Volltext: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 22.1912

Die Halligwohnstätte . 
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Fenster sind 1 , 10 m breit und 1 , 40 m hoch ( Aussenmasse ) . Die Haustür befindet sich nicht in der Mitte der Vorderfront , sie ist der Quere nach zweigeteilt ( s . Abb . 6 ) , weiss und grün gestrichen , mit Rundbogen , dessen Gewölbesteine wechselnd weiss und grün bemalt sind . Ein schmales Fenster ( 'Wenning' ) neben der Tür . Durch sie gelangt mau in den Hausflur 
Abb . 10 . Herd . 
( 'Thele' ) 1 , 40 : 4 , 20 m ( Innenmass ) , links führt eine Tür in die " Wohnstube ( 'grât dönsk' ) , 3 , 90 : 3 , 50 m , mit zwei Fenstern , rechts ein zweites Zimmer ( 'letj dönsk' ) , 1 , 80 : 3 , 10 m , mit einem Fenster . Yon der Wohnstube führt eine Tür in die gute Stube ( 'Pissel' ) , 3 , 65 : 4 , 26 m , mit zwei Fenstern . Von dieser gelangt man in die Kellerkammer ( 'Kellerkemer' , älter 'Keller - been' ) , 2 , 60 : 3 , 20 m , mit einem Fenster . Für gewöhnlich wird nur die Wohnstube benutzt , die gute Stube nur bei Festen , die Kellerkammer als
        

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