14 DGSKA Interna
Ich bin für eine Umbenennung der Deut-
schen Gesellschaft für Völkerkunde e.V. in:
□ Deutsche Gesellschaft für Ethnologie e.V.
□ Deutsche Gesellschaft für Sozial- und
Kulturanthropologie e.V.
Aus dem Meinungsbild wird ersichtlich, dass
es zum einen generell eine große Mehrheit
für eine Namensänderung gibt und zum
anderen, dass die Namensoption „Deutsche
Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthro-
pologie e.V.“ die stärkste Unterstützung als
Alternativbezeichnung erhält.
Inzwischen sind 216 Mitglieder anwesend,
die ihre Stimmen wie folgt vergeben: 15
Stimmen sprechen sich für die Beibehaltung
des Namens aus, 198 Stimmen sprechen
sich für die Namensänderung aus, davon
110 Stimmen für „Deutsche Gesellschaft für
Sozial- und Kulturanthropologie e.V.“ und 88
Stimmen für „Deutsche Gesellschaft für Eth-
nologie e.V.“, 3 Stimmen werden für ungültig
erklärt, es gibt 0 Enthaltungen.
Da die Namensoption „Deutsche Gesell-
schaft für Sozial- und Kulturanthropologie
e.V.“ die stärkste Unterstützung erhalten hat,
wird in Schritt 2 entsprechend über diesen
Namen abgestimmt.
Schritt 2: Ergebnis der schriftlichen Abstim-
mung
Bei der schriftlichen Abstimmung stehen
folgende Optionen zur Wahl:
Ich stimme für die Umbenennung der
Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde
e.V. in Deutsche Gesellschaft für Sozial- und
Kulturanthropologie e.V.:
□ Ja
□ Nein
□ Ich enthalte mich
Im Zuge der schriftlichen Abstimmung
verteilen sich die 216 Stimmen für die Um-
benennung der Deutschen Gesellschaft für
Völkerkunde e.V. in Deutsche Gesellschaft
für Sozial- und Kulturanthropologie wie
folgt: 167 Ja-Stimmen, 37 Nein-Stimmen, 11
Enthaltungen, 1 ungültige Stimme. Damit
ist der Antrag auf Änderung der Satzung:
Namensänderung der DGV e.V. mit der
erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit ange-
nommen und die „Deutsche Gesellschaft für
Völkerkunde e.V.“ hat sich im Rahmen der
MV vom 6.10.2017 in „Deutsche Gesellschaft
für Sozial- und Kulturanthropologie e.V.“
umbenannt.
TOP 10: Zeitschrift für Ethnologie
10.1 Bericht der Redaktion
Hansjörg Dilger berichtet, dass Peter Finke,
Mitherausgeber der ZfE, erkrankt ist und
sich für die MV entschuldigt hat. Auch Lars-
Christian Koch, der ebenfalls Mitheraus-
geber der ZfE ist, ist während der MV nicht
anwesend, ohne dass eine Entschuldigung
vorlag. Hansjörg Dilger teilt auf Nachfrage
mit, dass Peter Finke am 5.10.2017 per
Email einen Redaktionsbericht an die ZfE-
Redaktion geschickt habe, ohne dies mit
einer Bitte um Verlesung durch eines der
Redaktionsmitglieder zu versehen. Er selbst
habe diese Email in der Nacht vor dem
6.10.2017 gelesen.
Thomas Bierschenk bittet darum, im Proto-
koll der MV zu vermerken, dass missbilligend
zur Kenntnis genommen wird, dass der Re-
daktionsbericht in schriftlicher Form nicht
vorlag. Carola Lentz merkt im Anschluss
daran an, dass der Redaktionsbericht laut
Geschäftsordnung der ZfE mindestens 4
Wochen vor der MV hätte vorliegen sollen
und die Herausgeber den Bericht so vor-
bereiten sollen, dass die Redakteure dazu
Stellung nehmen können.
10.2 Bestätigung der Redakteure
Ernst Halbmayer und Martin Sökefeld
werden für die Bestätigung als Redakteure