EVIFA - virtuelle Fachbibliothek Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zeitschrift für Ethnologie, 37.1905

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 37.1905

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714814
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714814
Persistenter Identifier:
BV044347945
Titel:
Baessler-Archiv
Untertitel:
Beiträge zur Völkerkunde
ISSN:
0005-3856
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1910
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-711492
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711492
Persistenter Identifier:
1500547393141
Titel:
Baessler-Archiv, 14/15.1930/32
Erscheinungsjahr:
1932
Signatur:
LA 1255
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 14, 1930, Heft 4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Zur Archäologie von Guatemala
Sonstige Person:
Termer, Franz
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 37.1905
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Chronologisches Inhaltsverzeichnis der einzelnen Hefte. Verzeichnis der Tafeln und Kartenbeilagen
  • Zeitschriftenheft: Bd. 37, 1905, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 37, 1905, Heft 2/3
  • Lissauer, Abraham: Adolf Bastian, Gedächtnisfeier am 11. März 1905. (Hierzu Tafel IV) [Nachruf]
  • Baglioni, S.: I. Abhandlungen und Vorträge. 1. Beitrag zur Vorgeschichte des Picenums, Italien
  • Förstemann, Ernst: 2. Zwei Hieroglyphenreihen in der Dresdener Mayahandschrift
  • Favreau, Paul: 3. Neue Funde aus dem Diluvium in der Umgegend von Neuhaldensleben, insbesondere der Kiesgrube am Schlosspark von Hundisburg
  • Oppert, Gustav: 4. Gottheiten der Indier (Fortsezung in Heft IV.) [Teil 1/3]
  • Protokoll: ll. Verhandlungen. Sitzung vom 18. Februar 1905
  • Abbildung: Fig. 1. Knochen Fig. 2a "Schlichtspahn", b "Scheuerknochen", c Haarballen. Fig. 3. Primitives Handwerkzeug
  • Abbildung: Taf. I. Neolithische Tongefässscherben des Perm-livländischen Typus von Palkino (russ. Gouv. Perm) nach O. Schoetensack
  • Abbildung: Taf. II. Neolithische Steinartefakte von Palkino (russ. Gouv. Perm) nach O. Schoetensack
  • Abbildung: 1. 2. 3. 4. 5. 6. Tasmanische Steininsrumente
  • Abbildung: Skizze des Ringes, Seitenansicht und aufgerollte Verzierung
  • Abbildung: Fig. 1. eiserne Lanzenspitze
  • Abbildung: Fig. 2. Ossuarium. Fig. 3. zahlreich vorhandenen Scherben. Fig. 4. "Spinnwirtel". Fig. 5. "Schwalbenstein"
  • Abbildung: Fig. 1. Verzierungen der Lanzenspitzen
  • Abbildung: Fig. 2. Fig. 3. Fig. 4. Schwertschneiden und Lanzenspitzen
  • Abbildung: Fig. 5. Fig. 5a. Fig. 6. Lanzenspitzen
  • Abbildung: Fig. 7. Lanzenspitze von Czeszewo
  • Abbildung: Fig. 8. Lanzenspitzen mit Verzierungen in der Art der ältesten Runendenkmäler
  • Abbildung: Fig. 9. Von Äxten kann ich nur eine anführen. Fig. 10. mit Griffdorn versehenen Eisenmesser
  • Abbildung: Fig. 11. Sehr wichtig sind die Schildbuckel und Schildfesseln, von denen ich eine Zusammenstellung der wichtigsten Typen der ersten vier Jahrhunderte nach Chr. gebe
  • Abbildung: Fig. 12. eine in dem ostgermanischen Brandgrubengräberfelde von Wilhelmsau, Kr. Niederbarnim, gefundene Lanzenspitze
  • Abbildung: Fig. 13. Skizzen von drei Eisenlanzen auf gotländischen Gräbern des 3. Jahrhunderts. Fig. 14. Fig. 15. einer Lanzenspitze, einer Pfeilspitze, beide mit durchgebrochener Silberplattierung
  • Abbildung: Fig. 16. Fig. 17. Fig. 18. Charakteristisch sind hier besonders verschiedene Formen des Gürtelhakens
  • Abbildung: Fig. 19. Fig. 20. der westgermanische Mäander
  • Abbildung: Fig. 21. der ostgermanische Mäander
  • Abbildung: Fig. 22. jenem grossen Tonbecher mit zylindrischem, hohem, mit der Schale in Verbindung stehendem, hohlen Fuss
  • Abbildung: Fig. 23. Fig. 24. Eine dritte Art von Trinkgefässen, die bei allen Ostgermanen üblich ist, sind kleinere, ziemlich roh geformte Tassen mit sehr weit ausgezogenem, meist spitzwinklig gekniektem Henkel
  • Abbildung: Fig. 25. der schlesische Silberring aus Goldberg des Königl. Museums für Völkerkunde zu Berlin. Fig. 26. der Silberring von Lagiewnik, Kr. Kosten, der Sammlung Köhler jetzt im Prov.-Museum zu Posen
  • Abbildung: Fig. 27. Fig. 28. die reichstverzierte, offenbar späteste und wesentlich westgermanische Abart silberner Halsringe aus [...] Thüringen (Dienstedt), deren Zeichnung
  • Abbildung: Fig. 29. Dazu kommt nun als zweiter Fund eine westgermanische Mäanderurne aus gelbem Ton mit glänzender Oberfläche in seltener Krugform aus Boblitz bei Lübbenau, Kr. Kalau (kgl. prähistorisches Museum zu Dresden)
  • Abbildung: Fig. 30. In Ragow fand sich der Rest einer Silberfibel
  • Abbildung: 1. Jadeitplatte aus Chamá (Alta Vera Paz). 6. Bruchstück einer Jadeitplatte aus Chamá. (Geschenk d. Hrn. Lechevin.). 4. Jadeitplatte aus Chamá. 7. Jadeitplatte von Ulpán (Alta Vera Paz)
  • Abbildung: 8. Jadeitplatte aus Copan (Honduras). 8a. Vorder- und Seitenansicht einer kleinen Jadeitplatte aus Copan (Honduras). 8d. Jadeitplatte aus Chamá. Jadeitstücke aus der Höhle Canaséc (Alta Vera Paz). Jadeitstücke aus einer Höhle bei Arenal (Alta Vera Paz)
  • Abbildung: Aus Muschelschale geschnittenes Stück aus Arenal (Alta Vera Paz). Aus gelblich-roter Muschelschale geschnittenes Stück von Zacápa (Dpt. gl. N. Guatemala)
  • Abbildung: Fig. 1. Die skizzierte Gruppe besteht in der Hauptsache aus einem grösseren und kleineren, mit einer (jetzt mit Breschen durchbrochenen) Mauer umgebenen viereckigen Hof
  • Abbildung: Fig. 2. Die westlichen Teile des merkwürdigen Baues sind völlig zerstört, auch die östlichen haben sehr gelitten, doch sieht man noch eine lange Eingangshalle (von Norden her) und dahinter einen grossen von Mauern umgebenen Hof
  • Abbildung: Fig. 3a. Norma facialis. Fig. 3b. Norma occipitalis
  • Abbildung: Fig. 3c. Norma verticalis. Fig. 3d. Norma lateralis
  • Abbildung: Fig. 4a. Norma facialis. Fig. 4b. Norma occipitalis
  • Abbildung: Fig. 4c. Norma verticalis. Fig. 4d. Norma lateralis
  • Abbildung: Fig. 4e. Norma basalis
  • Protokoll: Sitzung vom 25. März 1905
  • Protokoll: Sitzung vom 15. April 1905
  • Zeitschriftenrezension: Ill. Literarische Besprechungen. Nüesch, Jakob, Das Kesslerloch, eine Höhle aus paläolithischer Zeit. Neue Grabungen und Funde. Mit Beiträgen von Th. Studer in Bern und Otto Schoetensack in Heidelberg. Neue Denkschriften der allgemeinen schweizerischen Gesellschaft für die gesamten Naturwissenschaften. Bd. XXXIX, 2. Hälfte
  • Zeitschriftenrezension: Stratz, C. H., Naturgeschichte des Menschen. Grundriss der somatischen Anthropologie
  • Zeitschriftenrezension: Fritsch, Gustav, Ägyptische Volkstypen der Jetztzeit. Nach anthropologischen Grundsätzen aufgenommene Aktstudien
  • Zeitschriftenrezension: Baessler, A., Altperuanische Metallgeräte. -, Peruanische Mumien. Untersuchungen mit X-Strahlen
  • Literaturverzeichnis: IV. Eingänge für die Bibliothek
  • Korrekturen: Druckfehler-Berichtigung
  • Zeitschriftenheft: Bd. 37, 1905, Heft 4
  • Zeitschriftenheft: Bd. 37, 1905, Heft 5
  • Zeitschriftenheft: Bd. 37, 1905, Heft 6
  • Literaturverzeichnis: Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Verzierte Eisenlanzenspitzen, 393 
im nàrdliehsten Posen, in Hinterpommern, der Neumark und Niederlausitz, 
die Urnengrüber sei es durch Skelettbestattungen sei es durch Brandgruben- 
gräber ohne Urnen auf stärkste zurückgedrängt werden, in der Lage, 
allein nach der Art der Mäanderausführung die Zugehörigkeit des Grabes 
zu Ost- oder Westgermanen zu bestimmen. Der westgermanische Müander 
wird nämlich durch ein mit Randkerben versehenes Rädchen hergestellt, 
erscheint daher als ein aus Reihen von Punkten oder kürzesten Strichen 
hergestelltes Stichmuster (Fig. 19, 20), der ostgermanische Máander 
dagegen besteht stets aus scharfgeschnittenen langen Linien, die ent- 
weder zu zweien paralell ihn begrenzen, so zu Czettritz Kr. Lands- 
berg a. W., oder in mehreren Parallelen verlaufen, so zu Geiglitz 
Kr. Regenwalde (Fig. 21). Die Zwisehenráume kónnen auch durch dicht- 
Fig. 19. Fig. 20. 
gestellte Schrägstriche (Stargard in Pommern) oder durch Tannenzweig- 
muster gefüllt sein, wie in Posen und Schlesien ófter, oder durch starke 
Punktstiche (Griinchen bei Lissa in Posen) oder Doppelstiche (Stargard 
in Pommern). Als die ältesten von diesen Formen erweisen sich die ein- 
fachen Doppellinien, die Doppellinien mit schräger Strichelung oder 
Punktierung des Zwischenraumes und ausserdem die einfache Linie mit 
je einer punktierten Begleitlinie zu beiden Seiten. Letztere sehr frühe 
Form und namentlich diejenige mit Punktstichen im Zwischenraume von 
Doppellinien kommt ganz vereinzelt auch auf westgermanischem Gebiete 
vor, so in Mecklenburg, Westhavelland, im Saalegebiet, mehrfach in Böhmen, 
wo ja eine ostgermanische Beimischung zu Beginn des 1. Jahrhunderts 
n. Chr. geschichtlich bezeugt ist (Catualda). In der Hauptsache jedoch 
sind west- und ostgermanische Mäanderurnen ganz vortreffliche, untrügliche 
ethnologische Kennzeichen, denn wo sie von Fibelbeigaben begleitet sind, 
zeigen diese hervorragendsten Kennstücke ethnologischer Scheidung jedes- 
1) Reste von Urnen aus Lochenitz in Bshmen (Verh. d. Berl. anthrop. Ges. 1898, 207 
Fig. 5, 14). — 
2) Nachrichten üb. d. Altertumsfunde 1900, 47. 
Zeitschrift für Ethnologie. Jahrg. 1905. Heft 2 u. 3. 
26
	        

Download

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viele Buchstaben hat "Goobi"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.