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Oberländer Volksliederbuch

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Oberländer Volksliederbuch

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-713659
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713659
Persistenter Identifier:
BV047408682
Titel:
Oberländer Volksliederbuch
Herausgeber:
Meisinger, Othmar
Erscheinungsort:
Heidelberg
Verlag:
Carl Winter's Universitätsbuchhandlung
Erscheinungsjahr:
1914
Signatur:
2023 SA 6478
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Vorwort

Strukturtyp:
Vorwort
Titel:
Vorwort
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Oberländer Volksliederbuch
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Kapitel: 1. Ich stund auf hohem Berge
  • Kapitel: 2. Es waren zwei Bauernsöhn
  • Kapitel: 3. Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn
  • Kapitel: 4. Ein Mädchen wollt zum Tanze gehn
  • Kapitel: 5. Es ging ein Knab spazieren
  • Kapitel: 6. Es steht eine Linde im tiefen Tal
  • Kapitel: 7. Ich armer Has im weit und breiten Feld
  • Kapitel: 8. Es reitet ein Edelmann durch das Holz
  • Kapitel: 9. In Östreich stand ein stolzes Schloß
  • Kapitel: 10. Es war einmal eine Jüdin
  • Kapitel: 11. Es wollt ein Mädle grase
  • Kapitel: 12. Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten
  • Kapitel: 13. Es ging ein Knabe spazieren
  • Kapitel: 14. In des Gartens dunkler Laube
  • Kapitel: 15. Jetzt reis' ich fort, geliebtes Kind
  • Kapitel: 16. Müde kehrt ein Wandersmann zurück
  • Kapitel: 17. Von der Wanderschaft zurück
  • Kapitel: 18. Alles das ist wirklich wahr
  • Kapitel: 19. In Böhmen liegt ein Städtchen
  • Kapitel: 20. In Deutschland da mußte aus seinem Haus
  • Kapitel: 21. Bei Sedan wohl auf den Höhen
  • Kapitel: 22. Einst lebte ich im deutschen Vaterlande
  • Kapitel: 23. Leise tönt die Klosterglocke
  • Kapitel: 24. Ich liebte einst ein Mädchen
  • Kapitel: 25. Es war einmal ein Mädchen
  • Kapitel: 26. Es blost ein Jäger wohl in sein Horn
  • Kapitel: 27. Es wollte sich einschleichen
  • Kapitel: 28. Ha amen Ort e Blüemli gseh
  • Kapitel: 29. Steh ich hier am Eisengitter
  • Kapitel: 30. Zwischen Berg und tiefem Tal
  • Kapitel: 31. Ach, Schatz, wenn du ins Wirtshaus kommst
  • Kapitel: 32. Schätzle, Schätzle, könnt ich doch bei dir sein
  • Kapitel: 33. Aus deinen Augen strahlet reine Liebe
  • Kapitel: 34. Waldesluft, Waldesluft
  • Kapitel: 35. Gestern Abend in der stillen Ruh
  • Kapitel: 36. Wenn grün die Eichen stehn auf ihren Fluren
  • Kapitel: 37. Blaue Augen, blonde Haare
  • Kapitel: 38. Es ist geschehn, sie hat gesiegt die Liebe
  • Kapitel: 39. Allwo die klaren Bächlein rinnen
  • Kapitel: 40. Drei Lilien, drei Lilien
  • Kapitel: 41. Der Himmel ist so trübe
  • Kapitel: 42. Das Lieben bringt groß Freud
  • Kapitel: 43. Wer lieben will, muß leiden
  • Kapitel: 44. Horch, was läuft denn dort vorbei
  • Kapitel: 45. Einst war ich so glücklich
  • Kapitel: 46. Wie die Blümlein draußen zittern
  • Kapitel: 47. Mariechen saß weinend im Garten
  • Kapitel: 48. Weint mit mir, ihr nächtlich stillen Haine
  • Kapitel: 49. Luise saß einsam im Grünen
  • Kapitel: 50. Ich habe den Frühling gesehen
  • Kapitel: 51. Kleine Blumen, kleine Blätter
  • Kapitel: 52. Dein gedenk ich, wenn ich erwache
  • Kapitel: 53. Nachtigall, ich hör dich singen
  • Kapitel: 54. Einst ging ich am Ufer des Rheins
  • Kapitel: 55. Ich schlich mich leise beim Mondenschein
  • Kapitel: 56. 's ist alles dunkel
  • Kapitel: 57. Ein Schäfermädchen saß im Grünen
  • Kapitel: 58. Mädchen mit dem blauen Auge
  • Kapitel: 59. Auf dem Berg da rauscht ein Wasser
  • Kapitel: 60. Froh woll'n wir sein
  • Kapitel: 61. Ich wollt wünschen, es wär Nacht
  • Kapitel: 62. Tuts mir weh im Herzen
  • Kapitel: 63. Wenn mein Schatz wandern tut
  • Kapitel: 64. Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus
  • Kapitel: 65. Liebchen, ade! Scheiden tut weh
  • Kapitel: 66. Du bist einmal mein Schatz gewesen
  • Kapitel: 67. Was nützet mir einen Rosengarten
  • Kapitel: 68. Dort tief im Böhmerwald
  • Kapitel: 69. Als ich, als ich, als ich noch Jüngling war
  • Kapitel: 70. Auf dem Felsen wachsen Reben
  • Kapitel: 71. Jetzt ist die Zeit und Stunde da
  • Kapitel: 72. Warum wills ein jeder wissen
  • Kapitel: 73. Weh, daß wir scheiden müssen
  • Kapitel: 74. Mein Schatz hat mich verlassen
  • Kapitel: 75. An der Saale kühlem Strande
  • Kapitel: 76. Meine Rede ist abschiedsvoll
  • Kapitel: 77. Straßburg, Straßburg tu ich hassen
  • Kapitel: 78. Köln am Rhein
  • Kapitel: 79. Wer bekümmert sich, wenn ich wandre
  • Kapitel: 80. Ihr Gedanken, haltet ein
  • Kapitel: 81. Und ach Herzichen
  • Kapitel: 82. Laue Lüfte fühl ich wehen
  • Kapitel: 83. Jetzt reisen wir zum Tor hinaus
  • Kapitel: 84. Majestätisch hoch da droben
  • Kapitel: 85. Wie wird mir so bang, da ich scheiden soll
  • Kapitel: 86. Ach, wie wird es mir so bange
  • Kapitel: 87. Warum bist du denn so traurig?
  • Kapitel: 88. Guter Himmel, ich muß scheiden
  • Kapitel: 89. Nach Sibirien da mußt ich einst reisen
  • Kapitel: 90. Leb wohl, liebe Mutter
  • Kapitel: 91. Nun sind wir auf ewig geschieden
  • Kapitel: 92. Ihr lustigen Dragoner
  • Kapitel: 93. Kamerad, ich bin geschossen
  • Kapitel: 94. Der Kaiser hat brave Soldaten
  • Kapitel: 95. Ich reise nach Jütland
  • Kapitel: 96. Redlich ist das deutsche Leben
  • Kapitel: 97. Hier liegt ein junger Soldat
  • Kapitel: 98. Warum ist dann die Falschheit?
  • Kapitel: 99. Das schönste Land in Deutschlands Gaun
  • Kapitel: 100. Soldaten seins schön
  • Kapitel: 101. Ich hatt' einen Kameraden
  • Kapitel: 102. So ziehn wir Deutsche in das Feld
  • Kapitel: 103. So leb denn wohl, wir müssen Abschied nehmen
  • Kapitel: 104. Lustig, ihr Brüder
  • Kapitel: 105. Wir preußischen Soldaten
  • Kapitel: 106. Nicht weit von Württemberg und Baden
  • Kapitel: 107. Bald scheiden wir aus diesem Kreise
  • Kapitel: 108. Es gibt fürwahr kein schöner Leben
  • Kapitel: 109. Wir sitzen so fröhlich beisammen
  • Kapitel: 110. Ein schwarzbraunes Mädchen
  • Kapitel: 111. Morgen marschieren wir
  • Kapitel: 112. Höret, ihr Brüder, den Trompetenschall
  • Kapitel: 113. Holder Schatz, wollst mir's erlauben
  • Kapitel: 114. O Regiment, mein Heimatland
  • Kapitel: 115. O Straßburg
  • Kapitel: 116. Schatz, ach Schatz
  • Kapitel: 117. Setzt zusammen die Gewehre
  • Kapitel: 118. Mit frohem Mut und heiterm Sinn
  • Kapitel: 119. Ein Fähnrich zog zum Kriege
  • Kapitel: 120. Drunten im Unterland
  • Kapitel: 121. Wer jagen will, muß früh aufstehn
  • Kapitel: 122. Der Jäger in dem grünen Wald
  • Kapitel: 123. Alles, was nur fröhlich heißt
  • Kapitel: 124. Keine größere Freude ist hier auf Erden
  • Kapitel: 125. Mir Lüt uf em Land
  • Kapitel: 126. Hu, Fründ, was seisch denn du derzue
  • Kapitel: 127. Ich geh als Fischerjunge
  • Kapitel: 128. Frisch auf ins Feld! der Bergmann kommt
  • Kapitel: 129. Morgens, wenn ich früh aufsteh
  • Kapitel: 130. Es gibt fürwahr kein schöneres Leben
  • Kapitel: 131. Lustig sein Zigeunerleut
  • Kapitel: 132. Ihr Hirten im Feld
  • Kapitel: 133. Jetzt höret, was ich euch erklär
  • Kapitel: 134. Die liebe Feierstunde schlägt
  • Kapitel: 135. Am Rosenhügel hob ich mich empor
  • Kapitel: 136. Ach, Mensch, dein kurzes Leben
  • Kapitel: 137. Traurig waren meine Tage
  • Kapitel: 138. Dort hinten, dort hinten bei der himmlischen Tür
  • Kapitel: 139. Und in diesem Leben gibt's oft Tage
  • Kapitel: 140. Ins Muetter Stüebeli
  • Kapitel: 141. Es liegt auf der Erde ein liebliches Land
  • Kapitel: 142. Liebster Bruder, wo kommst dus her?
  • Kapitel: 143. Spinn, spinn, meine liebe Tochter
  • Kapitel: 144. Der Kukuk flog über dem Nachbar sein Haus
  • Kapitel: 145. Der Kukuk auf hohem Birnebaum saß
  • Kapitel: 146. Als ich noch Junggeselle war
  • Kapitel: 147. Einst war ich so glücklich
  • Kapitel: 148. Im Januar da führen uns
  • Kapitel: 149. Ach, liebe, ach, liebe Lorentia mein
  • Kapitel: 150. Sind unser eins oder zwei
  • Kapitel: 151. ’ne Buremeidli mag i nit
  • Kapitel: 152. Zu Haus hab ich ein Mädchen
  • Kapitel: 153. Jetzt komm i vom Tirol her
  • Kapitel: 154. Ei, wie bin i e lustige Bue
  • Kapitel: 155. Zwischen Berg und Tal
  • Kapitel: 156. D' Wäldermeidli hen dicke Chöpf
  • Kapitel: 157. Es waren Geschwisterig drei
  • Kapitel: 158. Wärst du nit so hübsch
  • Kapitel: 159. Jo, sell glaub i
  • Kapitel: 160. Bin überall g'wese
  • Kapitel: 161. Mädchen, willst du mir's gestehen
  • Kapitel: 162. Un jetz isch us un nüt meh
  • Werbung
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Vorwort. 
Gar oft erheben sich in unsern Tagen die Klagen über 
den Rückgang des Volkslieds. In einer Zeit des eiligen 
Vorwärtsstürmens scheint wenig Raum zu sein für das ge 
mütvolle, behagliche Lied. In scharfem Lebenskämpfe mag 
leicht der Sinn für fröhlichen Sang ertötet werden. Darum 
sollten wir alles tun, uns die alten, trauten Weisen lebendig 
zu erhalten, die zum Teil Jahrhunderte überdauert haben. 
Und unsere wandernde Jugend geht hier mit bestem Bei 
spiel voran. Sie hat aus dem unendlichen Borne unseres 
Volksliedes geschöpft und mächtig zur Wiederbelebung alten 
Sanges beigetragen. 
In unserem badischen Oberlande lebt noch ein sanges- 
srohes Volk mit einem reichen Liederschatz, zu dessen Hebung 
bis heute wenig geschehen ist. Auf das wertvolle Gut habe 
ich in meinem Buche „Volkswörter und Volkslieder aus 
dem Wiesental" (Bielefeld, Freiburg 1907) hingewiesen. 
Meine Anregung zur Auszeichnung und Sammlung der 
Volkslieder ist auf fruchtbaren Boden gefallen. 
Besonders aus dem Markgräflerlande erhielt ich im 
Laufe der Jahre eine schöne Zahl von Liedern. 
Als ich daran war, sie zu veröffentlichen, machte mir 
der Verein Badische Heimat den Vorschlag, die Lieder, die 
in seinem Besitze waren, mit meinen eigenen zu vereinen 
und die ganze Sammlung in seinem Aufträge herauszugeben. 
Ich ging gerne darauf ein.
	        

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