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fullscreen: Zeitschrift für Volkskunde, 54./56.1958/60

Buchbesprechungen 
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und E. Seemanns Versuch, ein zersungenes Gottscheer Lied auf 
g 0 ] 31 a Hsche Vorlagen zurückzuführen. - Beiträge zur Instrumentenkunde 
iu e l 11 ™ ■ Salmen mit seinen Ausführungen über Einhandflöte und Trom- 
v, rv Ul }d H. Robitsch mit seinen Darlegungen über die „Almpfeiferl“. Das 
Meis/? i> e ^ e L rob lem der Übernahme und Umprägung von Volksgut durch 
e SSa ^Hiand geht W. Wiora in seinen wohldurchdachten und durch inter- 
ii n e Beispiele erläuterten Ausführungen über den Volkston bei Mozart 
Cni Lehrhaften wenden sich zu K. M. Klier, der darlegt, wie unter 
Volk U , ndele ^ un S des Liedes „Sag, was hilft alle Welt“ ein Lehrgang für 
Be m -V edf0rschun g- aufgebaut werden müßte; ferner G. Kotek, der die 
s dnldeT gen Um d ^ e ^ er L re Lung echter Volkslieder durch den Rundfunk 
h a /Jj] d ' e früheren Bände bringen manche wertvollen und gediegenen Ab- 
h c. an g&n. Es seien aus der Fülle etwa erwähnt: Der Aufsatz von 
führ über die „Tannhäuser-Ballade“ (Band I); K. M. Kliers Aus- 
^ns/ ngen dber Pilotenschlägerlieder (I) sowie über Wiener (II, III) und 
Xifoi fii^ßr Bdugblätter (IV); K. Iioraks Mitteilungen von Balladen aus 
über rl Und der Bielitzer Sprachinsel (V); die Abhandlungen von K. Spieß 
a Us . as Jedermannsspiel (III), von H. Commenda über Weihnachtslieder 
g Cr |y| er Handschrift von 1787 und von H. Bausinger über den Schla- 
”t)üs Jahrbuch des österreichischen Volksliedwerkes hat die Zeitschrift 
ein er C p U * sc he Volkslied“ abgelöst, nachdem diese in 50 Jahresbänden zu 
\v ar • \ Un dgrube vor allem österreichischer Liedüberliefrung geworden 
jedoch 
^geb ln sc h werer Nachkriegszeit aus finanziellen Gründen auf 
hdie u Werden mußte. Es war ein richtiger Gedanke, an Stelle monat- 
aucly ^ . e gewichtigere Jahrbücher zu publizieren; in solchen lassen sich 
seUjfjl'L'dinglichere Arbeiten unterbringen; dadurch hat sich die wissen- 
tracht/] 6 ® et feufung des neuen Periodikons gegenüber dem alten be 
darf . 1 & e hoben. Und auch eine weitere Überlegung erwies sich als 
h e hal/ US r * cb tig: ein eigenes Organ für die Volksliedforschung beizu- 
S chr ift C ; n ’ ans * a H deren Ergebnisse in allgemeinen volkskundlichen Zeit- 
tatsri r unterzubringen. Möge die Überzeugung von der Richtigkeit dieser 
Leste p K Ua g’ von der die sechs Bände des österreichischen Jahrbuchs der 
W° e ^eis sind, sich auch in der deutschen Bundesrepublik durchsetzen. 
Bäder/ ' 0 ^hsliedforschung immer noch in Nachbarhäusern Unterschlupf 
alte, jahrelang bewährte Heimstätte 
V^ 11 ^uß, anstatt daß ihr ihre 
er zur Verfügung stünde. 
f reiba rg i. Br. 
E. Seemann 
^1 a jp ... 
Bäck(. r a iren ’ Her Königskuchen und sein Fest. Verlag des Schweizerischen 
33 Un d Konditormeisterverbandes, Bern, Seilerstr. 9, 1958. 52 S. und 
Lin e ^ 
in ^ P°puläre, aber wertvolle Schilderung dieses Dreikönigsbrauches, der 
'eben/ Sdlweiz zur Zeit Teil des städtischen Gesellschafts- und Familien- 
ris c b e / Vlrd - Her Verfasser, ein guter Kenner der Materie, stellt viele histo- 
e 'ege, bildliche Darstellungen des Brauches und Literaturangaben
	        
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