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Globus, 69.1896

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 69.1896

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714814
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714814
Persistenter Identifier:
BV044347945
Titel:
Baessler-Archiv
Untertitel:
Beiträge zur Völkerkunde
ISSN:
0005-3856
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1910
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-711492
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711492
Persistenter Identifier:
1500547393141
Titel:
Baessler-Archiv, 14/15.1930/32
Erscheinungsjahr:
1932
Signatur:
LA 1255
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorsatzblatt

Strukturtyp:
Vorsatzblatt
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 69.1896
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXIX. Bandes
  • Korrekturen: Druckfehler im LXIX. Bande
  • Leerseite
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. Januar 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. Januar 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. Januar 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. Januar 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. Januar 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. Februar 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. Februar 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. Februar 1896
  • Stevens, Hrolf Vaughan: Der Cholera-Zauber bei den Temia auf der Halbinsel Malaka. Aus dem unveröffentlichten englischen Originale übersetzt von Hubert Jansen. I.
  • Oppel, A.: Das Museum für Natur-, Völker- und Handelskunde in Bremen
  • Nielsen, Yngvar: Eivind Astrup [Nachruf]
  • Nusser-Asport, Chr.: Die Expedition des Dr. Ramon Paz auf dem Madre de Dios zum Inambari
  • Schott: Noch einmal der Rennellstrom
  • Tabelle: Stromversetzungen vor der Bucht von Biskaya, zwischen Ouessant und Kap Finisterre
  • Roth, E.: Die Nutzpflanzen des Kaschmirthales
  • Seidel, H.: Die Aufteilung Hinterindiens
  • Fromm, E.: Die Ophirfrage
  • Greim: Coon Butte
  • Zeitschriftenrezension: Stewart Culin: Korean Games with Notes on the corresponding Games of China and Japan
  • Zeitschriftenrezension: Joseph Partsch: Schlesien. Eine Landeskunde für das deutsche Volk, auf wissenschaftlicher Grundlage bearbeitet. I. Teil. Das ganze Land. Mit 6 farbigen Karten und 23 Abbildungen
  • Zeitschriftenrezension: Paul Moldenhauer: Die geographische Verteilung der Niederschläge im nordwestlichen Deutschland. Mit einer Regenkarte
  • Aus allen Erdteilen
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. Februar 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. März 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. März 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. März 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. März 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. März 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. April 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. April 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. April 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. April 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. April 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. Mai 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. Mai 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. Juni 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. Juni 1896
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. Juni 1896
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung]
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

126 
Dr . E . Roth : Die Nutzpflanzen des Kaschmirthaies . 
gewaltigen Verkehr in der Bucht von Biskaya für die praktische Schiffahrt ganz ungeheuer verhängnisvoll worden ist und noch immer wird . Man kann ruhig sagen , dafs diese Idee Rennells in ihren Konsequenzen viele Millionen Mark an Werl der seefahrenden Welt gekostet hat . Es handelt sich dabei lediglich um die Interessen der Dampfschiffahrt , welche , sei es nun auf der Ausreise oder der Heimreise , bei einer Bestimmung nach Süden oder Norden die Westspitze Frankreichs oder vielmehr die vorgelagerte Insel Ouessant ( Ushant ) immer möglichst knapp zu umfahren bestrebt sein wird . Denn Zeit ist Geld , jede an Entfernung ersparte meile ist wichtig , und da nun in fast allen Lehrbüchern und auf fast allen Karten dieser NW - Strom , welcher das Schiff von der gefährlichen Ecke wegzuführen scheint , eingezeichnet ist , so wird , besonders auf den Heimreisen , wenn der Dampfer von Kap Finisterre kommt , der Kurs häufig dicht an Ouessant hin abgesetzt , auch bei fallendem Nebel verfolgt — und plötzlich sitzt das Schiff auf den südöstlich davon gelegenen Felsen und wird von der Dünung oder hei dem nächsten schlechten Wetter von der See auseinander geschlagen . 
Schon Seite 307 des vorigen Bandes dieser Zeitschrift war mit einigen Zeilen , im Anschlufs an eine Mitteilung in den Annalen der Hydrographie , das sein einer auch nur einigermafsen konstanten NW - Strö - mung auf Grund französischer und spanischer Quellen betont worden . Der Untergang eines deutschen dampfers im vorigen Sommer hat wohl mit die anlassung gegeben , dafs Herr Kapitän Dinklage von der deutschen Seewarte in Hamburg den Gegenstand noch einmal eingehend , und zwar ausschliefslich an der Hand deutscher , nautischer Erfahrungen , ohne jede theo - retisierende Betrachtung , studierte . Das Ergebnis , welches 
ebenfalls in den Annalen der Hydrographie ( 1895 , S . 427 bis 439 ) niedergelegt ist , stimmt durchaus mit dem früheren überein , dafs also der Rennellstrom jedenfalls nicht existiert . 
Wir wollen hier nur die wichtigsten Sätze , soweit thunlich , wörtlich wiederholen ; vielleicht wird damit auch in geographischen Büchern diesem Strom lich das Lebenslicht ausgeblasen . 
Auf der grofsen Dampferroute zwischen der Insel Ouessant und Kap Finisterre , welche eine NO - bis SW - Richtung hat , kann von einer regelmäfsig oder auch nur vorherrschenden Strömung nicht die Rede sein . ( Bei Kap Finisterre selbst setzt der Strom allerdings wiegend nach Osten , in die Bucht hinein ; aber dies ist nicht die sogenannte Rennellströmung , welche ja , wie erwähnt , nach NW . die französische Westküste entlang laufen soll . ) Wenn man die Versetzungen , welche die Dampfer auf dieser Strecke erlitten haben , unter rücksichtigung der gleichzeitig beobachteten hältnisse ordnet , so sieht man vielmehr , dafs die mung in der See von Biskaya lediglich vom Winde regiert wird . Die Versetzung geht hier am sten nach dem direkt in Lee liegenden Quadranten ( d . h . nach der Himmelsrichtung , nach welcher der Wind weht ) , demnächst am häufigsten nach dem rechts davon liegenden , sehr viel seltener nach dem links davon liegenden Quadranten und am allerseltensten nach dem Quadranten , aus welchem der Wind weht . Auch die durchschnittliche Stromstärke ist am gröfsten in dem leewärts gelegenen Viertel der Kompafsrose , übrigens ist auch diese gröfste Geschwindigkeit immer recht gering , sie erreicht im Mittel nur knapp x / 2 Seemeile pro Stunde oder 1 / 4 m pro Sekunde . Die folgende kleine Tabelle giebt diese Resultate in gedrängtester Form . 
Stromversetzungen vor der Bucht von Biskaya , zwischen Ouessant und Kap Finisterre . 
Der Strom setzt nach 
NO 
SO 
SW 
NW 
kein Strom 

1 . ( Wind aus Nord bis Ost ) in . . . mit einer mittleren Geschwindig - 
12 , 9 
8 , 4 
36 , 1 
34 , 2 
8 , 4 
Proc . aller Fälle 
keit von . . . . . . . . . . . . 
8 , 7 
9 , 2 
11 , 2 
9 , 9 
Seemeilen 
in 24 Stunden 
2 . ( Wind aus Ost bis Süd ) in . . . mit einer mittleren Geschwindig - 
24 , 0 
7 , 3 
17 , 7 
41 , 6 
9 , 4 
Proc . aller Fälle 
keit von . . . . . . . . . . . . 
11 , 0 
8 , 6 
10 , 8 
13 , 0 
Seemeilen 
in 24 Stunden 
3 . ( Wind aus Süd bis West ) in . . . mit einer mittleren Geschwindig - 
34 , 4 
32 , 0 
14 , 1 
15 , 6 
3 , 9 
Proc . aller Fälle 
keit von . . . . . . . . . . . . 
11 , 5 
10 , 3 
9 , 4 
9 , 5 
Seemeilen 
in 24 Stunden 
4 . ( Wind aus West bis Nord ) in . . mit einer mittleren Geschwindig - 
21 , 8 
39 , 4 
24 , 7 
8 , 5 
5 , 6 
Proc . aller Fälle 
keit von . . . . . . . . . . . . 
11 , 0 
11 , 3 
10 , 7 
7 , 1 
Seemeilen 
in 24 Stunden Schott . 
Die Nutzpflanzen des Kaschmirthaies . 
Von Dr . E . Roth . 
Über das Kaschmirthal besitzen wir keine ausgedehnte Litteratur . Um so dankbarer müssen wir Walter R . rence sein , welcher uns mit einem wertvollen Werk1 ) über das Land beschenkte ; dieses Buch ist der folgenden rung zu Grunde gelegt , welche sich hauptsächlich nur mit der floristischen Seite befafst , nachdem der physikalischen Geographie u . s . w . einige einleitende Worte gewidmet sind . 
Das Gebiet selbst ist ein Hochthal mit einer ziemlich genau eirunden Gestalt , dessen Längendurchmesser 190km beträgt , während auf den Quermesser deren 150 entfallen . Der Boden ist ungemein vulkanischen Einflüssen unterworfen , und Erdbeben stellen sich nicht gerade selten ein , wenn auch neuerdings weniger häufig als ehemals ; thätige Ausbrüche von Vulkanen sind aber in neuerer Zeit nicht mehr erfolgt , während warme Quellen an den verschiedensten Stellen das * 
0 Walter R . Lawrence , The Valley of Kashmir . London 1895 , Henry Trowde . 4Q , 478 ff . 17 Plates , 1 Map . 3 Charts . 
Vorhandensein der schlummernden Gewalten zur Genüge darthun . Der Südrand des Thaies steigt in der Pir - Pängäl - kette bis zu 6500 m etwa empor , während der höchste Gipfel im Nordosten 8100m noch überragt . Gneis , Sandstein und Kalk finden sich vielfach neben den bis in das Pliocän und Pleistocän gehenden Schichten . Kohlen und Eisen sind zwar an vielen Stellen gefunden , doch ergeben sie keine gute beute von hervorragendem Werte ; Schwefelquellen dürften in späterer Zeit wohl zur Geltung kommen , werden aber zutage noch nicht ausgenutzt ; Gold soll hin und wieder getroffen sein , doch spielen die Funde keine besondere Rolle ; anders steht es mit den Sapphiren ; Kupfer und Blei sind ebenfalls vorhanden . Salz giebt es nicht zum bergmäfsigen Abbau , nur einige wenige Salzstellen sind bekannt . Gyps ist in grofsen Lagern weit verbreitet , findet aber noch nicht recht Verwertung . 
Gehen wir zu dem Pflanzenreiche über , so sei von den Gewürzen eine Art Kümmel genannt , zirah siyah , welche in grofsartigem Mafsstabe gezogen wird . Cannabis sativa dient in zweifacher Hinsicht , einmal als Gespinnstpflanze und des weiteren als Genufsmittel ; hervorzuheben ist , dafs die
	        

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