archiv
Untertitel:
Beiträge zur Völkerkunde
ISSN:
0005-3856
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1910
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-711517
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711517
Persistenter Identifier:
1500894545797
Titel:
Baessler-Archiv, 22/23.1939/40
Erscheinungsjahr:
1940
Zusätzliche Information:
Bindungsfehler wurden behoben
Signatur:
LA 1255
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Leerseite

Strukturtyp:
Leerseite
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 38.1880
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1880
  • Im Innern von Hinterindien. (Nach dem Französischen des Dr. Harmand.) (Sämmtliche Abbildungen nach den Skizzen und Angaben des Reisenden.) V.
  • Kiepert, Heinrich: Schapira's Reise in Jemen
  • Die kaukasischen Juden. I.
  • Ein neues Projekt zur Verbindung des Aralsee mit dem Kaspischen Meere
  • Aus allen Erdtheilen
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1880
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1880
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Ein neues Projekt zur Verbindung des Aralsee mit dem Kaspischen Meere . 
191 
Ein neues Projekt zur Verbindung t 
Em Protokoll der Sektion Orenburg der Kais . Russ . Geogr . Gesellschaft , abgedruckt im „ Oreub . Listok " , sagt über diesen Gegenstand etwa Folgendes : 
Die gelehrte Welt beschäftigt sich jetzt mit der Möglich - fett , eine Wasserverbindung zwischen dem Aralsee und dem Kaspischen Meere in dem alten Bette des Amn Darja , dem Uzboi , herzustellen . Aus diesem Grunde erforscht und nivel - lirt man den 1000 Werst langen Lauf des Uzboi und unter - sucht auch das Delta des Amu . Beides macht bedeutende Aufwendungen nöthig . Es giebt jedoch auf der schmalen Landzunge zwischen den beiden Meeren noch eine andere Strecke , die bei Lösung der beregten Frage nicht wenige Beachtung verdient , und das ist das Bett des Flusses Tscheg an auf der Nordseite des Ust - jurt . Dieser Fluß oder , richtiger gesagt , dies trockene Flußbett nähert sich in dem bekannten Theile seines Oberlaufes dem Aralsee auf einen Abstand von wenig über 100 Werst . Dieser Punkt kann auch nicht besonders hoch liegen , da selbst der Kamm des Ust - jurt sich nur 700 Fuß über den Spiegel des Aral - see erhebt . Außerdem zieht sich vom Aralsee in der Rich - tuug auf jenen Punkt am Tschegan und zwar von der Tuschtsche - Bas - Bai ausgehend ein breites und tiefes Thal hin , bekannt unter dem Namen Arys . 
Da der Spiegel des Aralsee 243 Fuß über demjenigen des Kaspischen Meeres liegt , so müßten im Falle einer Durchstechung der Landenge die Wasser des Aralsee in be - trächtlichem Maße ins Kaspische Meer abfließen . Die Frage stellt sich also so , ob man dem Aralsee einen Ausfluß in den Tschegan schaffen kann . 
Der Aralsee wird durch zwei große Flüsse gespeist , deren Wasserzufluß jetzt die Verdunstung ausgleicht ; wird aber ein künstlicher Abfluß nach dem Meere geschaffen , so muß noth - wendigerweise fein Wasserspiegel fallen und das ganze nörd - liche , östliche und zum Theil auch das südliche Ufer des Sees wird , wie die hydrographische Karte von Bntakow zeigt , auf große Strecken trockengelegt . Die Folgen einer gelungenen Ausführung einer solchen Arbeit werden sein : 1 . Der Aral - see bekommt ganz süßes Wasser ; 2 . seine Oberfläche wird kleiner , auch seine Tiefe nimmt etwas ab ; 3 . an den Ufern 
s Aralsee mit dem Kaspischen Meere . 
des Sees können wieder menschliche Niederlassungen ent - stehen . Ueber die Schiffbarkeit des Abflusses läßt sich in Ermangelung genauer Daten vorläufig nichts sagen . Aber angenommen selbst die Untersuchung und das Nivellement der Strecke zwischen dem Aralsee und dem Tschegan ergäbe die größte Schwierigkeit , oder selbst die Unmöglichkeit der Herstellung eines Kanals , so ist die Arbeit darum doch nicht verloren aus folgender Erwägung : 
Mit jedem Jahre zeigt sich deutlicher , daß die Umleitung der Wasser des Amu in den Uzboi durchaus keine leichte Sache ist ; der Zweifel am Erfolge wächst bei dem Fort - schritte der Untersuchung und die Chancen des Erfolges nehmen ab . Angesichts dieses Umstandes wird eine Unter - suchung in anderer Richtung , namentlich da sie räumlich näher gelegen und mit geringen Unkosten verknüpft ist ( etwa 100 Werst Nivellement und eine gewöhnliche Aufnahme ) , durchaus keine vergebliche Arbeit sein ; sie kann ein vollkom - men neues Licht aus die ganze Frage werfen und unerwar - tete Aufschlüsse über die Entstehung des berühmten Uzboi geben . Es ist ja sehr möglich , daß die Niederung des Tsche - gan und diejenige des Uzboi in vielen Beziehungen ähnlich sind , und ihr Vergleich bietet die Möglichkeit das Räthsel zu lösen , welches schon viele Jahre hindurch die forschenden Geister beschäftigt hat : nämlich die Frage , ob der Amu - Darja in historischer Zeit sich in das Kaspische Meer ergoß . Endlich wird man erst nach Untersuchung des Terrains in beiden Richtungen bestimmt sagen können , ob es möglich ist , diesen Lauf des Flusses in jetziger Zeit wieder herzustellen , und in welcher Richtung man am vortheilhastesten zur Aus - führung schreitet . 
Außerhalb der Grenzen des Gebietes , dessen Erforschung der Orenburger Gesellschaft obliegt , sind zur Lösung der Frage alle Maßregeln ergriffen und Mittel dafür angewie - sen : auf der uns nächstliegenden Strecke ist noch nichts ge - schehen . Angesichts der vergleichsweisen Billigkeit dieses letztern Theiles der Arbeit wird die Orenburger Sektion der Geographischen Gesellschaft sich der Inangriffnahme dieser Aufgabe nicht entziehen und sie mit ihren Mitteln unter - stützen . ( Turkest . Ztg . 1880 , Nro . 22 . ) 
Aus allen 
Europa . 
— Nach amtlicher Zusammenstellung betrug die Zink - Produktion der Provinz Schlesien im Jahre 1873 : 1192 000 Centner . Hiervon verwalzte die Schlesische Aktien - gesellschaft für Zinkhüttenbetrieb ihre eigene Produktion von circa 325 000 Centner . Der Rest von etwa 867 000 Centner kam in Breslau zum Verkauf , da die Produktionsstätten selten direkt nach dem Auslande verkaufen . 
( Registr . d . Gr . Gen . - Stabes . ) 
— Nach dem „ Kuryer Poznanski " hat auch im Jahre 1879 der polnische Großgrundbesitz in der Provinz Posen abgenommen , aber nicht in dem Maße , wie 1878 . 
x r d t h e i l e n . 
Es gingen nämlich im Jahre 1879 15 340 Morgen aus deutschen in polnische , dagegen 22 576 Morgen aus polnischen in deutsche Hände über . 32 484 Morgen wurden von Polen an Polen verkauft . Der polnische Großgrundbesitz hat dem - nach 1879 um 7236 Morgen abgenommen , im Jahre vorher aber um 37 756 Morgen , zusammen um 44 992 Morgen , welche 35 Besitzern gehörten . 
( Registr . d . Gr . Gen . - Stabes . ) 
— In Belgien hat man , ähnlich wie es von der Deutschen Anthropologischen Gesellschaft geschehen ist , im Jahre 1879 statistische Untersuchungen über die Farbe der Augen und der Haare der Bevölkerung angestellt . Die Zahl der untersuchten Schulkinder betrug 600000 . Im nörd -
	        

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