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Band: Gesammelte Abhandlungen zur amerikanischen Sprach- und Alterthumskunde, 4. Band, Mythus und Religion der alten Mexikaner, die buntbemalten Gefäße von Nasca im südlichen Perú und die Hauptelemente ihrer Verzierung, kleinere Aufsätze und Vorträge, Bruchstücke einer allgemeinverständlichen Darstellung des Landes Mexiko, seiner Bevölkerung und seiner Entdeckungsgeschichte, die Tierbilder der mexikanischen und der Maya-Handschriften

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Band: Gesammelte Abhandlungen zur amerikanischen Sprach- und Alterthumskunde, 4. Band, Mythus und Religion der alten Mexikaner, die buntbemalten Gefäße von Nasca im südlichen Perú und die Hauptelemente ihrer Verzierung, kleinere Aufsätze und Vorträge, Bruchstücke einer allgemeinverständlichen Darstellung des Landes Mexiko, seiner Bevölkerung und seiner Entdeckungsgeschichte, die Tierbilder der mexikanischen und der Maya-Handschriften

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715162
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715162
Persistenter Identifier:
BV046024230
Titel:
Symbolik und Mythologie der alten Völker besonders der Griechen
Autor:
Creuzer, Friedrich
Sonstige Person:
Mone, Franz Joseph
Erscheinungsort:
Leipzig ; Darmstadt
Verlag:
bei Heyer und Leske
Zusätzliche Information:
Provenienz: Gebrüder Grimm. - Ab Band 5: "fortgesetzt von Dr. Franz Joseph Mone". - Ab Band 5 unter dem Titel: Symbolik und Mythologie der alten Völker
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Religionsethnologie

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-712550
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712550
Persistenter Identifier:
BV046024263
Titel:
Symbolik und Mythologie der alten Völker besonders der Griechen, 3. Theil
Erscheinungsjahr:
1821
Signatur:
Q 32200:3:'2':F8
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mehrbändiges Werk: Gesammelte Abhandlungen zur amerikanischen Sprach- und Alterthumskunde
  • Band: Gesammelte Abhandlungen zur amerikanischen Sprach- und Alterthumskunde, 4. Band, Mythus und Religion der alten Mexikaner, die buntbemalten Gefäße von Nasca im südlichen Perú und die Hauptelemente ihrer Verzierung, kleinere Aufsätze und Vorträge, Bruchstücke einer allgemeinverständlichen Darstellung des Landes Mexiko, seiner Bevölkerung und seiner Entdeckungsgeschichte, die Tierbilder der mexikanischen und der Maya-Handschriften
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt des vierten Bandes
  • Kapitel: Erster Abschnitt. Mythus und Religion der alten Mexikaner
  • Kapitel: Zweiter Abschnitt. Die buntbemalten Gefässe von Nasca im südlichen Peru und die Hauptelemente ihrer Verzierung
  • Kapitel: Dritter Abschnitt. Kleinere Aufsätze und Vorträge
  • Kapitel: Vierter Abschnitt. Bruchstücke einer allgemein verständlichen Darstellung des Landes Mexiko, seiner Bevölkerung und seiner Entdeckungsgeschichte
  • Kapitel: Fünfter Abschnitt. Die Tierbilder der mexikanischen und der Maya-Handschriften
  • Vorblatt
  • Einleitung: Die Tierbilder der mexikanischen und der Maya-Handschriften
  • Kapitel: Säugetiere
  • Kapitel: Vögel
  • Kapitel: Reptilien und Lurche
  • Kapitel: Insekten und andere niedere Tiere
  • Abbildung: Fig. 895. Der siebente der dreizehn Vögel, der Herren der dreizehn Himmel und der dreizehn Stunden des Tags. Codex Borgia 71. Codex Borbonicus, Tonalamatl der Anubin'schen Sammlung
  • Abbildung: Fig. 896a. Schmetterling, Relief auf dem Griffe eines Thongefässes von Huexotla (Distrikt Tezcoco). Fig. 896b. Schmetterling. Thonstempel. Fig. 896c. "manta de mariposa". Schulterdecke mit dem Schmetterlingmuster. Codex Magliabecchiano fol. 8. verso. Fig. 897. Mischfigur aus Schmettering und Feuerschlange (xiuhcouatl). Codex Nuttall 35
  • Abbildung: Fig. 898. atl tlachinolli oder teoatl tlachinolli. Hieroglyphe des Krieges [...] (Humboldt-Handschriften III bis IV)
  • Abbildung: Fig. 899a. Valiente Krieger mit der Schmetterlingdevise. Codex Mendoza 43. Fig. 899b. Krieger mit der Schmetterlingdevise, dritter tlàtoani pilli. Sahagun MS. Acad. Historia. Fig. 900. Schmetterlingdevise und Rundschild mit dem Adlerfuss. Tribut der Chinampaneca. Codex Mendoza. Fig. 901a. caquan papalotl der gelb und schwarze Schmetterling, Häuptlingsdevise. Sahagun MS. Acad. Historia
  • Abbildung: Fig. 901b. tlilpapalotl, der schwarze Schmetterling, Kriegerdevise. Fig. 910c. itzpapalotl, der Obsidianschmetterling. Kriegerdevise. Sahagun MS. Academia de la Historia. Fig. 902. teocuitlayacapapalotl, Nasengehänge aus Goldblech. México, Calle de las Escalerillas
  • Abbildung: Fig. 903. Tongefäss von Teotiuacan. Museo Nacional de México
  • Abbildung: Fig. 904. Gefässbruchstück von Teotiuacan. Museo Nacional de México
  • Abbildung: Fig. 905. Zeichnung auf einem Stücke Mörtelbelag von Teotiuacan (zur Schmetterlingsfigur ergänzt). Sammlung Seler, Kgl. Museum für Völkerkunde. Fig. 906. Dünne Tonplättchen, Schmetterlinge darstellend. Teotiuacan. Museo Nacional de México
  • Abbildung: Fig. 907a, b. Itzpapalotl, der Obsidianschmetterling, Abbild des Tageszeichens cozcaquauhtli, Geier. Codex Borgia 11; Codex Vaticanus B. 29. Fig. 908. Itzpapalotl, Herr des fünfzehnten Tonalamatl-Abschnittes. Codex Vaticanus B 63. Fig. 909. Itzpapalotl, Abbild des Tageszeichens cozcaquauhtli, Geier. Codex Vaticanus B 92
  • Abbildung: Fig. 910. Itzpapalotl, Obsidianschmetterling, auf der Oberseite eines skulpierten Steines, im Besitze des Herrn Aristides Martel, México
  • Abbildung: Fig. 911. Sternhimmel auf dem Zylindermantel eines steinernen Opferblutgefässes (quauhxicalli). Museo Nacional de México
  • Abbildung: Fig. 912. Lichtaugen oder Sterne (itzpapalotl). a. Wiener Handschrift 4 (aufrecht im Tempel). - b. Codex Fejérváry-Mayer, Brustschmuck des Gottes des Morgensterns. Fig. 913a. Lichtauge, Morgenstern. Borte an der Ostseite des Nebenhofes des Palastes IV von Mitla. Fig. 913b. Lichtauge, Morgenstern. Borte an der Ostseite des Nebenhofes des Palastes I von Mitla. Fig. 913c. Lichtauge, Morgenstern. Borte an der Nordseite des Nebenhofes des Palastes IV. Mitla
  • Abbildung: Fig. 914a. Steinrelief. Museo Nacional de México. Fig. 914 b, c. Muster an der Aussenseite von Tonschalen von Pajacuarán (Distrikt Zamora, Staat Michuacan). Samml. Mora, Museo Nacional de México
  • Abbildung: Fig. 915, 916. Hieroglyphe Yucu-pattó "Schmetterlingberg". Lienzo de Zacatepec
  • Abbildung: Fig. 917a. Das Sternbild des Schmetterlings (?). Codex Perez 24. Fig. 917b. Der Schmetterling (?) Codex Cortes 8. Fig. 917c. Der Schmetterling, das Abbild des Sterngottes des Nordens. Codex Tro 2c
  • Abbildung: Fig. 918. Codex Nuttall 55 " 919. " " 19. " 920. " " 3 Fig. 921. Codex Nuttall 61 " 922. " " 69 " 923. " " 38 Fig. 924, 925. Mischform. Codex Nuttall 12, 23 Fig. 926. Hieroglyphe Pipiyoltepec. Codex Mendoza 15, 3
  • Abbildung: Fig. 927-980. Heuschrecken (chapolin). Fig. 927, 928. Hieroglyphe Chapultepec. Codex Boturini 9, Codex Mendoza 34, 3. Fig. 929, 980. Codex Fejérváry-Mayer 5
  • Abbildung: Fig. 931. Codex Bologna 21. Fig. 932. Der Regengott der tecpatl-Jahre des Nordens und des zweiten der vier Tonalamatl-Viertel "eins Tod". Codex Borgia 27. Fig. 933. Hieroglyphe Azcapotzalco. Codex Mendoza 4, 1
  • Abbildung: Fig. 934a. Klassenhieroglyphe der 20 himmlischen Götter. Dresdener Handschrift 4a-10a. Fig. 934b. Klassenhieroglyphe Itzamnás und des Todesgottes die als herabkommendes Insekt erscheinen. Codex Tro 10*a. Fig. 934c. Klassenhieroglyphe der dreizehn Götter, die als herabkommende Insekten erscheinen. Codex Tro 10*b-7*b (vgl. unten Fig. 945). Fig. 935. Hieroglyphe Chac's, des Regengottes. Fig. 936. Klassenhieroglyphe "herabkommende Feder". Codex Tro 9*c. Fig. 937. Klassenhieroglyphe "herabkommender Stern". Codex Tro 8*a. Fig. 938. Klassenhieroglyphe "herabkommender Stern". Codex Tro 9*a. Fig. 939. Hieroglyphe "herabkommendes Insekt". Codex Tro 10*a. Fig. 940. Hieroglyphe der fünften Himmelsrichtung. Codex Cortes 22, Codex Tro 35*
  • Abbildung: Fig. 941. Der Tod und der alte Gott Itzamná, der Gott mit dem Längsstreifen im Gesichte und der Regengott Chac und das herabkommende Insekt. Codex Tro 9*a. Fig. 942. Der Maisgott, die Göttin als Insekt und der Todesgott. Codex Tro 8*a
  • Abbildung: Fig. 943. Das herabkommende Insekt und die vier Himmelsrichtungen. Codex Tro 7*a
  • Abbildung: Fig. 944. Das herabkommende Insekt, der tzitzimitl. Codex Tro 8*c
  • Abbildung: Fig. 945. Die dreizehn Tage cib und das herabkommende Insekt, der tzitzimitl. Codex Tro 10*b-7*b
  • Abbildung: Fig. 946. Die alte Göttin, die weisse Frau. Codex Tro 6*b. Fig. 947. Das Insekt, der tzitzimitl, im Tempel. Codex Tro 5*, 4*b
  • Abbildung: Fig. 948a-c. Die alte Göttin, Matten flechtend. Codex Tro 11*b-d. Fig. 949. Das herabkommende Insekt der tzitzimitl. Codex Tro 33*b. Fig. 950. Die alte Göttin am Webstuhl. Codex Tro 34*c
  • Abbildung: Fig. 951, 952. Hieroglyphe Xaltocan. Codex Boturini 6, Codex Mendoza 3-7. Fig. 953. Die Spinne. Codex Fejérváry-Mayer 25. - Fig. 954, 955. Die Spinne = tzitzimitl. Codex Magliabecchiano f. 3 verso. Codex Borbonicus
  • Abbildung: Fig. 956. Käfer und Skolopender auf Tongefässen von Cerro Montoso (Vera Cruz). (Hermann Strebel, Über Tierornamente auf Tongefässen aus Alt-Mexiko. Lc. Tafel XI.)
  • Abbildung: Fig. 957a. Schlange nnd Skolopender. Abbild des Himmels und der Erde. Bei der Tlacolteotl, der Regentin des dreizehnten Tonalamatl-Abschnitts ce olin "eins rollende Bewegung". Codex Borbonicus 13. Fig. 957b. Quetzalcouatl und der Wurm. Abbild des Himmels und der Erde. Tonalamatl der Aubin'schen Sammlung 13. Fg. 958. Xochiquetzal. Regentin des neunzehnten Tonalamatlabschnitts. Codex Borbonicus 19. Fig. 959. Codex Fejérváry-Mayer 29
  • Abbildung: Abb. 960a-c. Xiuhtecutli, der Feuergott, der Herr des neunten Tageszeichens. Codex Borgia 13, Codex Vaticanus B 32 und 89
  • Abbildung: Fig. 961a. Die beiden Tanzgötter in Opossum- und in Koyote(?)-Maske. Herren der Mitternacht und der unterer Region. Codex Borgia 59. Fig. 961b. Codex Laud 33. Fig. 962. Colotl, Skorpion, das Zeichen der Kasteiung, und cacatapayolli, Grasballen, in dem zwei mit Blut bestrichene Agaveblattspitzen (uitztli ezcô) stecken. Relief der Ober- und Vorderseite eines Steinsitzes. Kgl. Museum für Völkerkunde, Berlin
  • Abbildung: Fig. 963. Der Skorpion in der Tageszeichenreihe. Codex Fejérváry-Mayer 5. Fig. 964. Der Skorpion, das Abbild des vom Himmel herabkommenden Feuers. Codex Nuttall 22. Fig. 965. Der Skorpion, der Herr der fünften Richtung. Codex Cortes 7a
  • Abbildung: Fig. 966. Der schwärze Gott mit dem Skorpionschwanze. Codex Tro 34*a. Fig. 967. Der schwarze Gott mit der grossen Unterlippe. Codex Tro 6a
  • Abbildung: Fig. 968. Codex Tro 31*a. Fig. 969. Codex Tro 30*a. Fig. 970. Die alte Göttin mit dem Skorpionschwanze. Codex Cortes 11a. Fig. 971. Die alte rote Göttin. Dresdener Handschrift 39b
  • Abbildung: Fig. 972. Codex Tro 18b. Fig. 973, 974. Der Skorpion, der Fänger. Codex Tro 13b, 9c
  • Abbildung: Fig. 975. Das Sternbild des Skorpions. Codex Perez 24b. Fig. 976. Das Sternbild des Skorpions in Konjunktion mit der Venus. Chich'en Itzá. Casa de Monijas
  • Abbildung: Fig. 977. Coccus axin (aus der Hieroglyphe Oxichan. Codex Mendoza 51. 8). Fig. 978-979. Hieroglyghe Ocuillan. Codex Mendoza 36. 1; 10. 8. Fig. 980. Codex Bologna 25. Fig. 981. Das Sternbild der Wasserschlange? (des Wurms?). Codex Perez 23b. Fig. 982. Das Sternbild des Wurms, in Konjunktion mit der Venus. Chich'en Itzá. Casa de Monjas
  • Abbildung: Fig. 983. Der Krebs (im Wasser). Codex Nuttal 16. Fig. 984 Codex Nuttall 80 " 985 " " 75 " 986 Codex Vaticanus B 66 " 987 Codex Nuttall 75 " 388 " " 16 " 389 " " 36 Fig. 990 Codex Nuttall 49 " 991 " " 74 " 992 " " 75 " 993 " " 49 " 994 " " 36 Fig. 995a. Priester die Muscheltrompete blasend. Codex Magliabecchiano f. 35. Fig. 995b. Muschelhornbläser. Tonfigur Valle de Mexico. Samml. Uhde
  • Abbildung: Fig. 996a. Tecciztecatl der Mondgott, mit dem Schneckengehäuse am Nacken. Codex Telleriano Remensis f. 13. Fig. 996b. Tecciztecatl der Mondgott, und das Schneckengehäuse tecciztli. Codex Borbonicus 6. Fig. 997. Hieroglyphe Null
  • Abbildung: Fig. 998. Dresdener Handschrift 38b. Fig. 999a, b. Der Gott im Schneckengehäuse und sein Homologon die Schildkröte. Dresdener Handsehrift 41b. Codex Cortes 13a. Fig. 1000. Eingeritzte Zeichnung auf einem Gefässe von Chamá. Sammlung Erwin P. Dieseldorff. Kgl. Museum für Völkerkunde, Berlin
  • Abbildung: Fig. 1001. Kopal-Darbringung, Verbrennen von Kopal [...] Codex Tro [...] Fig. 1002. Verbrennen von Kopal oder anderem Räucherwerk. Dresdener Handschrift 25-28b
  • Abbildung: Fig. 1003a-e. Räuchergefässe, mit Kopal und Kautschuk, vor den fünf Auiateteô abgebildet. Codex Borgia 47, 48. Fig. 1004a-d. Räuchergefässe, vor den Gottheiten der vier Jahre abgebildet. Codex Borgia 72. Fig. 1005. Feuergefäss, vor der Chantico, der Göttin des Feuers, abgebildet. Codex Borgia 63
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Eduard Seler: 
723 
schmetterlinge, Abbilder der Flamme und der Seelen der Toten waren, 
und diese, die im Himmel Wohnenden; als Sterne gedacht wurden. 
Diese Auffassung hat nun noch eine weitere besondere Ausbildung er- 
fahren, die in den Abbildungen Figg. 911—914 vorliegt. 
Fig. 911 zeigt uns. den Zylindermantel eines grossen Steingefässes, 
das offenbar bei Opferriten gedient hat.‘ Man sieht oben ein Relief, 
das den‘ weissen Kreisen auf schwarzem Grunde der Handschriften 
entspricht, d. h. als Sternhimmelzeichnung gedacht ist. Darunter 
sieht man herabhängende Augen‘ und. in ihrer Mitte eine Figur, die 
oben eine Zahnreihe und einen Mundrand, ‚also einen Rachen nach Art 
des geöffneten Rachens der Erdgottheit in Krötengestalt zeigt. Dahinter 
oder darunter sieht man eine gelappte Zeichnung, die durchaus der, die 
Fig. 911. Sternhimmel auf dem Zylindermantel eines steinernen Opferblutgefässes 
(quauhxzicalli), Museo Nacional de Mexico. 
wir in Fig. 910 hinter den Armen der Itzpapalotl sehen, entspricht und 
auch in den Ausbuchtungen Steinmesser trägt. Dass dieses ganze be- 
schriebene Gebilde als „Obsidianschmetterling“ Itzpapalotl und. als Stern 
zu deuten ist, ist zuerst von Preuss richtig erkannt worden. Die Be- 
ziehung auf die üblichen Formen des Schmetterlingsbildes (Figg. 895— 901) 
‘st hier auch dadurch verstärkt, dass in der Mitte der radförmigen Fläche, 
dem Mundrande aufsitzend, oder von ihm herabhängend, ein grosses ge- 
stieltes Auge angegeben ist, das offenbar dem Auge in der Mitte der 
Scheibe der Schmetterlingsfiguren Figg. 895—902 entspricht. Die anderen 
Augen, ‚die auf. dem Mantel und neben der /tzpapalotl- Figur noch an- 
gebracht sind, sind nur dazu bestimmt, nach Art der gewöhnlichen Dar- 
stellungen der Nacht und des Nachthimmels, das Dunkel des Sternhimmels 
zu markieren. 
Mit dieser hier beschriebenen Figur auf dem Mantel des Steingefässes
	        

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