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Arndt, SS. 161: *,.. daß es das Schicksal der meisten von
Vereinen und sonstigen Gesellschaften gegründeten Museen
ist, Über kurz oder lang in den Besitz von Kommunen, in
der P---', Städte, Überzugehen,"
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"echnete zwischen 1921 und 1935 329 Neu-
‚zutschland, ss, Patzwall, S., 53
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"° der Provinz Brandankzv - enthielt 1930 71
”. 3. 154), von denen . Prozent volkskund-
ch profiliert waren "”rndt, S, 158)
"mw >an, SS, 47
&,. 133: “Bezeichnend für alle in die Unter-
"-—=nan Vereine war die anfangs starke Beteili-
andes,* - e 1, > .}
7eit von 1850 bis 1880 ge 1L
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vier Vereinen die Proportionen der
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sten, 3,4 % Ärzte und Avotheker,
‘ Pfarrer.
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we” gehr weitgehend, daß Heimat-
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ff, Patzwall, S. ?
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KO 3 von einem Magarsan
Kine 'ıch einer Reform ihrer
Notlacs = n durch, Nebentätigkeit
als Zireh,. mL Ui. mUurch kleine Landwirtschaft ihre
materielle Lz/ec zu verbessern. Daher hatten sie weniger KMuße
für Cie Mitarbeit in Vereinen und Museen als die Gymnasial-
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