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Anfänge der Kunst im Tierreich und bei Zwergvölkern

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Anfänge der Kunst im Tierreich und bei Zwergvölkern

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714814
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714814
Persistenter Identifier:
BV044347945
Titel:
Baessler-Archiv
Untertitel:
Beiträge zur Völkerkunde
ISSN:
0005-3856
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1910
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-711492
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711492
Persistenter Identifier:
1500547393141
Titel:
Baessler-Archiv, 14/15.1930/32
Erscheinungsjahr:
1932
Signatur:
LA 1255
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 14, 1930, Heft 4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Zur Archäologie von Guatemala
Sonstige Person:
Termer, Franz
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Abb. 5a. Tonschale mit Darstellung eines Hirsches. Ilóm. Departamento Quiché. ca. 3/4 n. Gr.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anfänge der Kunst im Tierreich und bei Zwergvölkern
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Widmung: Meinen Eltern in Dankbarkeit gewidmet
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Literaturverzeichnis: Benutzte Literatur
  • Kapitel: Erster Teil. Die Tiere
  • Vorblatt
  • Kapitel: Erster Abschnitt. Der Gefühlsausdruck
  • Kapitel: Zweiter Abschnitt. Der Vorstellungsausdruck
  • Kapitel: Zweiter Teil. Die Zwergvölker
  • Vorblatt
  • Kapitel: Erstes Kapitel. Die Wedda auf Ceylon
  • Einleitung: Einleitung. Die geistigen Fähigkeiten der Wedda im allgemeinen
  • Kapitel: A. Die einzelnen Ausdrucksarten
  • Kapitel: B. Die Vereinigung verschiedener Ausdrucksarten
  • Kapitel: Zweites Kapitel. Die Kubu auf Sumatra
  • Kapitel: Drittes Kapitel. Die Minkopie auf den Andamaninseln
  • Kapitel: Viertes Kapitel. Die Aeta auf den Philippinen
  • Kapitel: Zusammenfassung
  • Lebenslauf: Lebenslauf
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

146” 
2 
sichtbarer Hilfe die anderen Yakas anscheinend ihre Jagd 
ausgeführt haben. 
Der Zusammenhang der einzelnen Handlungen und 
Szenen ist zum Teil noch gering. Die Handlungen 
werden häufig unterbrochen durch sinnlose Bewegungen, 
durch Tanzen u. a, oder durch Tätigkeiten, die nur wenig 
mit der eigentlichen Darstellung zu tun haben, wie das Be- 
rühren des Körpers der Umstehenden. Einzelne Ungereimt- 
heiten und Widersprüche kommen vor. Die Darstellung der 
Bamburazeremonie deckt sich zum Teil nicht mit der Erzählung 
der gleichen Ereignisse. Die einzelnen eigentlich getrennt zu 
behandelnden Darstellungen fließen zum Teil ineinander 
über. Die Seligmann sagen, daß während des Tanzes Bambura 
und alle seine Begleiter gegenwärtig gedacht wurden, so daß 
es nicht klar war, welche Teile des Tanzes die Handlungen 
Bamburas selbst darstellten. Nach der ersten vollständigen 
Besessenheit kamen und gingen Yakas aus dem Schamanen, 
ohne daß dies besonders erkennbar gewesen wäre, 
Eine gewisse Neigung zur Regelmäßigkeit, speziell zur 
Wiederholung, zeigt auch die dramatische Darstellung. Die 
Wiederholung ist ebenso wie bei den anderen Ausdrucksarten 
im allgemeinen keine genaue, sondern sie weicht in Einzel- 
heiten ab. 
db) Tätigkeiten des täglichen Lebens, 
Die Zeremonien, die aufgeführt werden, um einen guten 
Erfolg beim Honigsuchen zu erzielen, führen bisweilen zur 
Darstellung des Honigsuchens. Ähnlich wie bei den Jagd- 
darstellungen scheinen auch hier vereinzelte, kurze Aus- 
drucksbewegungen das Ursprüngliche zu sein. Bei einer 
Honigzeremonie war das einzige, was pantomimischen Charakter 
besitzen konnte, ein Inbrandstecken von Grasbündeln, was 
möglicherweise aus Erinnerung an das Ausräuchern der Bienen 
geschehen ist! 
Eine ziemliche Ausbildung dagegen zeigt eine Zere- 
L! Sa 9257.
	        

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