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Globus, 20.1871

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Globus, 20.1871

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714814
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714814
Persistenter Identifier:
BV044347945
Titel:
Baessler-Archiv
Untertitel:
Beiträge zur Völkerkunde
ISSN:
0005-3856
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1910
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-711492
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711492
Persistenter Identifier:
1500547393141
Titel:
Baessler-Archiv, 14/15.1930/32
Erscheinungsjahr:
1932
Signatur:
LA 1255
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 14, 1930, Heft 4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Harald Weber, "Das chinesische Horoskop"
Sonstige Person:
Moebius
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 20.1871
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft: No. 1. Juli 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 2. Juli 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 3. August 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 4. August 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 5. August 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 6. August 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 7. September 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 8. September 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 9. September 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 10. September 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 11. September 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 12. October 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 13. October 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 14. October 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 15. October 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 16. November 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 17. November 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 18. November 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 19. November 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 20. December 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 21. December 1871
  • Von Madrid nach Salamanca. I.
  • Brenner, Richard: Fahrten im Indischen Ocean und im Persischen Golf. II.
  • Groß, W.: In der Steppe bei den Baschkiren
  • Koldewey, Carl: Capitän Mack's Umsegelung von Novaja-Semlja
  • Der kürzeste Weg zwischen Europa und Ostasien
  • Aus allen Erdtheilen
  • Zeitschriftenheft: No. 22. December 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 23. December 1871
  • Zeitschriftenheft: No. 24. December 1871
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

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Äschnst für Jdnd 
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Band XX . 
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JS 21 . 
lit besonäerer Herücksiclüigung äer Antkropologie unä Gtknologie . 
In 
Verbindung mit Fachmännern und Künstlern herausgegeben von 
Karl A n d r e e . 
December Monatlich 4 Nummern . Halbjährlich 3 Thlr . Einzelne Nummern , soweit der Vorrath reicht , 4 Sgr . 1871 . 
Von Madrid nach Salamanca . 
i . 
Das Escurial und dessen Gebäude . — Erinnerungen an Don Carlos und Philipp den Zweiten . — Die Reliquienkammer und die Königsgruft . — Die Universität von Alcala de Henares , Cervantes' Geburtsort . — Die Tunantes als Bettelstudenten und 
fahrende Schüler ; ihr Leben und Treiben und ihre Lieder . 
Madrid liegt in einer „ schauderhaften " Gegend . Man kann sich nichts Traurigeres denken , als die Umgebungen dieser Hauptstadt Spaniens auf der geradezu trostlosen Hochebene Castiliens ; keine andere Hauptstadt in Europa ist ein solches „ Paradies der Wüste " , liegt inmitten eines solchen Steinfeldes . Doch das ist schon hundertmal gesagt worden und wir wol - len darüber hinweggehen . Wer Baumschatten haben will , findet ihn im Pardo , dessen Wälder von Kastanienbäumen und immergrünen Eichen einen erquickenden Gegensatz zur Wüstenei bilden . Dort hatten die Könige von Spanien ihr Jagdrevier und einen Palast , der architektonisch von keiner Bedeutung ist , aber man findet in demselben sehr hübsche Tapisserien . Mit den Gobelins können sich dieselben aller - dings nicht messen , aber ihr künstlerischer Werth ist doch unbestreitbar . Die Kunst der Teppichweberei ist in Spanien bis ins zwölfte Jahrhundert hinaus nachzuweisen , und sie ist wahrscheinlich maurischen Ursprungs , gleich der Seidenwebe - rei , welche in Toledo bis zu Ende des vorigen Jahrhunderts vortreffliche Arbeiten lieferte . 
Nicht weit vom Pardo liegt das „ achte Wunder der Welt " , nämlich das Escurial , etwa acht spanische Meilen von der Hauptstadt . Heute gelaugt man in anderthalb Fahrstunden vermittelst der Eisenbahn dorthin ; früher gebrauchte man 
Globus XX . Nr . 21 . ( Deccmber 1871 . ) 
acht bis zehn Stunden auf einer entsetzlich schlechten Straße , aus welcher man unablässig von Staub umwirbelt wurde . Die Majestäten freilich wurden von demselben nicht belästigt , denn für sie wurde gesprengt , aber für andere Menschen - kinder nicht . Zum Real monasterio de San Lorenzo wurde 1563 auf Befehl König Philipp's des Zweiten der Grundstein gelegt ; den Plan hat der spanische Baumeister Juan Bautista de Toledo entworfen , derselbe , welcher auch die Strada di Toledo in Neapel bauete . Der Grundstein wurde von ihm am 28 . April 1563 iu Gegenwart des nigs und einer großen Schaar von Hieronymitenmönchen gelegt . Der Architekt starb schon 1567 ; der Bau ist 1583 vollendet worden , also in demselben Jahre , in welchem Phi - lipp der Zweite sein „ scheußliches Dasein " beendigte . Sein Eseurial ist eiu „ Monumeut blödsinniger Verrücktheit " , wie ein Engländer sich ausgedrückt hat ; wenn er hinzufügt , daß es schade sei , Philipp den Zweiten nicht auf einem der tau - send Roste geröstet zu sehen , also ihn die Strafe erleiden zu lassen , welche der bluttriefende Ketzerwürger tausendfach ver - dient habe , so wollen wir über diese Bemerkung mit Schwei - gen hinweggehen . Das Denkmal seines Wahnwitzes macht übrigens den Eindruck einer imponirenden und grandiosen Traurigkeit ; wenn man dasselbe betrachtet und durchwandert , 
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